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Absberg

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Wappen Deutschlandkarte
Bild:Wappen Absberg.svg
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Weißenburg-Gunzenhausen
Verwaltungsge-
meinschaft
:
Gunzenhausen
Koordinaten: Koordinaten: 49° 9′ N, 10° 53′ O49° 9′ N, 10° 53′ O
Höhe: 467 m ü. NN
Fläche: 18,99 km²
Einwohner: 1308 (29. Juni 2006)
Bevölkerungsdichte: 69 Einwohner je km²
Postleitzahl: 91720
Vorwahl: 09175
Kfz-Kennzeichen: WUG
Gemeindeschlüssel: 09 5 77 111
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Verbandsverwaltung:
Reutbergstr. 34
91710 Gunzenhausen
Webpräsenz:
Bürgermeister: Friedrich Walter (CSU)

Absberg ist ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Gunzenhausen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Absberg liegt in der Region Westmittelfranken. Mit der Errichtung des Fränkischen Seenlands ist die zwischen dem Kleinen Brombachsee und Igelsbachsee auf 768 m Höhe gelegene Gemeinde touristisch interessant.

Es existieren folgende Gemarkungen: Absberg, Kalbensteinberg, Igelsbach

Geschichte

Bild:Absberg.jpg
Absberg - Vogtei des Deutschen Ordens
.

Absberg gehörte zum Deutschen Orden. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zum Königreich Bayern. Es war ein von Preußen 1796 besetztes Amt der Kommende Ellingen des Deutschen Ordens, die mit dem Fürstentum Ansbach im Vertrag von Paris (Februar 1806) durch Tausch zu Bayern kam. Die Rechte des Deutschen Ordens wurden 1806 von Bayern sequestriert, obwohl dessen Aufhebung de jure erst 1809 stattfand.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet des Marktes wurden 1970 1.224, 1987 dann 1.179 und im Jahr 2000 1.289 Einwohner gezählt.

Politik

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 457.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 33.000 €.

Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: In Silber über schwarzem Dreiberg ein eingeschweifter roter Sparren.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft, im produzierenden Gewerbe 62 und im Bereich Handel und Verkehr Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren 236 Personen am Arbeitsort beschäftigt. Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 375. Im verarbeitenden Gewerbe sowie im Bergbau und in der Gewinnung von Steinen und Erden gab es keine, im Bauhauptgewerbe sechs Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 54 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 772 ha. Davon waren 475 ha Ackerfläche und 287 ha Dauergrünfläche.

Bildung

Söhne und Töchter der Gemeinde

Weblinks


Wikipedia
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