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CommunityDas Meinungsportal Dooyoo wird von der französischen LeGuide.com Gruppe, einem der führenden Anbieter von Online-Shopping-Guides in Europa [1], übernommen. Seit seiner Gründung im Jahr 1999 hat das Berliner Unternehmen Dooyoo seine Webpräsenz zu einer starken Marke für Verbrauchermeinungen aufgebaut. Es verbindet die Meinungen der Käufer mit Testberichten und Preisvergleichsangeboten und bringt dabei Nutzer, Händler und Angebote zusammen. Das Herz der Plattform ist die Dooyoo-Community. Dooyoo hat zurzeit mehr als 800.000 registrierte Mitglieder und 3,7 Millionen Unique Visitors [1]. 91 Prozent der Nutzer haben bereits gute Erfahrungen mit Online-Einkäufen und beschaffen sich in erster Linie die Informationen aus dem Netz (dooyoo-Kundenumfrage Juli 2007). Mehr als 2.000 Dooyoo-Partnershops bieten Ihnen zusätzlich einen umfangreichen Preisvergleich. Nirgendwo ist die Meinung der Verbraucher so gefragt wie im Internet: ›Social-Commerce‹, Empfehlungshandel im Internet, gehört zu den am stärksten wachsenden Märkten im Netz. Social-Commerce-Angebote wie Dooyoo gelten unter Experten schon lange als zukunftsträchtig, weil sie die im Internet wichtigsten Mechanismen aufweisen: Die Nutzer können sich aktiv mit einbringen und austauschen. Die Unabhängigkeit der Plattform ermöglicht es Ihnen, eine neue Form von Markttransparenz zu erschaffen. weiter » Marketingverantwortliche erkennen Neue Medien wie Online Communities oder Blogs und damit einhergehende radikale Änderungen des Konsumentenverhaltens als Herausforderung. Die Praxis hinkt dieser Erkenntnis jedoch gefährlich hinterher. Weniger als jeder vierte Marketer beurteilt aktuell sein Unternehmen für die digitale Medienwelt als gut gerüstet. Rund 60 Prozent geben sogar offen zu, keine ausreichende Erfahrung mit digitalen Medien zu haben. Über 90 Prozent der Marketer planen daher, ihre Ausgaben für digitale Medien zu erhöhen. Dies sind zentrale Erkenntnisse einer US-Studie der globalen Strategieberatung Booz Allen Hamilton. Über 250 internationale Marketingverantwortliche wurden dazu befragt. Die Ergebnisse liefern auch für europäische Marketer entscheidende Handlungsweisungen, um angesichts der digitalen Revolution erfolgreich zu sein. Orientierte sich Marketing früher an demografischen oder psychologischen Merkmalen, liefern künftig Nutzungsprofile von Medien die entscheidenden Informationen. 90 Prozent der Befragten halten es für grundlegend zu wissen, wie ihre Kunden Online-Medien nutzen. Herausragende Bedeutung kommt dabei dem Verständnis von Online-Communities zu: Zwei Drittel aller Marketer unterstreichen deren hohen Stellenwert. weiter » Die aktuelle Studie "Innovation der Medien" zeigt, dass sich in Deutschland der Medienkonsum nachhaltig verändert: Konsumenten werden zu Prosumenten. Diese konsumieren nicht nur Informationen, sondern produzieren sie auch selbst. Die Unternehmensberatung IBM Global Business Services und die Universität Bonn haben in der Studie untersucht, wie hierzulande die Medien Internet, Print, Radio und TV genutzt werden und welche Rolle diese Medien bei der täglichen Informationssuche spielen. Wichtige Erkenntnisse: Das Fernsehen wird vom Internet verdrängt und die Werbeindustrie muss umdenken. Für Recherchen gehen 63 Prozent online, 30 Prozent konsultieren Zeitungen und nur etwa 5 Prozent das Fernsehen. Als wichtigstes Medium hat sich das Internet bei den unter 25-Jährigen etabliert, über alle Altersgruppen hinweg liegt noch das Fernsehen mit 33 Prozent auf Platz eins, aber gefolgt vom Internet mit 25 Prozent, den Zeitungen mit 21 Prozent und den Zeitschriften mit 14 Prozent - Schlusslicht ist das Radio mit nur 3 Prozent. Laut Studie verkommt das Fernsehen - wie heute schon das Radio - dabei immer mehr zum "Nebenbeimedium". Durch die interaktiven Möglichkeiten des Internets entwickeln sich die Deutschen immer stärker vom Konsumenten zum Prosumenten. Prosumenten konsumieren nicht nur Informationen, sondern produzieren diese auch. Beispielhaft hierfür sind Internet-Erfolgsstorys wie Wikipedia, MySpace oder YouTube, kleinere Plattformen wie Lokalisten oder PlebsTV versuchen nachzuziehen. Vor allem junge Internetnutzer spielen dabei eine Vorreiterrolle: etwa 40 Prozent der unter 30-jährigen sind heute entweder als Prosument aktiv oder daran interessiert. weiter » Am heutigen Samstag, den 26. April 