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1-Naphthylessigsäure
Aus Kefk.
| Strukturformel | ||
|---|---|---|
| Bild:1-Naphthaleneacetic acid.png | ||
| Allgemeines | ||
| Name | 2-(1-Naphthyl)essigsäure | |
| Andere Namen |
| |
| Summenformel | C12H10O2 | |
| CAS-Nummer | 86-87-3 [1] | |
| Kurzbeschreibung | weißes Pulver | |
| Eigenschaften | ||
| Molmasse | 186,21 g·mol−1 | |
| Aggregatzustand | fest | |
| Dichte | ? | |
| Schmelzpunkt | 135 °C | |
| Siedepunkt | ? | |
| Dampfdruck | ? | |
| Löslichkeit |
0,38 g/l | |
| Sicherheitshinweise | ||
| Gefahrstoffkennzeichnung | ||
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| R- und S-Sätze | R: 22-26 [1] | |
| S: 26 [1] | ||
| weitere Sicherheitshinweise | ||
| MAK | ? | |
| Umwelteigenschaften | ||
| WGK | 2 [1] | |
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | ||
Die 1-Naphthylessigsäure ist eine substituierte Essigsäure, somit eine Carbonsäure und eine von zwei möglichen Stellungsisomeren der Naphthylessigsäuren. Wie viele andere aromatisch substituierte Essigsäuren zeigt sie eine auxinanaloge Wirkung in Pflanzen. Daher wird sie als synthetisches Phytohormon eingesetzt.
Verwendung
1-Naphthylessigsäure zeigt die gleiche Wirkung wie das natürliche Auxin Indol-3-ylessigsäure (IES), zu der eine strukturelle Verwandtschaft besteht. Sie wird u. a. bei der vegetativen Vermehrung von Pflanzen verwendet, wo sie Hauptbestandteil verschiedener Bewurzelungshormone („Wurzelfix“) für die Stecklingsvermehrung dient.
Quellen
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