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UMTSDer ARD-Vorsitzende Fritz Raff bekräftigte anlässlich der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin, dass im öffentlich-rechtlichen Rundfunk die Verbreitung über Kabel, Satellit und Terrestrik weiterhin die Hauptrolle spielen werde, dass daneben aber dem Internet eine entscheidende Rolle zukomme. "Der Mehrwert, der sich durch die intelligente Vernetzung bewährter Programmangebote schaffen lässt, die zeitsouveräne und mobile Nutzung vorhandener Inhalte benötigen leistungsfähige digitale Verbreitungswege. Wir wollen dem Nutzer einen zeitgemäßen Mehrwert ohne großen Mehraufwand bieten", betonte Raff beim Presseforum der Produktions- und Technik-Kommission (PTKO) von ARD und ZDF. Die ›digitale Dividende‹, das durch die Umstellung von analog auf digital freiwerdende Frequenzspektrum, müsse weiterhin für Rundfunkangebote genutzt werden, sagte Raff, der auch Vorsitzender des Digitalausschusses von ARD und ZDF ist. Mit Sorge betrachte er Vorstöße großer Telekommunikations- und Mobilfunkunternehmen, Teile davon für rundfunkfremde Dienste zu beanspruchen. Die angebliche Versorgung des ländlichen Raums mit breitbandigem Internet diene dabei nur als Vorwand. Die Bundesnetzagentur müsse genauer prüfen, welche Ressourcen, beispielsweise auch bei UMTS, hier brach lägen und wofür freiwerdende Frequenzen störungsfrei genutzt werden könnten. weiter » Der Wirtschaftsverband eco rechnet mit der kommerziellen Einführung von Long-Term-Evolution (LTE) in zwei bis drei Jahren. Die neue Technologie soll Mobilfunkanbietern ermöglichen, zehnmal mehr Anwender zu unterstützen und neben Sprache auch Dienste wie interaktive Applikationen inklusive Hochgeschwindigkeitsdatentransfer und IP-TV anzubieten. Damit würde LTE auf dem Mobilfunksektor zum legitimen Nachfolger von UMTS heranwachsen. Die eigentlich hierfür vorgesehene WiMAX-Technologie gerät dagegen offensichtlich ins Stocken. Dazu eco-Geschäftsführer Harald A. Summa: "Die Versteigerung der WiMAX-Frequenzen liegt in Deutschland fast eineinhalb Jahre zurück und es ist mittlerweile sehr ruhig um die vielversprechende Technologie geworden. Es scheint fraglich, ob die Lizenzinhaber in Deutschland ihren Ausbauverpflichtungen bis Ende 2009 werden nachkommen können". Für die baldige flächendeckende Verbreitung von LTE sprechen mehrere Gründe. Im Mittelpunkt steht dabei der stetig steigende Bedarf der Verbraucher nach mobilen Breitband-Services. Um diesen decken zu können, sind wesentlich höhere Datendurchsatzraten notwendig, als sie über UMTS zu realisieren sind. weiter » Das Telekommunikationsmagazin ›Connect‹ hat das zweite Apple-Handy iPhone 3G einem ausführlichen ersten Praxistest unterzogen: Das Gerät, das wieder exklusiv bei T-Mobile zu haben ist, bringt zwar einige Verbesserungen mit sich, zeigt aber auf der anderen Seite Lücken, die bereits bei dem Vorgängermodell für Punktabzüge gesorgt hatten. Neu ist die so genannte 3G-Unterstützung, durch die das iPhone jetzt in der Lage ist, auch im schnellen UMTS-Netz zu funken. Ist der UMTS-Empfang zu schwach, wechselt das Gerät in das herkömmliche EDGE-Netz. Wer auf UMTS verzichten kann, schaltet die Funktion einfach ab und erhöht so zudem die Ausdauer des Handys. Eine weitere Neuerung ist der integrierte