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WikiWikiMicrosoft liefert mit dem Office SharePoint Server 2007 in der Praxis bewährte Technologien für soziale Online-Netzwerke, Blogs, Wikis, Foto- und Video-Portale und andere Web-Dienste, die insbesondere von der Interaktion mit ihren Anwendern leben. Längst fragen sich immer mehr Unternehmen, wie sie Ideen und Anwendungen des Web 2.0 nutzen können, um ihre gesamten Informations- und Kommunikationsprozesse grundlegend zu modernisieren und zu verbessern. Genau diese Frage steht im Mittelpunkt des SharePointCommunityCamps 09.2008. Die Anwenderkonferenz findet in diesem Jahr am 15. und 16. September 2008 im NH-Hotel am Flughafen Stuttgart statt. weiter »
Die Wirtschaft nutzt immer stärker Web-2.0-Technologien. Etwas mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen setzt schon heute Blogs, Wikis oder soziale Netzwerke ein. 60 Prozent der Firmen wollen diese Technologien künftig weiter ausbauen. Mehr als 80 Prozent der Unternehmen meinen, Web-2.0-Technologien werden weiter an Bedeutung gewinnen. Dies ergab eine umfassende Studie des BITKOM in Zusammenarbeit mit Oracle, an der über 400 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen teilgenommen haben. Besonders häufig setzen Firmen sogenannte Wikis ein. Mitarbeiter, Partner oder Kunden können die Inhalte dieser Webseiten online lesen, weiterentwickeln und so die Struktur bestimmen. Durch die Einrichtung von Web-Communitys in Unternehmen lassen sich schnell spezialisierte Ansprechpartner für besondere Aufgaben und Problemstellungen finden. Das vereinfacht die Zusammenarbeit auch über Abteilungs- und Standortgrenzen hinweg. Blogs bieten die Möglichkeit, Arbeitsprozesse zu dokumentieren und transparent zu gestalten. Alle Web-2.0-Technologien folgen dem Prinzip der Selbstorganisation. Zwei Drittel derjenigen Unternehmen, die bereits Blogs, Wikis oder soziale Netzwerke einsetzen, haben positiven Erfahrungen gesammelt. Unternehmen können Informationen schneller und einfacher recherchieren und somit besser auf neue Markttrends reagieren. Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Die Mitarbeiter setzen sich aktiv mit der Unternehmens-IT auseinander. weiter »
Wikipedia - Diskussionsraum und Informationsspeicher im neuen Netz ist ein Sachbuch von Christian Pentzold. Wikis zählen zu den erfolgreichsten Entwicklungen in der jüngeren Geschichte des World Wide Web. In Funktionsumfang und Popularität lassen sie bereits jetzt ältere Generationen von Webangeboten hinter sich und ebnen den Weg für neue Formen virtueller Interaktion. Die Online-Enzyklopädie Wikipedia ist das mit Abstand größte Wiki. In den knapp sieben Jahren ihres Bestehens entwickelte sie sich zum umfangreichsten bislang publizierten Allgemeinlexikon. Das vorliegende Buch erschließt im ersten Schritt die Wikipedia als Untersuchungsgegenstand und stellt einen Überblick über den bisherigen Forschungsstand her. Als zweiten Schritt präsentiert die Arbeit einen am Diskurskonzept Michel Foucaults orientierten Analyserahmen für Wikipedia als Informationsspeicher und Diskursplattform. Im Anschluss daran entwickelt der Band eine Reihe diskursanalytischer Zugänge zur Untersuchung der Aushandlungsprozesse bei der Verfertigung geteilten Wissens und stellt sie an zwei Beispielen vor. weiter » Das Softwareunternehmen Telepark präsentiert die erste Wiki-Software für Intranets und zur Projektverwaltung, die dank AJAX Web-Technologie so einfach zu bedienen sein soll wie Microsoft Word. Die Seiten von telepark.wiki Professional Edition werden direkt im Browser bearbeitet, per Drag-and-Drop im Menüsystem organisiert und Daten sowie Dokumente zentral verwaltet. Die telepark.wiki Web-Software dient dazu Dokumente gemeinsam zu nutzen, Projektinformationen zu zentralisieren und die Zusammenarbeit im Team zu erleichtern. Besucher können Seiten direkt im Web-Browser bearbeiten und Dateien hochladen. Es ist dank AJAX Web-Technologie das erste interaktive Wiki mit hierarchischem Menüsystem und visuellem Editor (WYSIWYG). Die Benutzeroberfläche ist an Windows angelehnt und bietet starke interaktive Funktionen wie sie sonst nur von Desktop-Software bekannt sind. weiter » Apple hat heute den Verkaufsstart von Mac OS X Server in der Version 10.5 Leopard bekannt gegeben: ab Freitag, den 26. Oktober wird das Produkt gleichzeitig mit Mac OS X Leopard erhältlich sein. Leopard Server baut Apples legendäre Bedienerfreundlichkeit aus und macht es sogar noch einfacher, von den Vorteilen eines Servers zu profitieren. Es führt unter anderem "Podcast Producer" ein, das ideale Werkzeug, um die Podcast-Veröffentlichung auf iTunes oder im Internet zu automatisieren. Leopard Server bündelt mehr als 250 neue Features, dazu gehören "Wiki Server", mit dem Arbeitsgruppen gemeinschaftlich mit nur wenigen Mausklicks ihre gemeinsamen Webseiten erstellen und verändern können; und "iCal