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Übergangstheologie

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Definition

Die Übergangstheologie steht zeitlich zwischen der Orthodoxie und der Neologie. Mit diesem Begriff wird der Versuch bezeichnet, die Theologie mit den Ansprüchen der Vernunft zu vereinbaren. Eine Art Synthese zwischen Theologie und Vernunft also.

Vertreter der Übergangstheologie

J. F. Buddeus: seine Theologie erhob den Anspruch, mit der wolffschen Philosophie in Gespräch treten zu können

J. L. von Mosheim: er reduziert die Theologie auf eine Ethik, vergleiche auch sein Werk "Sittenlehre der Heiligen Schrift". Außerdem gelingt ihm der Versuch einer unparteiischen Kirchengeschichtsschreibung.

S. J. Baumgarten: seiner Meinung nach ist die Bibel die inspirierte Grundlage der Theologie, wobei jedoch der Autor und nicht das einzelne Wort inspiriert ist.

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