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X Window SystemandLinux ist eine GNU/Linux-Distribution, die ein Ubuntu nahtlos in den Windows-Desktop integriert. Die Hardware wird mittels coLinux virtualisiert und dabei Xming als X-Server sowie PulseAudio als Soundserver genutzt. Auf dieser Grundlage lassen sich nahezu beliebige Linux-Anwendungen direkt unter Windows nutzen; unterstützt werden Microsoft Windows 2000, XP und Vista; das auf dem Windows-Desktop verfügbare GNU/Linux basiert auf Ubuntu, und dieses wiederum basiert auf Debian GNU/Linux. Durch die enge Verwandtschaft mit verbreiteten Linux-Distributionen stellt andLinux einen großen Software-Fundus bereit, der über die Bordmittel apt-get bzw. aptitude komfortabel installiert werden kann. Die Distrubution eignet sich somit nicht nur zum Ausprobieren einer Linux-Distribution, sondern auch zum virtualisierten Parallelbetrieb auf dem Windows-Desktop: Linux-Applikationen werden nahezu nahtlos in die Windows-Oberfläche integriert, und selbst Copy & Paste funktioniert häufig zwischen den verschiedenen Betriebssystemen. Benötigt wird ausreichend Festplattenplatz - rund 2,5 Gigagbytes für die XFCE-Version bzw. 4,5 Gigabytes für die KDE-Version, das NTFS-Dateisystem, ausreichend Arbeitsspeicher sowie ein unterstütztes Windows-Betriebssystem. Das gesamte andLinux-Paket ist kostenlos, da nur quelloffene Software genutzt wird. weiter » Für die grafische Benutzerschnittstelle von Ubuntu 7.04 Feisty Fawn ist der X-Server von X.org zuständig, der in Version 7.2 enthaten ist; auf den X-Server setzen die Desktop-Umgebungen GNOME und KDE auf. Ist der X-Server falsch konfiguriert, können daher auch GNOME oder KDE nicht optimal laufen. Leider weist auch Feisty Fawn bei der automatischen Konfiguration der grafischen Umgebung noch erhebliche Mängel auf: Auf allen unseren Testsystemen las die Installations- bzw. Upgrade-Routine die Monitor-Daten nicht korrekt über DDC (Display Data Channel) aus und konfigurierte daher den X-Server falsch. Dies betrifft prinzipiell alle technischen Eckdaten, die im Monitor konfiguriert werden können: Bildschirmauflösung, Farbtiefe und Bildwechselfrequenz. Das Ergebnis ist ein niedrig auflösender Desktop, der unergonomisch flimmert. Allerdings können hierbei auch noch weitere Faktoren querschießen, beispielsweise falsche oder fehlende Grafikkarten-Treiber. weiter » |
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