Betriebssystem

Ubuntu 8.04 - Desktop

Am 24. April 2008 wurde die GNU/Linux-Distribution Ubuntu 8.04Hardy Heron“ („kühner Reiher“) freigegeben. Ubuntu ist eine Zusammenstellung freier Software wie dem Kernel Linux und der Desktop-Umgebung GNOME.

Das PolicyKit sorgt nun dafür, dass gezielt Berechtigungen für bestimmte Aktivitäten gesetzt werden können, für die sonst root-Rechte nötig sind. So können Einstellungen von normalen Benutzern nun gelesen werden und berechtigte Benutzer diese zum Bearbeiten freischalten.

Xorg 7.3 ermöglicht bequemes Plug and Play mit Monitoren. Die Auflösung und die Frequenzrate werden automatisch eingestellt. Andere Desktops können nun bequem mit Vinagre ferngesteuert werden. Auf der neuen CD ist außerdem auch Wubi mitgeliefert, welches es ermöglicht Ubuntu virtuell auf Windows zu installieren, um es zu testen.  weiter »

cover of Ubuntu 8.04 Linux BibleUbuntu 8.04 Linux Bible
author: William Von Hagen
asin: 0470294205
cover of Ubuntu Linux Unleashed: Covering 8.04 and 8.10 (Unleashed)Ubuntu Linux Unleashed: Covering 8.04 and 8.10 (Unleashed)
author: Hudson & Hudson,Andrew Hudson,Paul Hudson
asin: 067232993X
cover of Das offizielle Ubuntu BuchDas offizielle Ubuntu Buch
author: Benjamin M. Hill,Jono Bacon,Corey Burger
asin: 3827326206
cover of Ubuntu 8.04 Hardy Heron. Installation, Anwendung, Tipps & Tricks (Open Source Library)Ubuntu 8.04 Hardy Heron. Installation, Anwendung, Tipps & Tricks (Open Source Library)
author: Michael Kofler
asin: 3827327008
cover of Ubuntu GNU/Linux. DVD-ROM für Windows/Linux/MacUbuntu GNU/Linux. DVD-ROM für Windows/Linux/Mac
asin: 3898428664
cover of (K)Ubuntu. Installieren - Einrichten - Anwenden (inkl. 2 DVDs mit 8.04 LTS Hardy Heron)(K)Ubuntu. Installieren - Einrichten - Anwenden (inkl. 2 DVDs mit 8.04 LTS Hardy Heron)
author: Tim Schürmann
asin: 3937514627

GNU/Linux-Distributionen.

Nachdem das nächste Debian Release in etwa sechs Monaten erscheinen soll, laufen die Arbeiten daran jetzt sehr konzentriert und auf Hochtouren.

In den nächsten Monaten findet daher weltweit ein so genannter „Bug Squashing Marathon“ statt, an denen zahlreiche Debian-Entwickler zusammen kommen und gemeinsam die finale Version von Debian GNU/Linux 5.0 (Lenny) vorbereiten. In Deutschland organisiert das Debian-Entwicklerteam der Credativ GmbH ein gemeinsames „Bug Squashing“ vom 4. bis zum 6. April 2008 im deutschen Open Source Support Center (Mönchengladbach).

Diese Treffen haben eine lange Tradition und werden von der Entwicklergemeinschaft auch liebevoll als „Bug Squashing Party“ bezeichnet. Das sollte jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass an diesen Tagen sehr intensiv und hart gearbeitet wird. Zu tun gibt es noch eine Menge. So sind auch in diesem Jahr noch zahlreiche Release-kritische Fehler zu beseitigen und viele Pakete zu pflegen. Auch die neue Version von IceWeasel 3 (Firefox) und KDE 4.1 könnten noch Einzug „Lenny“ finden, sofern diese Versionen ohne große Verzögerungen erscheinen.  weiter »

Im Rahmen des jährlich stattfindenden TechFest hat Microsoft diese Woche auf dem Campusgelände in Redmond mehr als 40 seiner innovativsten Forschungsprojekte der Öffentlichkeit präsentiert. Nach der Eröffnungsrede von Craig Mundie, Chief Research and Strategy Officer bei Microsoft, und Rick Rashid, Senior Vice President, Microsoft Research, wurden zahlreiche Demos aus den Bereichen Suche, Grafik, Sicherheit, eScience und Mobile Computing vorgeführt.

