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BildwissenschaftStephan Schleim: Gedankenlesen (2007)Telepolis-Buch über Hirnforschung und Gedankenlesen
Telepolis-Buch über Hirnforschung und Gedankenlesen
Gedankenlesen - Pionierarbeit der Hirnforschung ist ein Sachbuch von Stephan Schleim, das im Dezember 2007 in der Telepolis-Buchreihe erschienen ist. Der Autor führt den Leser von der Geschichte des Gedankenlesens über die Methoden der bildgebenden Hirnforschung mit der Kernspintomografie zur aktuellen Grundlagen- und Anwendungsforschung. Allgemein verständlich und kritisch stellt er die neuesten Ergebnisse der Hirnforschung dar. Anhand der bunten Gehirnbilder, die als Ergebnis der funktionellen Magnetresonanztomografie entstehen, erläutert Schleim moderne Auswertungsverfahren für Mustererkennung. Es geht darum, anhand von Algorithmen Muster in der neuronalen Aktivität des Gehirns einer Person zu entdecken, die mit einer bestimmten Aufgabe beschäftigt ist. Das Buch bietet damit allen an der Hirnforschung und Neurophilosophie Interessierten die Möglichkeit, sich über die aktuellen Fortschritte der Hirnforschung sowie ihre Forschungsergebnisse im Bereich des Gedankenlesens ausführlich zu informieren. weiter »
Weltwissen, Wissenswelt - Das globale Netz von Text und Bild ist ein Sammelband mit neuen Thesen zum Verständnis der modernen Wissensgesellschaft, der von Christa Maar, Hans-Ulrich Obrist und Ernst Pöppel herausgegeben wurde. Der Band Weltwissen - Wissenswelt, der unter anderem aktualisierte Beiträge der Münchner Tagung "Envisioning Knowledge - die Wissensgesellschaft und die neuen Medien" enthält, skizziert die moderne Welt des Wissens aus den Perspektiven der Hirnforschung, des Knowledge-Designs, der Knowledge-Software, des Knowledge Managements und der neuen Ökonomie. weiter »
Bildwelten des Wissens - Bilder ohne Betrachter ist Band 4,2 des Kunsthistorischen Jahrbuchs für Bildkritik, das von Horst Bredekamp, Matthias Bruhn und Gabriele Werner herausgegeben wird; verantwortlich für den vorliegenden Band ist Matthias Bruhn. Der vorliegende Band untersucht daher, in welch unterschiedlichen Zuständen jene Formen bestehen können, die für kurze Zeit oder dauerhaft ohne Betrachter sind und die dennoch als „Bilder“ angesprochen werden weiter »
Das Handbuch der Speicherung von Information - Band 2: Technik und Geschichte vorelektronischer Medien ist ein Lehrbuch von Prof. Dr. rer. nat. habil. Horst Völz. Der zweite Band des Handbuchs der Speicherung von Information beschäftigt sich mit von Menschen geschaffenen Speichern, die u.a. an Stoffe gebunden sind; dazu zählt Völz beispielsweise Bilder, räumliche Strukturen und Schrift. Behandelt werden auch Buchdruck, Fotografie, Film und Schallaufzeichnung. Völz erkennt in der Entwicklung von Schrift korrekterweise eine erste Diskretisierung von Informationen und leitet den Band daher notwendigerweise mit einer Abhandlung der allgemeinen Informationstheorie ein. Den Abschluss bilden "ungewöhnliche" Speicherprinzipien, die zwar teilweise große Bedeutung hatten, sich jedoch systematisch nur schwer verorten lassen. <!--break--> Die broschierte Ausgabe hat einen Umfang von 760 Seiten und erschien 2005 im Shaker Verlag (ISBN 3832237836). Siehe auchWeitere Bände des Handbuchs der Speicherung von Information:
Weitere relevante Veröffentlichungen von Horst Völz:
Netmarks
Bild-Anthropologie - Entwürfe für eine Bildwissenschaft ist eine Sammlung von zehn Essays zur Bildwissenschaft von Hans Belting. weiter »