2008, überschritt kefk.org die Anzahl von 24.000 Beiträgen. Das Community-Portal des Kefk Network bietet somit bereits wenige Wochen nach dem Übergang in den Beta-Betrieb ein breites Spektrum an Wissens- und Diskutierenswertem. Gleichzeitig bekommt kefk.org einen neuen Slogan: ›Das Andere wissen‹. Diese kurze Formel bringt die erklärte Programmatik von kefk.org auf den Punkt: kefk.org präsentiert eine Perspektive, die in den konventionellen Massenmedien zu kurz kommt. ›Das Andere‹ sind Berichte, Nachrichten und Meldungen, die dem politischen Mainstream zuwiderlaufen, ›Das Andere‹ ist eine kritische Perspektive auf Märkte und Markwirtschaft, ›Das Andere‹ ist der Blickwinkel von unten. Als Alternativmedium setzt kefk.org auf Interaktion, Mitarbeit und Dialog; die Benutzer bestimmen Themen und Schwerpunktsetzungen durch eigene Beiträge und Aktivitäten. Mit der Terminologie des ›Web 2.0‹ gesprochen: kefk.org ist ein Community-Projekt, das nicht nur Informationen sammelt und bereitstellt, sondern auch die Vernetzung der Benutzer untereinander unterstützt. weiter » 85 Prozent der Deutschen, die oft im Internet surfen und dabei auch Seiten wie YouTube und Clipfish ansteuern, sind selbst Mitglied in sozialen Online-Netzwerken; dabei sehen die Mitglieder einer Online-Community ihr Engagement selten als vorübergehendes Hobby, sondern meist als langfristig angelegte Beziehung. So wollen 70 Prozent der Befragten zumindest in ihrem wichtigsten sozialen Netzwerk "für immer" bleiben. Das geht aus der Studie "Web 2.0 Soziale Netzwerke - Modeerscheinung oder nachhaltiges Geschäftsmodell?" der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor. Die Akzeptanz der Kommunikationsplattformen ist bei den Nutzern ohne Frage hoch - solange es nicht an den eigenen Geldbeutel geht. "Problematisch ist die Erzielung von Umsatzerlösen für die Betreiber der Plattformen, denn allen Treueschwüren zum Trotz würden nur wenige Nutzer auch einen Mitgliedsbeitrag an ihre virtuelle Gemeinschaft entrichten", kommentiert Arno Wilfert, Technologie-Experte und Partner bei PwC, die Ergebnisse der aktuellen Studie. Die Studie zeigt, dass die Zahlungswilligen deutlich aktiver im Netzwerk sind als die Zahlungsunwilligen, eine stärkere Verbundenheit zu ihrer Plattform zeigen und in Zukunft das Netzwerk auch über ihr Handy besuchen wollen. Auch kostenpflichtige Premiumdienste stoßen nur auf geringes Interesse. Ausnahmen bilden hier vor allem die Nutzer der Plattformen Xing oder Second Life. weiter »
Building Powerful and Robust Websites with Drupal 6 ist ein englischsprachiger Ratgeber von David Mercer zum Web-Framework Drupal. Es handelt sich um die erste Buchveröffentlichung zur aktuellen Version 6. Der Band führt Leser mit geringen Vorkenntnissen in das Erstellen von Blogs, Foren, Portalen und Community-Website mit Drupal 6 ein; es knüpft dabei an das beährte Konzept des Vorgängerbandes Drupal - Creating Blogs, Forums, Portals, and Community Websites (2006) des Verfassers an. Zu den in den insgesamt zehn Kapiteln abgedeckten Themen zählen die Installation und Konfiguration des Grundsystems, die Einrichtung von Drupal als Web Content Management System (WCMS), das Anpassen des Erscheinungsbilds der Website durch Motive (Themes), das Erweitern der Funktionalität durch Module sowie nicht zuletzt das Bekanntmachen, Verwalten und Warten der Website. <!--break--> Inhalt
Der broschierte Band hat einen Umfang von 380 Seiten und erschien im Februar 2008 im Verlag Packt Publishing Limited (ISBN 1847192971). Netmarks
Drupal - Content Management und Online-Communities ist ein Sachbuch von Uwe Hermann aus dem Jahr 2008. Drupal ist ein Content-Management-Framework mit bemerkenswerten Eigenschaften und einem breiten Einsatzgebiet: von persönlichen Weblogs bis hin zu E-Commerce-Anwendungen oder Community-Sites mit zehntausenden Nutzern täglich. Der Einstieg gelingt schnell, und dem professionellen Ausbau der Website sind dank des konsequent modularen Aufbaus kaum Grenzen gesetzt. Dieses Buch stellt typische Anwendungsszenarien für Drupal vor und beschreibt Implementierung und Administration des Systems im Detail. Es spart dabei fortgeschrittene Features nicht aus, da Themen wie Lokalisierung, die Entwicklung eigener Module und Themes und nicht zuletzt die Sicherheit der Anwendung in der Praxis eine große Rolle spielen. weiter » |
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