GPS-Empfänger. Wie Nokia hat auch Apple eine eigene Kartenanwendung entwickelt und vorinstalliert, die jetzt genau anzeigen kann, wo man sich befindet. Die Ortung klappte im ›Connect‹-Praxistest sehr schnell, selbst GPS braucht nur wenige Sekunden für eine genaue Lokalisierung. Die Software kann auch Routen berechnen und bietet eine Satelliten-Ansicht samt eingeblendeter Straßen. Eine Navigation mit Richtungsanzeigen ist dagegen nicht möglich. weiter » Mit dem Multichannel VPN Router bietet der Binger Hersteller Viprinet eine Lösung zur gleichzeitigen Nutzung mehrerer Internet-Zugangsleitungen an. Durch Bündelung von bis zu sechs Leitungen lässt sich das Ausfallrisiko minimieren und Bandbreiten vervielfachen. Ab Juli liefert der Hersteller für seinen Router nun auch UMTS-Module aus. Damit lassen sich nun auch Unternehmensstandorte vernetzen, an denen kein DSL verfügbar ist. Für Unternehmen ist eine zuverlässige und schnelle Internetanbindung heute meist unverzichtbar. Zentralisierte EDV, Software as a Service (SaaS) und Fernarbeitsplätze stellen hohe Anforderungen: Fällt die Anbindung aus, steht der Betrieb - es drohen Umsatzausfälle. Zu geringe Bandbreiten hemmen zudem die Produktivität. Dennoch wird dieses kritische Thema heute vielfach vernachlässigt. Grund sind sind meist die hohen Kosten, die eine ausfallsichere Lösung mit sich bringen würde: Standleitungen mit Backup-Führungen nebst passenden Garantien zu Entstörungszeiten durch den Leitungsanbietern sind kostspielig. Mit seinem Multichannel VPN Router bietet Viprinet eine Möglichkeit, hier laufende Kosten einzusparen: Statt teurer Standleitungen kommen preisgünstige Consumerangebote zum Einsatz - wie z.B. DSL-Flatrates. Der Router nutzt hierbei eine beliebige Kombination von Leitungen unterschiedlicher Carrier, und verteilt so das Risiko eines Gesamtausfalles auf diese - statistisch betrachtet ist es nämlich äußerst unwahrscheinlich, dass Ausfälle bei mehreren Anbietern exakt gleichzeitig auftreten. Die Bandbreiten aller angeschlossenen Leitungen stehen zudem gebündelt zur Verfügung, so dass die WAN-Anbindung stark beschleunigt wird. weiter »
Das Sony Ericsson W660i (Modellnummer: dpy1013208/9) ist ein UMTS-Handy mit integriertem Walkman-Player 2.0 mit bis zu 25 Std. Musikwiedergabe, Disc2Phone, OMA DRM 2.0, TrackID, Play Now 3.0, Bluetooth Audio-Streaming (A2DP) und Unterstützung für FM-Radio. Die integrierte 2,0-Megapixel-Kamera ermöglicht sowohl Fotoblogging als auch Video-Aufzeichnung und -Wiedergabe. Das QVGA TFT-Display stellt 262.000 Farben dar. Das Handy verfügt über einen Steckplatz für Memory Stick Micro (M2) sowie einen vollwertigen HTML-Webbrowser und Unterstützung für RSS-Feeds. An Schnittstellen ist das Gerät ausgestattet mit Bluetooth 2.0 und USB 2.0. weiter »
Das Nokia N91 8GB (Modellnummer: 0021241) ist ein UMTS-Handy mit integriertem MP3-Player, üppiger Speicherausstattung sowie einem UKW-Radio. Das Dual-Mode/Triband-Mobiltelefon sowohl in UMTS-Netzen (WCDMA 2100) als auch in GSM 900/1800/1900-Netzen betrieben werden. Der integrierte 8-GByte-Speicher bietet Platz für bis zu 6.000 Musiktitel; der Musik-Player unterstützt die meisten gängigen Musikformate. Zusätzlich ist auch noch ein UKW-Stereo-Radio eingebaut. weiter » |
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