Theater

Nummer: 
16

100 Theaterstücke, die jeder haben muss ist ein Band der Kleinen Digitalen Bibliothek von Directmedia Publishing aus dem Jahr 2004.

Lexika in den Bestenlisten des Buchmarktes, Quiz-Sendungen mit Millionen-Gewinnen, Nachschlagewerke mit reißendem Absatz – Bildung boomt und Wissen macht Spaß. Die CD-ROM »100 Theaterstücke, die jeder haben muss« versammelt auf über 15.000 Bildschirmseiten die Schlüsselwerke deutscher Dramendichtung. Von Lessing, Goethe, Schiller und Kleist über Hebbel und Grillparzer bis zu Wedekind und Hofmannsthal vermitteln die ausgewählten Werke einen Überblick über die dramatische Literatur, der von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Beginn der Moderne reicht. Innerhalb dieses Zeitrahmens werden sowohl die verschiedenen Entwicklungsphasen wie die miteinander konkurrierenden Strömungen des literarischen Schaffens deutlich.

Die Ausgabe enthält die vollständigen Texte der Bühnenfassungen, originalgetreu und unverändert. Bei der sorgfältigen Auswahl der Texte wurde darauf Wert gelegt, die wichtigsten Dramen der bedeutendsten und wirksamsten Autoren in elektronischer Form zugänglich zu machen und dabei den Bedürfnissen eines breiten Lesepublikums gerecht zu werden. Die Ausgabe eignet sich insbesondere auch für den Schulunterricht, da sie die im Fach »Deutsch« behandelten klassischen Theaterstücke enthält. Alle Autoren werden zudem in einer biographischen Zeittafel und mit einem Bild vorgestellt. Die Werke sind im elektronischen Medium insbesondere dazu da, in dem einen oder anderen Zusammhang mit Hilfe der Suchwerkzeuge durchstöbert und entdeckt zu werden. »100 Theaterstücke« erschließt – auf preiswerte und übersichtliche Weise – die Bretter, die die Welt bedeuten.  weiter »

Nummer: 
16

100 Theaterstücke, die jeder haben muss ist ein Band der Kleinen Digitalen Bibliothek von Directmedia Publishing aus dem Jahr 2002.

Die CD-ROM »100 Theaterstücke, die jeder haben muss« versammelt auf über 15.000 Bildschirmseiten die Schlüsselwerke deutscher Dramendichtung. Von Lessing, Goethe, Schiller und Kleist über Hebbel und Grillparzer bis zu Wedekind und Hofmannsthal vermitteln die ausgewählten Werke einen Überblick über die dramatische Literatur, der von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Beginn der Moderne reicht. Innerhalb dieses Zeitrahmens werden sowohl die verschiedenen Entwicklungsphasen wie die miteinander konkurrierenden Strömungen des literarischen Schaffens deutlich. Die Ausgabe enthält die vollständigen Texte der Bühnenfassungen, originalgetreu und unverändert.

Bei der sorgfältigen Auswahl der Texte wurde darauf Wert gelegt, die wichtigsten Dramen der bedeutendsten und wirksamsten Autoren in elektronischer Form zugänglich zu machen und dabei den Bedürfnissen eines breiten Lesepublikums gerecht zu werden. Die Ausgabe eignet sich insbesondere auch für den Schulunterricht, da sie die im Fach »Deutsch« behandelten klassischen Theaterstücke enthält. Alle Autoren werden zudem in einer biographischen Zeittafel und mit einem Bild vorgestellt. Die Werke sind im elektronischen Medium insbesondere dazu da, in dem einen oder anderen Zusammenhang mit Hilfe der Suchwerkzeuge durchstöbert und entdeckt zu werden. »100 Theaterstücke« erschließt - auf preiswerte und übersichtliche Weise - die Bretter, die die Welt bedeuten.  weiter »

Die Klägerin, ein Theaterverlag, begehrt die Feststellung, dass sie berechtigt sei, Theatern und anderen Werknutzern urheberrechtliche Nutzungsrechte an der Originalfassung des Theaterstücks ›Ehrensache‹ von Lutz Hübner einzuräumen.

Als Vorlage dieses im Jahr 2005 verfassten Bühnenstücks dienten die Ereignisse um die Tötung der damals 14-jährigen Tochter der Beklagten (sog. ›Hagener Mädchenmord-Fall‹). In dem Stück werden episodenhaft der Ablauf des Tages bis zur Tat und Ereignisse aus dem Leben der getöteten Ellena erzählt, deren Figur an die Tochter der Beklagten angelehnt ist.

