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Aadorf

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Wappen
Bild:Aadorf.jpg
Basisdaten
Kanton: Thurgau
Bezirk: Frauenfeld
BFS-Nr.: 4551Vorlage:Infobox Ort in der Schweiz/Gemeinde
PLZ: 8355
Koordinaten: Koordinaten: [http://tools.wikimedia.de/~magnus/geo/geohack.php?language=de&params=47.493981
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Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Aadorf, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

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Höhe: 517 m ü. M.
Fläche: 20.0 km²
Einwohner: 7426 (31. Dezember 2006)
Website: www.aadorf.ch
Karte
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Aadorf ist eine politische Gemeinde im Bezirk Frauenfeld des Kantons Thurgau, Schweiz.

Die politische Gemeinde Aadorf setzt sich aus den fünf Ortsgemeinden Aadorf, Aawangen, Ettenhausen, Guntershausen und Wittenwil zusammen. Sie ist mit 7.426 Einwohnern die siebtgrösste Gemeinde im Thurgau und liegt an der Grenze zum Kanton Zürich.

Sehenswert ist die katholische Kirche St. Alexander. Sie wurde in den Jahren 1863-65 nach Plänen von Joachim Brenner und Joh. Christoph Kunkler unter Verwendung des Turmschafts von 1478 neu gebaut. Im Innern sind Glasgemälde von Ferdinand Gehr zu sehen.

Auf dem Gemeindegebiet von Aadorf liegt auch das ehemalige Kloster Tänikon, heute eidgenössische landwirtschaftliche Forschungsanstalt.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Entstehung des Ortes reicht in die Zeit der Einwanderung der Alemannen um das Jahr 400 bis 500 unserer Zeitrechnung. Gründer waren die Herren von Linzgau (Baden). Durch die Gunst Karls des Grossen wurde Ulrich von Linzgau zum Grafen von Thurgau ernannt. Er gründete die Kirche und das Kloster von Aadorf, die er mit ihren Gütern unter die Herrschaft des Abtes von St. Gallen stellte. Nach den Appenzellerkriegen sah sich letzterer genötigt, Aadorf dem Kloster Tänikon zu verkaufen. Später wurde das Kirchengut Eigentum des Klosters Rüti, von dem es später an den Kanton Zürich abgetreten wurde, welcher später die Reformation in Aadorf einführte. [1]


Quellen

  1. Geographisches Lexikon der Schweiz. Band 1: AA - Emmengruppe (Seite 2).Neuenburg: Attinger, 1902.

Literatur

Knoepfli, A.: Geschichte von Aadorf. 1987.

Siehe auch

Weblinks

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