"Computing beeinflusst alle Bereiche unseres Lebens, von der Art zu arbeiten bis hin zu der Art und Weise, wie wir lernen und leben. Unsere Aufgabe in der Forschung ist es, Technologien beständig voranzutreiben, um unser Leben spürbar zu verbessern", sagte Rick Rashid vor Vertretern aus Industrie, Forschung und Lehre. Das European Microsoft Innovation Center (EMIC) stellte ebenfalls ein Forschungsprojekt vor: eine Sensor-Entwicklungsplattform.

Craig Mundie betonte, wie wichtig es sei, in Forschung zu investieren. Mit Hilfe von Software und den Computerwissenschaften könnten Innovationen unterstützt werden, die die dringendsten Probleme angehen, im Bildungs- und Gesundheitswesen ebenso wie in der Energieversorgung oder im Umweltschutz.  weiter »

cover of J. Peter Bruzzese: Die Tricks der Windows Vista Masters (2007)Die Tricks der Windows Vista Masters

author: J. Peter Bruzzese
rating:
asin: 3827324211
binding: Gebundene Ausgabe
amazon price: EUR 39,95 EUR


Die Tricks der Windows Vista Masters ist eine Sammlung von Windows Vista-Tipps und -Tricks der besten Vista-Gurus weltweit. J. Peter Bruzzese hat sich an die Crème de la Crème der Windows Professionals, Microsoft-Entwickler, Autoren und Ausbilder, Blogger, Power-User und IT-Journalisten gewandt, um Tipps und Tricks zu sammeln.

Das Buch enthält an verschiedenen Stellen Insider-Tipps, Expertenhinweise oder -tricks, Sicherheitseinstellungen, Hintergrundmaterial von Microsoft-Entwicklern und zeigt, wie und warum ein Tool entwickelt wurde und wie Sie es einsetzen, um Ihre Produktivität zu erhöhen.

Dabei hat Bruzzese jeden einzelnen Tipp genau geprüft, bevor er ins Buch mit aufgenommen wurde. Nur die nützlichsten Vorgehensweisen und Tipps haben es geschafft. Also solche, die wirklich zeigen, wie Windows Vista besser arbeitet, schneller läuft, intelligenter reagiert und sicherer ist. Zusätzlich erhält der Leser praktische, leicht zu verwendende Methoden, um Probleme zu vermeiden und Fehler reparieren können.  weiter »

Microsoft Windows Vista im Handel

Microsoft liefert ab heute die finalen Versionen von Windows Vista Service Pack 1 (SP1) und Windows Server 2008 an Hardware- und Software-Hersteller aus. Mit dem Release to Manufacturing (RTM) können etwa OEM-Partner (Original Equipment Manufacturer) die beiden Lösungen auf ihren Computern vorinstallieren oder Entwickler ihre Software mit den finalen Versionen testen und daran anpassen. Neukäufer von Windows Vista erhalten das Service Pack 1 in wenigen Wochen über neue PCs sowie in der ersten Jahreshälfte 2008 als Einzelprodukt im Handel. Windows Vista SP1 steht in Kürze auch über Windows Update und eine Installationsdatei im Internet zur Verfügung.

Microsoft arbeitet ständig an der Aktualisierung von Windows Vista, zum Beispiel durch Sicherheitsupdates, Kompatibilitäts- und Funktionserweiterungen. Diese werden über Windows Update zur Verfügung gestellt. Eine Zusammenfassung der Aktualisierungen bietet das Windows Vista Service Pack 1 (SP1). Es enthält Verbesserungen bei Sicherheit, Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Kompatibilität. Es bietet auch zahlreiche Erweiterungen für bestehende Funktionen.

Windows Server 2008 stellt eine sichere, stabile Plattform für die Erstellung und den Einsatz anspruchsvoller Anwendungen bereit. Zudem bildet er ein leistungsfähiges Fundament für Webapplikationen der nächsten Generation. Neue Sicherheitsfunktionen, verbesserte Verwaltungs- und Web-Tools, Entwicklerunterstützung für neue Plattformen sowie der Zugriff auf relevante Informationen im gesamten Unternehmen ermöglichen innovative Geschäftslösungen. Durch die Virtualisierungstechnologie von Windows Server 2008 lassen sich Kosten reduzieren, die Hardwareauslastung steigern, die Infrastruktur optimieren, die Verwaltung vereinfachen und die Serververfügbarkeit verbessern.  weiter »

Auf der IT-Sicherheits-Konferenz IT-Defense wurden einige bisher unveröffentlichte Schwachstellen auf Kernel-Ebene vorgestellt, mit denen sich sämtliche Sicherheitsfunktionen umgehen lassen. Betroffen sind u.a. Windows Vista und Sun Solaris.

