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A3 (Rakete)

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Die A3-Rakete war eine deutsche Versuchsrakete, mit deren Hilfe wichtige Komponenten für die geplante A4-Rakete erprobt werden sollten. Sie war 6,74 Meter lang, hatte einen Durchmesser von 0,68 Meter und besaß ein Startgewicht von 900 Kilogramm. Ihr Triebwerk, welches mit durch Druckgas gefördertem Alkohol und flüssigem Sauerstoff betrieben wurde, entwickelte einen Schub von 15 kN.

Mit der A3 fanden am 4. Dezember 1937, 6. Dezember 1937, 8. Dezember 1937 und 11. Dezember 1937 Startversuche auf der Greifswalder Oie statt, die alle fehlschlugen, da die verwendete Form keinen stabilen Flug zuließ. Da man für die Entwicklung der A4-Rakete noch ein Modell zur Erprobung diverser Komponenten brauchte, wurde noch eine weitere Versuchsrakete, die A5, die mit dem gleichen Triebwerk ausgerüstet war, entwickelt.

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