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Aholming
Aus Kefk.
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
| Bild:Wappen von Aholming.png |
| |
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Niederbayern | |
| Landkreis: | Deggendorf | |
| Koordinaten: | Koordinaten: 48° 44′ N, 12° 55′ O48° 44′ N, 12° 55′ O | |
| Höhe: | 327 m ü. NN | |
| Fläche: | 29,35 km² | |
| Einwohner: | 2363 (29. Juni 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 81 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 94527 | |
| Vorwahl: | 09938 | |
| Kfz-Kennzeichen: | DEG | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 2 71 111 | |
| Gemeindegliederung: | 14 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Untere Römerstr. 2 94527 Aholming | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Herbert Apfelbeck (CSU) | |
Aholming ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Deggendorf und bekannt als Standort einer Sendeanlage des Deutschlandfunks für Langwelle.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Geografische Lage
Aholming liegt in der Region Donau-Wald.
Gemeindegliederung
Die Gemeinde besteht aus den Ortschaften Aholming, Breitfeld, Garnschwaig, Isarau, Kühmoos, Moosmühle, Neutiefenweg, Penzling, Probstschwaig, Rauchschwaig, Schwarzwöhr, Tabertshausen, Tabertshauserschwaig und Thannet.
Geschichte
Bereits ca. 1120 erfolgt eine erste urkundliche Erwähnung des Ortes unter der Bezeichnung Auhalmingen, abgeleitet aus dem Personennamen Auhalm. Die moderne Schreibweise ist seit der Mitte des 15. Jahrhunderts belegt. Aholming im heutigen Regierungsbezirk Niederbayern gehörte zum Rentamt Landshut und zum Landgericht Natternberg des Kurfürstentums Bayern.
Einwohnerentwicklung
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.853, 1987 dann 1.882 und im Jahr 2004 2.270 Einwohner gezählt.
Politik
Gemeinderat
Bürgermeister
Bürgermeister ist Herbert Apfelbeck (CSU).
Wappen
Die Wappenbeschreibung lautet: In Gold ein mit einem blauen Balken überdeckter, steigender roter Wolf.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
- Pfarrkirche St. Stephanus, Aholming mit spätgotischem Turm (um 1500) und prachtvollem Hochaltar
- Sendemasten der Langwellen-Sendeanlage
Wirtschaft und Infrastruktur
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im produzierenden Gewerbe 130 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren 37 am Arbeitsort Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 757. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe drei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 79 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.869 ha. Davon waren 1.824 ha Ackerfläche und 45 ha Dauergrünfläche. Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 787.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 79.000 €.
Bildung
Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
- Kindergärten: 75 Kindergartenplätze mit 75 Kindern
- Volksschulen: 1 mit 8 Lehrern und 167 Schülern
Weblinks
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