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Bürgenstock-Abkommen

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Das Bürgenstock-Abkommen wurde am 19. Januar 2002 am Bürgenstock in der Zentralschweiz (Kanton Luzern/Nidwalden) zwischen den Konfliktparteien im Sezessionskrieg in Südsudan geschlossen.

Dabei unterzeichneten die Regierung in Khartum und die Rebellenarmee SPLA einen provisorischen Waffenstillstand für die Nuba-Berge. Das Abkommen kam unter Druck der Vereinigten Staaten und mithilfe der Schweiz als Vermittlerin zustande und galt als "Testlauf" für das spätere Friedensabkommen für Südsudan.

Siehe auch

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