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Avrig

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|200px|Avrig auf der Karte von Rumänien
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px|Avrig]]
Avrig
Basisdaten
Staat: Rumänien
Historische Region: Siebenbürgen
Kreis: Sibiu (SB)
Fläche: 133,36 km²
Einwohner: ca. 9.641 (VZ 1992)
Höhe:  ? m ü. NN
Postleitzahl: RO-555200
Vorwahl: (+40)-(0)269
Geografische Lage: 45° 43′ 0″ N, 24° 22′ 60″ O
Gemarkungen,
Katastralgemeinden:
Gierelsau (Bradu),
Hühnerbach (Glâmboaca),
Mârşa, Szakadat (Săcădate)
Verwaltung: Primăria Avrig
Str. Gheorghe Lazăr nr. 10,
RO-555200 Avrig, jud. Sibiu
Tel.: (+40)-(0)269-524401
Offizielle Website: ---
E-Mail-Adresse: ---
Politik
Bürgermeister: Gheorghe Frăticu (PSD)
Vizebürgermeister: Gheorghe Oancea (PD)
Mandate im Lokalrat: PC, vorm. PUR (6),
PSD (5), PD (4), PNL (2)

Avrig (deutsch Freck; ungarisch Felek) ist ein Ort in Siebenbürgen (Rumänien), im Kreis Hermannstadt (Sibiu).

Inhaltsverzeichnis

Lage der Ortschaft

Bild:Freck.jpg
Freck von Norden betrachtet.

Freck liegt am Alt (Olt), an der Nationalstraße 1 (DN 1), 27 km südöstlich von Hermannstadt (Sibiu) in Richtung Kronstadt (Braşov).

Der Ort befindet sich am Fuße der Fogarascher Berge und liegt am Fluss Alt (Olt), der bei Freck aufgestaut wird (Alt-Stausee).

Geschichte

Bild:FreckBrukenthal.jpg
Der Brukenthal'sche Sommersitz in Freck.

Die vermutlich schon im 12. Jahrhundert gegründete Ortschaft wird 1364 erstmals urkundlich erwähnt.

Mitte des 18. Jahrhunderts wurde mit dem Bau eines Schlosses begonnen, welches später als „Brukenthal’sche Sommerresidenz“ Bekanntheit erlangte.

Durch glasverarbeitende Industrie wuchs der Ort ab dem 19. Jahrhundert stark und erlangte 1989 den Rang einer Stadt.

Verkehr

Freck liegt an der Eisenbahnlinie, die Kronstadt (Braşov) mit Hermannstadt (Sibiu) verbindet. Seit 2004 verfügt der Ort über eine Umfahrungsstraße, die den Transitverkehr der stark befahrenen DN 1 nördlich des besiedelten Gebietes vorbei führt.

Bild:FreckRkkirche.jpg
Das römisch-katholische Kirchlein in Freck.

Sehenswürdigkeiten

  • die evangelische Kirche: romanische Basilika, gegenüber des Brukenthal-Schlosses, aus der Gründungszeit des Ortes
  • die rumänisch-orthodoxer Kirche: markanter Bau im Ortszentrum, aus dem 18. Jahrhundert
  • die Brukenthal’sche Sommerresidenz: barockes Anwesen mit Gartenanlage in historischem Stil
  • das Römisch-katholische Kirchlein am südlichen Ortsrand des Siedlungsgebietes

Persönlichkeiten

Literatur

  • Marianne Seidler: Freck. Orte der Erinnerung. Eine Ortsmonographie. Dößel, 2004, ISBN 3899230418

Quellen

Weblinks

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Koordinaten: 45° 42' 28" N, 24° 22' 28" O

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