Die Mutter des Mädchens sieht darin eine Verletzung des postmortalen Persönlichkeitsrechts ihrer Tochter. Sie beanstandet, dass die wesentlichen Handlungsstränge des Theaterstücks sich gewollt am realen Geschehen orientierten; ihre Tochter sei in der Figur der Ellena wieder zu erkennen. Durch die Darstellung werde ungeachtet der Veränderung des Namens und einiger Details das Lebensbild der Tochter entstellt und deren Wert und Achtungsanspruch verletzt. Die Darstellung beschränke sich darauf, die frühreife und starke sexuelle Ausrichtung der Verstorbenen sowie ihre charakterliche und moralische Haltlosigkeit zu betonen.  weiter »

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Serie: 
Zeno.org
Nummer: 
22

Das Allgemeine Theater-Lexikon ist ein Band der Zeno.org-Bibliothek von Directmedia Publishing aus dem Jahr 2008.

Das sieben Bände umfassende Lexikon aus dem Jahr 1846 informiert über »alles Wissenswerthe für Bühnenkünstler, Dilettanten und Theaterfreunde«: Neben einer Vielzahl an Biographien bedeutender Dramatiker, Schauspieler und Choreographen enthält es Informationen zu Themen wie Theatergeschichte, Bühnentechnik, dramatische Gattungen oder Theorie und Ästhetik der Schauspielkunst. Bekannte Stücke und Rollen finden ebenso Erwähnung und Erläuterung wie wichtige Bühnen und Schauspielhäuser. Kurz: Hier wird jeder fündig, der sich für die Bretter, die die Welt bedeuten, interessiert.

Die Herausgeber Robert Blum, ein Politiker der Märzrevolution und Leitfigur der Arbeiterbewegung, der Schriftsteller Karl Herloßsohn und Humorist Hermann Markgraff verstanden das Theater als »integrierenden Theil der modernen Cultur«. So schufen sie ein ›integratives‹ Nachschlagewerk, das sowohl als Leitfaden für Künstler, als auch als Lehrbuch und Informationsquelle für Bühnenfreunde dient. Unterstützt wurden sie dabei durch zahlreiche sachkundige Mitarbeiter, darunter Schauspieler, Regisseure, Intendanten und Ballettmeister. Die digitale Ausgabe lädt dazu ein, über verschiedene Suchfunktionen hinter den Kulissen zu stöbern und bequem vom Bildschirm aus Bühnenluft zu schnuppern.  weiter »

Renommierte Vertreter aus Wissenschaft und Theaterpraxis treffen vom 25.-28. September 2008 im Kulturzentrum ›mon ami‹ in Weimar zusammen, um mit dem Dramatiker Rolf Hochhuth über sein Werk und die Zukunft des politischen Theaters zu diskutieren.

Seit dem ›Stellvertreter‹ (1963), einer Anklage des Schweigens von Papst Pius XII. angesichts des Holocausts, steht Hochhuth für politisches Theater par excellence. Die Tagung findet zu einem pikanten Zeitpunkt statt: Derzeit läuft der Prozess zur Seligsprechung von Papst Pius XII.

Wie kein Zweiter hat Rolf Hochhuth mit seinem politischen Theater wichtige Beiträge zur Entwicklung des Welttheaters geleistet. Anliegen der internationalen und interdisziplinären Tagung ist es, erstmals die Hauptlinien, die innere Struktur des umfangreichen Gesamtwerks sichtbar werden zu lassen.  weiter »

Nur eine staatliche Geldspritze von 3,5 Millionen Euro kann den Berliner Friedrichstadtpalast noch vor der Pleite retten. Der Regierende Kultursenator Klaus Wowereit (SPD) hat jetzt beim Parlament Alarm geschlagen, damit im traditionsreichen Revuetheater nicht vor Jahresende der letzte Vorhang fällt. Seit August hat der Friedrichstadtpalast kein Geld mehr in der Kasse. Nur ein Gesellschafterdarlehen könne die "drohende bilanzielle Überschuldung verhindern", steht in einer Vorlage Wowereits an den Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses.