Der cirosec-Berater Tobias Klein stellte in seinem Vortrag auf der IT-Defense neue, bisher unveröffentlichte Kernel-Schwachstellen in verschiedenen Betriebssystemen vor. Er wies darauf hin, dass einige der Schwachstellen, die er im Lauf des Jahres 2007 gefunden hatte, immer noch nicht behoben sind und die Behebung anderer Schwachstellen bis zu 8 Monaten gedauert hat.

Klein demonstrierte am Beispiel von Mac OS X, Sun Solaris sowie diversen Treibern unter Windows Vista, welche Auswirkungen Schwachstellen innerhalb von Treibern oder im Kernel selbst haben können. Neben der Erweiterung der lokalen Rechte nutzte er die Schwachstellen um Rootkits in den Kernel einzuschleusen sowie diverse Sicherheitsmechanismen, wie z.B. das in Solaris 10 eingeführte Zonenkonzept oder die erzwungene Treiber-Signierung unter Vista 64bit, komplett auszuhebeln.  weiter »

iX-Ausgabe 2/2008, Titelbild

Mit Apples iPhone und Googles Betriebssystem Android ist neuer Schwung in die Welt der mobilen Applikationen gekommen. Da lohnt sich auch für bislang Handy-kritische Softwarehäuser ein genauer Blick auf die neuen Benutzeroberflächen, schreibt das IT-Profimagazin iX in der aktuellen Ausgabe 2/2008.

Apple hat mit dem iPhone einiges an Unruhe in den Markt der mobilen Endgeräte gebracht. Der Suchmaschinenkonzern Google reagierte Anfang November 2007 darauf mit der Veröffentlichung seiner eigenen Softwareplattform. Zusammen mit 33 anderen namhaften Unternehmen - unter anderem T-Mobile, Telecom Italia, Motorola, Samsung, Intel - entwickelte Google in der sogenannten Open Handset Alliance ein Betriebssystem für Handys: Andorid. Der Quellcode ist offen, das Programm darf kostenlos eingesetzt und weiterentwickelt werden. Die Allianz reagiert damit auf das Versagen der Branche, das Internet leicht bedienbar auf Mobiltelefone zu bringen.

Stärkstes Argument für Android ist aber nicht die Sprache, sondern die Kombination von Linux mit einer eigens dafür entwickelten VM, einer sogenannten Virtuellen Maschine.Das ermöglicht es, die Plattform ohne Lizenzkosten auf mobilen Endgeräten anzubieten - ein großer Wettbewerbsvorteil.  weiter »

Mac OS X Server Version 10.5 Leopard, Screenshot

Apple hat heute den Verkaufsstart von Mac OS X Server in der Version 10.5 Leopard bekannt gegeben: ab Freitag, den 26. Oktober wird das Produkt gleichzeitig mit Mac OS X Leopard erhältlich sein.

Leopard Server baut Apples legendäre Bedienerfreundlichkeit aus und macht es sogar noch einfacher, von den Vorteilen eines Servers zu profitieren. Es führt unter anderem "Podcast Producer" ein, das ideale Werkzeug, um die Podcast-Veröffentlichung auf iTunes oder im Internet zu automatisieren. Leopard Server bündelt mehr als 250 neue Features, dazu gehören "Wiki Server", mit dem Arbeitsgruppen gemeinschaftlich mit nur wenigen Mausklicks ihre gemeinsamen Webseiten erstellen und verändern können; und "iCal Server", der weltweit erste kommerzielle Kalender Server, der auf dem offenen CalDAV-Standard basiert.

Leopard Server beinhaltet neue Funktionen für die mühelose Einrichtung, Verwaltung und Überwachung von Systemen im Netzwerk. Der Server-Assistent konfiguriert Server Anwendungen, Netzwerkeinstellungen wie IP-Adressen und DNS-Konfigurationen mit nur wenigen Mausklicks. Das Programm "Server-Einstellungen" vereinfacht die Verwaltung von Nutzern, Gruppen und Schlüsselanwendungen des Servers. Das neue Dashboard Widget "Server Status" überwacht die Aktivität und Benutzung aus der Ferne. Außerdem eliminiert Leopard Server die Notwendigkeit Leopard Clients manuell einzurichten. Basierend auf den Nutzerinformationen, die auf dem Server gespeichert sind, werden Clients automatisch für die Verwendung aller wesentlichen Server-Dienste konfiguriert, darunter Mail, iChat, iCal, Adressbuch, und VPN.  weiter »

Mac OS X Server Version 10.5 Leopard, Screenshot

Screenshot von Mac OS X Server Version 10.5 Leopard.

Meldung: Apple kündigt Mac OS X Server Leopard an

Abbildung: Apple

Inhalt abgleichen