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Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin
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Das Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin ist eine Sammlung von Architekturzeichnungen überwiegend preußischer Architekten des 19. und 20. Jahrhunderts.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
Das Architekturmuseum wurde 1885 an der Technischen Hochschule Berlin gegründet und ist eine der ältesten Einrichtungen dieser Art in Europa. Nach verschiedenen organisatorischen Veränderungen und entsprechenden Umbenennungen (1932: „Architektur-Archiv der TH Berlin“, ca. 1950: „Plansammlung der Architekturfakultät“, 1972: „Plansammlung der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin“) führt die Einrichtung seit 2007 wieder den Namen „Architekturmuseum“.
Bestand
- I. Architektur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts („Altbestand“)
- II. Historische Fotografien
- III. Ehemalige Bestände des Berliner Architektenvereins
- IV. Größere Einzelnachlässe und -teilnachlässe:
Gustav Allinger (1891-1974), Erwin Albert Barth (1880-1933), Erich Blunck (1872-1950), Karl Böttcher (1904-1992), Carl von Diebitsch (1819-1869), Gerhard Graubner (1899-1970), Herta Hammerbacher (1900-1985), Hermann Jansen (1869-1945), Otto Kohtz (1880-1956), Paul Lehmgrübner (1855-1916), Carl Johann Bogislaw Lüdecke (1826-1894), Werner March (1894-1976), Hermann Mattern (1902-1971), Alfred Messel (1853-1909), Karl Wilhelm Ochs (1896-1988), Helmut Ollk, Hans Poelzig (1869-1936), Martin Punitzer (1849-1949), Ernst Sagebiel (1892-1970), Paul Schwebes (1902-1978), Hans Simon (1909-1982)
Onlineangebot
Seit 2002 wird der Sammlungsbestand digital erfasst. Zur Zeit (2007) ist etwa die Hälfte des Bestandes digital verzeichnet - 60.000 Datensätze - und kann auch online recherchiert werden. Vielfach kann auch bereits ein Digitalistat des Originals online eingesehen werden. Die Bestände des Architekturmuseums können außerdem über das BAM-Portal recherchiert werden.
Weblinks
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