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Acis und Galatea
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Acis und Galatea sind Personen aus der griechischen Mythologie, die in Ovids Metamorphosen überliefert sind. Acis ist ein Sohn des Pan und der Nymphe Symäthis und liebt die Nereide Galatea. In Eifersucht erschlägt der Zyklop Polyphem Acis mit einem Fels des Ätna. Daraufhin verwandelt Galatea das aus Acis hervorströmende Blut in den Fluss, der seinen Namen trägt.
Der mit der Sage verbundene Fluss (ital. Aci) findet sich am Osthang des Ätna nördlich von Catania auf Sizilien. Mehrere Orte sind danach benannt, unter anderem Acireale. Unweit des Ortes finden sind auch die Scogli dei Ciclopi, sieben vorgelagerte Inseln, die mit den Felsen identifiziert werden, die Polyphem dem Odysseus nachwarf.
Der Mythos wurde oft in der Kunst verarbeitet, zum Beispiel in
- Acis and Galatea, eine Masque von Georg Friedrich Händel
- Acis et Galatée, eine Pastoraloper von Jean-Baptiste Lully
- "Galatea", Gemälde von Raffael
Weblinks
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