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Auferstehungskirche (Hamburg)
Aus Kefk.
Die Auferstehungskirche in Hamburg-Barmbek-Nord, nach ihrem Standort auch „Kirche am Tieloh“ genannt, ist ein klinkerverblendeter Betonbau. Die Kuppel besteht aus einer inneren Flachkuppel und einer hohen äußeren Kuppel auf Betonrippen, die die Kuppelschale und die von außen sichtbare Laterne mit den Glocken trägt.
Die von 1913 stammenden Wettbewerbsentwürfe von Camillo Günther konnten wegen des I. Weltkriegs (Bauzeit: von 1916 bis 1920) nur teilweise verwirklicht werden.
Der keramische äußere Bauschmuck von Richard Kuöhl umfasst den von Engeln gehaltenen Spruch über dem Hauptportal, die Köpfe von Melanchton und Luther über der Eingangsfront, das keramische Kreuz an der Hauptfassade, die Uhr, und die Umrahmungen der Portale sowie die Halbreliefs an der Brüstung, die Szenen aus der Bibel darstellen.
Das Ensemble, bestehend aus Kirche, Gemeindesaal, Zwischentrakt, Pastorat und Gartenhof, wurde 2000 in die Hamburger Denkmalschutzliste eingetragen.
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Kuppelbau |
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Melanchton |
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Luther |
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Die zwölf Tierkreiszeichen |
Weblinks
Koordinaten: 53° 35' 31" N, 10° 3' 7" O
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