Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.


Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien

Aus Kefk.

(Weitergeleitet von BITKOM)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) ist ein Branchenverband der umsatzstarken Unternehmen der deutschen Informations- und Telekommunikationsindustrie.

Als Interessenverband vertritt er 1.300 Unternehmen. Davon sind etwa 800 Direktmitglieder, die zusammen etwa 120 Milliarden Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften und 700.000 Beschäftigte haben. Hierzu zählen insbesondere Geräte-Hersteller, Anbieter von Software, IT-Services sowie von Dienstleistungen im Bereich Telekommunikation und Content, worunter sich insbesondere die großen Hard- und Softwarehersteller befinden. Derzeitiger Präsident des BITKOM ist Willi Berchtold. Hauptgeschäftsführer ist Dr. Bernhard Rohleder. Insgesamt arbeiten über 70 Mitarbeiter für die BITKOM-Gruppe, zu der auch die BITKOM Service-Gesellschaft (BSG) sowie Mcert gehören.

Der Interessenverband setzt sich insbesondere für bessere ordnungsrechtliche Rahmenbedingungen, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine Wirtschaftspolitik ein, die das Thema Innovation in den Mittelpunkt stellt. Zu den Aufgaben des Verbandes zählt auch die Marktforschung. Die Branchenzahlen stellt BITKOM unter anderem auf der CeBIT in Hannover vor.

Der Verband ist Mitglied im Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und im europäischen Spitzenverband der Informations- und Telekommunikationsbranche EICTA.

Geschichte

Der Verband wurde 1999 gegründet. Zunächst arbeitete der BITKOM nur als Dachverband, inzwischen auch an fachliche Themen in diversen Gremien und Projekten. Möglich wurde dies, indem der BITKOM mit folgenden Verbänden verschmolz:

  • Bundesverbands Informations- und Kommunikationssysteme (BVB)
  • Bundesverbands Informationstechnologien (BVIT)
  • Fachverbände Informationstechnik im VDMA
  • Kommunikationstechnik im ZVEI
  • Unternehmensverband Informationssysteme (UVI)
  • Deutsche EC/EDI Gesellschaft (DEDIG), am 28.06.2002.

Weblinks

Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Bundesverband_Informationswirtschaft%2C_Telekommunikation_und_neue_Medien, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Persönliche Werkzeuge