Allantoin
Aus Kefk
| Strukturformel | |||
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| Bild:Allantoin Struktur.png | |||
| Allgemeines | |||
| Name | Allantoin | ||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C4H6N4O3 | ||
| CAS-Nummer | 97-59-6 | ||
| Kurzbeschreibung | weißes Pulver | ||
| Eigenschaften | |||
| Molmasse | 158,11 g/mol | ||
| Aggregatzustand | fest | ||
| Dichte | ? g/cm³ | ||
| Schmelzpunkt | 239 °C | ||
| Siedepunkt | ? °C | ||
| Dampfdruck | ? Pa (x °C) | ||
| Löslichkeit | ? | ||
| Sicherheitshinweise | |||
| Gefahrensymbole | |||
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| R- und S-Sätze |
R: - | ||
| MAK | ? | ||
| WGK | 1 | ||
| Giftklasse | 4 | ||
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||
Allantoin (auch Alantoin geschrieben) ist bei verschiedenen Tierarten (vor allem bei Säugetieren) neben Harnsäure das Endprodukt des Abbaus von Nukleinsäuren bzw. speziell von Purinbasen.
Verwendung
Allantoin wird in der Kosmetik in Hautcremes, Sonnenschutzmitteln, Rasierwässern und Mitteln gegen übermäßige Schweißabsonderung (Hyperhidrose) und Hautirritationen eingesetzt. Es bewirkt die Beschleunigung des Zellaufbaus, der Zellbildung oder der Zellregeneration und beruhigt die Haut. Auch die Heilung schwer heilender Wunden wird unterstützt, jedoch besitzt Allantoin keine antiseptischen Eigenschaften.
Vorkommen
Allantoin ist ein in manchen heimischen Pflanzen (besonders im Beinwell) enthaltener Wirkstoff.
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