Was ist ein Bild? ist ein Diskussionsbeitrag zur Bildwissenschaft von Gottfried Boehm. Wer nach dem Bild fragt, fragt nach Bildern, einer unübersehbaren Vielzahl. Sie läßt es fast aussichtslos erscheinen, einen gangbaren Weg der Debatte zu finden. Welche Bilder sind gemeint? Gemalte, gedachte, geträumte? Gemälde, Metaphern, Gesten? Spiegel, Mimikry, Echo? Verbinden diese Bilder Gemeinsamkeiten? Worin könnten sie bestehen? Welche wissenschaftlichen Disziplinen scheinen geeignet, an diesem Diskurs teilzunehmen? Dieser Band will einen Überblick geben, der die Klärung von Grundlagen mit Gesichtspunkten der Nutzanwendung verbindet. weiter »
Artifizielle Präsenz - Studien zur Philosophie des Bildes enthält eine Reihe von historischen und systematischen Studien zum Bildbegriff von Prof. Dr. Lambert Wiesing; das Buch ist geeignet als Überblicksdarstellung zu den Positionen innerhalb der gegenwärtigen Bildwissenschaft. weiter »
Bild, Darstellung, Zeichen - Philosophische Theorien bildlicher Darstellung ist ein grundlegender Beitrag zur Bildwissenschaft von Dr. Oliver R. [Robert] Scholz. Bilder prägen zunehmend alle öffentlichen und privaten Lebensbereiche. Dieser "Bilderflut" steht eine große praktische und theoretische Inkompetenz gegenüber. Was sind Bilder? Wie stellen Bilder dar? Was heißt es, Bilder zu verstehen? Das Buch verbindet eine Untersuchung dieser Fragen mit einem kritischen Durchgang durch prominente Bildtheorien und arbeitet schrittweise eine Gebrauchstheorie bildhafter Darstellungen aus. weiter »
Das Bild als kommunikatives Medium - Elemente einer allgemeinen Bildwissenschaft ist eine systematische Studie zur Bildwissenschaft von Klaus Sachs-Hombach. Bis heute hat sich eine allgemeine Bildwissenschaft nicht etabliert, und die Frage, welche Art von Wissenschaft dies überhaupt wäre bzw. welche konkrete Gestalt sie haben könnte oder haben sollte, ist noch unbeantwortet. Die vorliegenden Ausführungen sind von der Auffassung geleitet, dass eine allgemeine Bildwissenschaft nur im Sinne eines disziplinenübergreifenden Unternehmens möglich ist. Sie ist keine neue, weitere Disziplin, die neben die bereits ausgebildeten Bildwissenschaften tritt, sondern nichts anderes als der Theorierahmen, der für die unterschiedlichen relevanten Disziplinen ein integratives Forschungsprogramm liefert. weiter »
Bildwissenschaft. Disziplinen, Themen, Methoden ist Sammelband mit rund 30 Beiträgen zur Bildwissenschaft, der von Klaus Sachs-Hombach hherausgegeben wurde. Das Buch führt alle Teildisziplinen zusammen, die sich mit dem Bild beschäftigen und dient als erster Überblick zur Breite des Forschungsfeldes. <!--break--> InhaltWährend in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Kategorie des Textes das Paradigma für weite Teile der Theoriebildung darstellte, waren die letzten Jahre geprägt durch einen iconic turn in den Wissenschaften, dessen theoretische Fundierung allerdings nach wie vor aussteht. In diesem Band wird erstmals der Versuch unternommen, die Bedeutung der Bildlichkeit innerhalb der einzelnen Wissenschaftsdisziplinen detailliert darzustellen und die Spannweite einer interdisziplinären Bildwissenschaft aufzuzeigen. Das Spektrum reicht dabei von der Kognitions- und Kommunikationswissenschaft, der Archäologie, Kunstgeschichte, Philosophie, Neurowissenschaft, Psychologie und Geschichtswissenschaft bis hin zur Rechtswissenschaft, Soziologie und angewandten Bereichen wie der Kartographie, der Typographie oder der Computervisualistik. Das Taschenbuch hat einen Umfang von 430 Seiten und erschien im Juli 2005 bei Suhrkamp in der 2. Auflage (ISBN 3518293516). Über den HerausgeberKlaus Sachs-Hombach (* 1957) studierte Philosophie, Psychologie und Germanistik an der Universität Münster. 1990 Promotion. 1990-1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Magdeburg. Seit 1997 wissenschaftlicher Assistent am Institut für Simulation und Graphik der Universität Magdeburg. Veröffentlichte eine der ersten systematischen Studien zur Bildwissenschaft: Das Bild als kommunikatives Medium (2003). Rezensionen
Siehe auch
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