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Alex Rühle

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Alex Rühle (* 1969 in München) ist ein deutscher Journalist. Er ist Mitarbeiter im Feuilletons der Süddeutschen Zeitung in München.

Leben

Rühle studierte Literaturwissenschaften (Komparatistik) in Paris 1990/91 und Berlin und ist seit 2000 Feuilleton-Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Nach dem Weggang mehrerer namhafter SZ-Feuilletonredakteure zur FAZ im März 2001 erhielt Rühle mit einer Reihe anderer junger Redakteure eine Festanstellung.

Für den Begriff „Bequemes Vichywaschi“ wurde er mit dem PONS PONS-Preis 2004 für kreative Wortschöpfung geehrt. In seinen Beiträgen beschäftigt er sich häufig mit den Entwicklungen der modernen Wissensgesellschaft.

Rühle ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Als Familienvater setzt sich Rühle für feministische Forderungen ein und kritisiert ein neu aufkommendes konservatives Frauen- und Familienverständnis, das er als eine unangemessene Reaktion auf den Bevölkerungsrückgang und die Überalterung ansieht. Einerseits kritisiert er zwar beim Thema Generationenkonflikt in Deutschland den neuen Konservatismus, räumt jedoch offen seine Ratlosigkeit zu diesem Phänomen ein.

Werke

Weblinks

Beiträge von Rühle


Wikipedia
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