Server", der weltweit erste kommerzielle Kalender Server, der auf dem offenen CalDAV-Standard basiert. Leopard Server beinhaltet neue Funktionen für die mühelose Einrichtung, Verwaltung und Überwachung von Systemen im Netzwerk. Der Server-Assistent konfiguriert Server Anwendungen, Netzwerkeinstellungen wie IP-Adressen und DNS-Konfigurationen mit nur wenigen Mausklicks. Das Programm "Server-Einstellungen" vereinfacht die Verwaltung von Nutzern, Gruppen und Schlüsselanwendungen des Servers. Das neue Dashboard Widget "Server Status" überwacht die Aktivität und Benutzung aus der Ferne. Außerdem eliminiert Leopard Server die Notwendigkeit Leopard Clients manuell einzurichten. Basierend auf den Nutzerinformationen, die auf dem Server gespeichert sind, werden Clients automatisch für die Verwendung aller wesentlichen Server-Dienste konfiguriert, darunter Mail, iChat, iCal, Adressbuch, und VPN. weiter »
Wiki - Kooperation im Web beschreibt den praktischen Einsatz von Wikis zur Durchführung von Projekten sowohl für Anwender als auch für Betreiber. Dies umfasst eine schrittweise Einführung in die Philosophie und Funktionsweise, einen Überblick über Bedienelemente und Komponenten sowie die Installation und Konfiguration der Wiki-Klone MediaWiki und TWiki. Am Beispiel einer Konferenzplanung werden die Einsatzmöglichkeiten der Software als Projekttool dargestellt. Wikis sind webbasierte Anwendungen, die es allen Nutzern ermöglichen, Seiten nicht nur zu betrachten, sondern auch zu ändern. Angeregt durch die Internet-Enzyklopädie Wikipedia entdecken immer mehr private Nutzer und Kleinorganisationen, aber auch Unternehmen die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Wikis. Durch einfachen Aufbau und unkomplizierte Bedienung stellen sie eine ernstzunehmende Alternative zu teuren Content-Management-Systemen dar und bilden die Grundlage für eine Fülle von Anwendungen im Bereich der kooperativen Arbeit. weiter » Wikipedia inside - Die Online-Enzyklopädie und ihre Community ist ein medienkritisches Sachbuch von Günter Schuler aus dem Jahr 2007, das innerhalb der deutschsprachigen Wikipedia zu einer kurzen, aber heftigen Kontroverse führte. Wikipedia inside beschäftigt sich mit dem derzeit wohl interessantesten Internet-Projekt; es vermittelt dem Leser kompakt ein Bild über Wikipedia, die Arbeit dort und welche Fragen und Perspektiven dort diskutiert werden. Wikipedia inside bemüht sich über die reine Information hinaus auch um Annäherung an jene Fragestellungen, die die Dynamik dieses Portals derzeit ausmachen. Der Autor ist dabei engagiert und steht der Wikipedia in Grundzügen sympathisierend gegenüber. Als Verfasser von Einträgen ist er darüber hinaus aktiv innerhalb der Wikipedia engagiert und kennt die Stärken und Defizite des Konzepts aus eigener Anschauung. Die letztliche Antwort auf die Frage, was Wikipedia eigentlich ausmacht, wird Wikipedia selbst kaum liefern können. Diese Lücke versucht Wikipedia inside auszufüllen. Als medienkritisches Sachbuch möchte es weder Vorurteile gegen »das Web« bestätigen, noch in unkritische Bewunderung verfallen. Vielmehr versucht es, sauber recherchierte Insider-Informationen zu liefern. weiter »
El Hormiguero der zweimillionste Artikel der englischsprachigen Wikipedia. Meldung: Englischsprachige Wikipedia erreicht zwei Millionen Artikel. Aktualisierter Screenshot des Artikel vom 21. September 2007. Die englischsprachige Wikipedia erreichte gestern mit zwei Millionen Artikeln einen neuen Meilenstein. Wie der interne Newsletter Wikipedia Signpost heute berichtete, war der neue "Rekordartikel" ein Beitrag zu der spanischen Fernsehserie El Hormiguero. weiter »
Wikinomics - Die Revolution im Netz ist ein Sachbuch von Don Tapscott und Anthony D. Williams aus dem Jahr 2007. Immer mehr Menschen nutzen Online-Foren, sind begeisterte Blogger, arbeiten aktiv mit bei Projekten wie Open Source oder Wikipedia - beruflich und privat. Ausgeschlafene Unternehmen erkennen die Zeichen der Zeit und nutzen die neue Macht der mündigen Kunden, die sich nicht länger alles vorsetzen lassen: Sie öffnen mutig die Unternehmensgrenzen und laden buchstäblich Zigtausende von Kunden und Nutzern zum Dialog ein. So erfahren sie früher als andere, welche Produkte die Menschen wirklich begeistern, von welchen Dienstleistungen sie träumen - und wofür sie bereit sind zu bezahlen. Doch die besten Unternehmen bleiben dabei nicht stehen: Sie binden einen riesigen Talent-Pool von Forschern, Produktentwicklern, Trendscouts aus aller Welt ein. Entscheidend ist nicht, ob sie zum Unternehmen gehören oder ob sie in Amerika, Europa oder Asien leben - entscheidend ist allein, dass sie eine gute Idee mitbringen. Wie wird dieser mächtige Trend unser Leben und unsere Wirtschaft verändern? Wie können wir diese Entwicklung für uns nutzen? Dieses Buch gibt die Antwort. weiter » |
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