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Übach

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Bild:ÜbacherMäuse.jpg
Übacher Mäusebrunnen
Bild:ÜbacherTagungsräume.jpg
Altes Übacher Rathaus

Übach ist ein Stadtteil von Übach-Palenberg im Kreis Heinsberg.

Übach ist der bevölkerungsreichste Stadtteil; am 31. Dezember 2005 lebten hier 6.957 Personen.

Der Ort hat den im wenige Kilometer westlich auf niederländischer Seite liegenden Namenszwilling „Ubach over Worms“ (dt.: Übach an der Wurm).

Geschichte

1172 ist die erste Erwähnung von Übach. Eine Adlige, die den Namen Übach führt, ist seinerzeit Ministerialin der Abtei Thorn an der Maas. Die Abtei übt später die Landesherrschaft über Übach aus. 1436 erfolgt die Verleihung des Übacher Schöffensiegels. 1794 bilden die Franzosen die Mairie (Bürgermeisterei) Übach im Département Meuse Inferieure. 1815 kommt Übach an Preußen, und 1827 hat der Ort 1.268 Einwohner. Von 1917 bis 1962 wird Steinkohle auf der ZecheCarolus Magnus“ abgebaut.

1935 endet die Eigenständigkeit Übachs; es entsteht die Großgemeinde Übach-Palenberg aus den bis dahin selbständigen Bürgermeistereien Scherpenseel und Übach.

Bürgermeister der Bürgermeisterei bzw. Gemeinde Übach

  • 1815 – 1846 Johann Josef Schnitzler
  • 1846 – 1892 Reiner Plum
  • 1892 – 1924 Jakob Dahmen
  • 1925 – 1933 Paul Ollig
  • 1933 – 1935 Wilhelm Carl

Verkehr

Der nächste Bahnhof ist „Übach-Palenberg“ an der DB-Strecke Aachen - Geilenkirchen - Mönchengladbach. Die nächste Anschlussstelle ist „Alsdorf“ an der A 44. AVV-Busse verbinden Übach mit allen weiteren Stadtteilen sowie mit Alsdorf, Baesweiler, Geilenkirchen, Herzogenrath und den niederländischen Ubach over Worms und Landgraaf.

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Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort %C3%9Cbach, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.


Koordinaten: 50° 54' 46" N, 6° 8' 14" O

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