Ein Sprecher der Kulturverwaltung bestätigte die schwierige Lage: "Das war so nicht absehbar, und es macht uns betroffen und betrübt". Die existenzielle Misere trifft das landeseigene Theater an der Friedrichstraße in einer Umbruchphase. Seit November 2007 arbeitet der neue Intendant Berndt Schmidt an neuen Programmen, um mehr Zuschauer in das Haus zu locken. Denn seit 2001 stürzte der Auslastungsgrad des Friedrichstadtpalastes von 95 auf 60 Prozent ab.

Eine neue Sommerrevue ging an den Start, eine spektakuläre Show auf dem Eis ("Qi - eine Palast-Phantasie") soll die klassischen Revuen ersetzen, die das Publikum nicht mehr binden konnten. Außerdem wird die größte Theaterbühne der Welt noch einmal vergrößert und Technik, Tonstudios sowie die Restauration im Foyer werden erneuert. In die laufende Sanierung platzt nun die Nachricht vom fehlenden Geld. Zuletzt minderten die Fußball-Europameisterschaft und der BVG-Streik die Besucherzahlen. Und die letzten großen Revuen kamen beim Publikum nicht gut an.  weiter »

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Nummer: 
16

100 Theaterstücke, die jeder haben muss ist ein Band der Kleinen Digitalen Bibliothek von Directmedia Publishing aus dem Jahr 2007.

Die CD-ROM »100 Theaterstücke« präsentiert die bedeutendsten Dramen der deutschen Literatur. Erleben und durchsuchen Sie die Bretter, die die Welt bedeuten, von Lessings »Nathan der Weise« bis Wedekinds »Frühlings Erwachen«.  weiter »

Nummer: 
165

Georg Hensel: Spielplan ist ein Band der Digitalen Bibliothek von Directmedia aus dem Jahr 2007.

»Der beste Schauspielführer, der je veröffentlicht wurde.« (Marcel Reich-Ranicki)
»Wenn das Gegenwartstheater so gut wäre wie Hensels »Spielplan«, lebten wir im Goldenen Zeitalter des Theaters, über das wir hier von Aischylos bis Zuckmayer kompetent informiert werden.« Neue Zürcher Zeitung

Es ist beim Theater wie beim guten Wein. Das Wissen um die Entstehung, die schöpferische Absicht und auch so manche Anekdote steigern den Genuss ganz ungemein. Der digitale »Spielplan« ist hierbei eine überaus verlässliche Quelle der Erkenntnis für erfahrene Theaterliebhaber ebenso wie für wissbegierige Einsteiger.

Dem preisgekrönten Theaterkritiker Georg Hensel ist es gelungen, in leichter Sprache einen kompetenten und unterhaltsamen Überblick über die gesamte Bandbreite des Schauspiels zu liefern. Mit aufschlussreichen Zitaten, spannenden Hintergrundinformationen zu den Autoren sowie souveränen Interpretationen und Einordnungen zu den Stücken wird die Theatergeschichte von der Antike bis zur Moderne lebendig.

In gedruckter Form längst ein Klassiker, entfaltet der digitale »Spielplan« um so mehr seine ungeheure Nützlichkeit. Schlüsselbegriffe sind schnell gefunden, eine übergreifende Tabelle garantiert das schnelle Auffinden des gesuchten Stücks oder Autors und die Druckfunktion ermöglicht die Mitnahme der wichtigsten Informationen zum Theaterbesuch.  weiter »

Nummer: 
64

Das Lexikon Theater ist ein Band der Digitalen Bibliothek von Directmedia.  weiter »

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) besuchten im Jahr 2006 in Deutschland durchschnittlich vier von zehn Einwohnern ein Theater. Auf die Einwohnerzahl bezogen, besuchten in den Stadtstaaten wesentlich mehr Menschen ein Theater als in den Flächenländern.

Eindeutiger Spitzenreiter ist Hamburg, auch bekannt als „Musicalhauptstadt“, mit 238 Theaterbesuchen auf 100 Einwohner. Auf den nächsten Plätzen folgten Bremen und Berlin mit 92 beziehungsweise 91 Theaterbesuchen auf 100 Einwohner. Ein Grund für die relativ hohen Besuchs­zahlen in den Stadtstaaten ist der ausgeprägte Städtetourismus.

Bei den Museumsbesuchen lag Berlin im Ländervergleich an der Spitze: Im Jahr 2006 wurde in Berlin dreimal häufiger ein Museum besucht als im Bundesdurchschnitt. Insgesamt wurden in Deutschland rund 103 Millionen Museumsbesuche registriert. Damit ging man dreimal häufiger ins Museum als ins Theater.  weiter »

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