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Österreichischer Staatspreis
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Der Österreichische Staatspreis ist eine mit finanziellen Mitteln ausgestattete Auszeichnung, die im Gegensatz zum Großen Österreichischen Staatspreis auch an nichtösterreichische Personen und Institutionen vergeben wird. Die Höhe der Dotierung und die Vergabebedingungen und Zeiträume sind den einzelnen folgenden Sparten zu entnehmen:
Bisherige Sparten des Staatspreises
- Großer Österreichischer Staatspreis für Literatur
- Österreichischer Staatspreis für Europäische Literatur
- Österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik
- Österreichischer Staatspreis für Kinderlyrik
- Österreichischer Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur
- Österreichischer Staatspreis für Literaturkritik
- Österreichischer Staatspreis für Innovation
- Österreichischer Staatspreis für Feminismusforschung, siehe Gabriele-Possanner-Preis
Preisträger (noch) nicht näher bestimmter österreichischer Staatspreise
Einige Preisträger sind noch nicht bestimmten Preisträgerkategorien zuzuordnen. Sie werden deshalb hier gesondert aufgeführt.
- Barbara Bartos-Höppner
- 1965 Josef Frank, Wiener Architekt
- 1969 Hans Krendlesberger, Österr. Staatspreis für Fernsehspiel
- 1970 für Malerei Rudolf Hausner
- 1996 für Literatur Michael Guttenbrunner
- für angewandte Kunst Hubert Aratym
- Johannes Freumbichler
- Ernst Toch
- 1976 Cesar Bresgen
- 1988 für Umweltschutz Antal Festetics
- 1992 für Journalismus im Interesse der Jugend Elisabeth Scharang
- 1996 für Kunst und Literatur Ephraim Kishon
- 2000 für Architektur Coop Himmelb(l)au
