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KühlungKonzentriertes Arbeiten fällt im Sommer schwer, wenn die Raumtemperatur im Büro bei hohen Außentemperaturen steigt. Nach der deutschen Arbeitsstättenrichtlinie soll die Lufttemperatur in Arbeitsräumen 26 Grad nicht überschreiten. Die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur (dena) zeigt, wie man im Sommer mit einfachen Maßnahmen ein angenehmes Raumklima am Arbeitsplatz schafft. Wichtig ist, das Büro erst gar nicht aufheizen zu lassen. Denn ein warmes Büro zu kühlen, zum Beispiel mit Klimageräten, verbraucht viel Energie und verursacht hohe Stromkosten. Durch intelligentes Lüften kann die Raumtemperatur an heißen Tagen um bis zu vier Grad geringer gehalten werden. Deshalb: Fenster auf in den kühlen Morgenstunden oder, wenn möglich, auch nachts. Tagsüber nur zwischendurch für wenige Minuten Stoßlüften, damit die verbrauchte Luft durch frische ersetzt werden kann. Ansonsten sollten die Fenster geschlossen bleiben. Dauerhaft gekippte Fenster führen dazu, dass stetig warme Außenluft ins Büro strömt und die Wände erwärmt. Verschattungselemente vor den Fenstern schützen zusätzlich vor Sonnenwärme - und nachts vor Regen, wenn die Fenster zum Kühlen geöffnet sind. Innenliegende Jalousien haben hingegen kaum Wärmeschutzfunktion. weiter » Verschiedene Kühlschränke (Maze of fridges).
Serverräume oder Rechenzentren verursachen heute bis zu 60 Prozent der gesamten Stromkosten von Büro- und Verwaltungsgebäuden. Dies muss nicht zwangsläufig so sein. Um bis zu 50 Prozent lassen sich die Stromkosten für Serverräume und Rechenzentren mithilfe intelligenter Energieeffizienzmaßnahmen reduzieren - ohne Einschränkungen in Funktion und Sicherheit der Technik. Die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) zeigt die wichtigsten Schritte zum energieeffizienten Serverraum. Grundsätzlich gilt: Jede Kilowattstunde Strom, die im Serverraum durch energieeffiziente Geräte und deren intelligente Nutzung eingespart wird, führt zu Energieeinsparungen von bis zu einer weiteren Kilowattstunde im Bereich Klimatisierung. Denn in energieoptimierten Serverräumen muss weniger Abwärme abgeführt werden. Wer bei Planung und Betrieb von Serverräumen auf Energieeffizienz achtet, kann die Stromrechnung erheblich reduzieren. Der erste Schritt ist dabei, die Leistung der Rechner optimal auszunutzen und den Betrieb aller Komponenten aufeinander abzustimmen. So kann die Zahl der Server auf das notwendige Maß beschränkt werden. In der Regel lohnt es sich auch, ältere Geräte durch energieeffiziente zu ersetzen. weiter » Der ExodusTank von Sub-Zero ist ein externer Ausgleichbehälter für Wasserkühlungen. Dieser Ausgleichbehälter wurde entwickelt um das Befüllen und Entlüften von Wasserkühlsystemen so einfach wie möglich zu gestalten. Dank seines transparenten Acrylkörpers kann man jederzeit den Wasserstand überprüfen, ohne dass der Computer geöffnet werden muss. weiter » Was sich beim DigitalDoc 5 bewährt hat, bleibt, aber der DigitalDoc 5+ kann noch mehr: Das "Plus" bringt unter anderem 2 x USB 2.0 und einen 1394 FireWire Anschluss! weiter » Der DigitalDoc 5+ (DD5+) ist eine Lüftersteuerung mit acht Kanälen und einem kleinen Anschlußpanel für ein Firewire- und zwei USB 2.0- Geräte. Der DD5+ ist eine Weiterentwicklung des DigitalDoc 5, bei der die Entwickler bewusst auf den kleinen 40mm- Lüfter verzichtet haben. Für eine detaillierte Gegenüberstellung der beiden Modelle: siehe tabellarischer Vergleich von DigitalDoc 5 und DigitalDoc 5+. Der DD5+ kostet bei Frozen Silicon rund 80,- Euro (www.frozen-silicon.de/product.html?PId=993; Preis zzgl. Versankosten). weiter » Der Thermaltake Hardcano II ist ein Kombigerät aus einem Lüfter (Festplattenkühler) und zwei Temperatursensoren mit LC-Display; die Sensoren verfügen über relativ lange Temperaturfühler, die in einem kleineren Gehäuse frei platziert werden können und das Messen der Innentemperatur eines Rechners an verschiedenen Stellen ermöglichen. Der Thermaltake Hardcano II mit zwei Temperatur- Displays und einem Lüfter für die Festplattenkühlung. Hinter dem Hardcano II kann auf den mitgelieferten Einbauschinen einen 3,5"- Festplatte montiert werden: weiter » Der Thermaltake Hardcano II ist ein Kombigerät aus einem Lüfter (Festplattenkühler) und zwei Temperatursensoren mit LC-Display; die Sensoren verfügen über relativ lange Temperaturfühler, die in einem kleineren Gehäuse frei platziert werden können und das Messen der Innentemperatur eines Rechners an verschiedenen Stellen ermöglichen. Das Gerät kostet im Einzelhandel ca. EUR 30.- Der Thermaltake Hardcano II mit zwei Temperatur- Displays und einem Lüfter für die Festplattenkühlung. Hinter dem Hardcano II kann auf den mitgelieferten Einbauschinen einen 3,5"- Festplatte montiert werden. Der Thermaltake Hardcano II gehört zu den am miserabelsten konzipierten elektronischen Geräte, die mir in meiner bisherigen Laufbahn untergekommen sind. weiter » |
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