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PolitikwissenschaftZur bislang größten Konferenz zum Thema Lobbyismus treffen sich am 19./20. September 2008 in Berlin renommierte Wissenschaftler, Top-Lobbyisten, Journalisten und Politiker. Sie werden das kontrovers debattierte Thema umfassend ausleuchten, die Chancen einer demokratischen Kontrolle der Interessenvertreter diskutieren und neue, empirisch gesicherte Fallstudien präsentieren. Veranstaltet wird die Konferenz von der Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche e.V. in Zusammenarbeit mit dem Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen und der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Tagung steht unter dem Motto: ›In der Lobby brennt noch Licht... Lobbyismus als Schatten-Management in Politik und Medien‹. Welche Macht haben die stets um Diskretion bemühten Lobbyisten in der parlamentarischen Praxis der Berliner Republik? Wie weit gehen die Interessenvertreter im Wettstreit um die Gunst der Entscheidungsträger und eine möglichst frühzeitige Beeinflussung der Politik? Eine aktuelle Analyse des Bundesrechnungshofes zeigt, dass Unternehmensvertreter im Rahmen von so genannten ›Personalaustauschprogrammen‹ auf Kosten und im Sinne ihrer Arbeitgeber sogar an Gesetzen mitschreiben. Auf Kritik an ihrer Macht ohne Mandat und Legitimation reagieren Profis des Lobbygewerbes mit demonstrativem Understatement. Sie betonen die Informationsfunktion und verweisen darauf, dass ja auch Kirchen, Gewerkschaften oder Bürgerinitiativen Einfluss auf die Gesetzgebung nehmen. weiter » Mit dem Vorwurf der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung nach § 129a StGB sind am 30. und 31. Juli vier Personen festgenommen worden. Der Wissenschaftliche Beirat von Attac verurteilt das aktuelle Verfahren und die Begründung der Haftbefehle. Sie verlassen den Boden der Rechtsstaatlichkeit und stehen für eine Ausweitung der Terrorismus-Ausnahmegesetzgebung. Wie die Verteidiger formulieren: Es wird das "versuchte In-Brand-Setzen von drei Auto unter Ausschluss einer Personengefährdung als Terrorismus" bezeichnet. Der Wissenschaftliche Beirat von Attac kritisiert insbesondere, dass die wissenschaftliche Tätigkeit von Andrej. H. als Begründung für den ergangenen Haftbefehl herangezogen wird: weiter » »Was den Armen zu wünschen wäre Erich Fried, »Völlig veraltete Klassenkampftheorie«
Der von Kai-Uwe Hellmann und Ruud Koopmans herausgegebene Band Paradigmen der Bewegungsforschung. Entstehung und Entwicklung von Neuen Sozialen Bewegungen und Rechtsextremismus erschien 1998 im VS Verlag für Sozialwissenschaften. Protestbewegungen haben die politische Landschaft Deutschlands in den letzten Jahrzehnten maßgeblich mitgeprägt. In den 70er und 80er Jahren waren es die 'Neuen Sozialen Bewegungen' wie die Frauen-, die Friedens- und die Umweltbewegung, während es sich in den letzten Jahren eher um ausländerfeindliche Gewalttaten und rechtsextreme Aufmärsche handelte, die die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zogen. Was können wir über diese Bewegungsformen sagen, und welche sozialwissenschaftlichen Erklärungsansätze gibt es? Dieser Band versucht, Antworten zu geben. weiter » Themenvorschlag für das HS 15350 »Metropolenentwicklung Berlins«, Gegenstand. Die Berliner Kulturpolitik ist geprägt von sinkenden Etats, die zu rigiden Sparmaßnahmen führen, welche sich durch alle Ebenen ziehen – von der „Hochkultur“ bis in die „Subkultur“; der Anteil der drei Opernhäuser am Berliner Kulturetat stieg dabei zwischen 1991 und 2003 von 18 auf rund 26 Prozent, das Strukturkonzept des Senats zur „Oper in Berlin“ spricht daher von einer wachsenden Disproportion zu Lasten anderer städtischer Kulturaufgaben. Als Instrumente zur Lösung der Finanzkrise wurden u.a. die Schließung oder Fusion von Einrichtungen, die Privatisierung sowie die Umwandlung in Stiftungen angedacht. Am Beispiel der sog. „Opernreform“ soll erörtert werden, ob das momentan implementierten Stiftungsmodells eine tragfähige Alternative zu den anderen Lösungsoptionen darstellt. weiter »
»Kulturpolitik hat in den letzten Jahrzehnten ständig an Bedeutung gewonnen. Wie aber funktioniert sie, unter welchen Rahmenbedingungen findet sie statt? Das Buch klärt die Grundbegriffe: welche Konzepte von Kultur werden im Zusammenhang der Kulturpolitik diskutiert, was wird unter Kultur, was unter Politik, was schließlich unter Kulturpolitik verstanden?« (Umschlagtext). weiter »
Universelles Völkerrecht - Theorie und Praxis ist ein rechts- und politikwissenschaftliches Standardwerk von Alfred Verdross und Bruno Simma aus dem Jahr 1984. weiter »
Die nachfolgenden Seiten enthalten die hypertextifizierte Fassung einer Ausarbeitung zum Thema Alternative Medien als Instrumente einer Gegenöffentlichkeit. Die Arbeit nimmt eine knappe Bestandsaufnahme des gegenwärtigen Zustands der konventionellen Massenmedien und der so genannten »Gegenöffentlichkeit« vor und verortet aktuelle Internet-basierte Projekte im Kontext alternativer Medien. Inhaltsübersicht:
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