Aktfotografie

Petter Hegre: Jennipher – Body Structure

Petter Hegre: Jennipher – Body Structure

Die Fotoserie Body Structure mit dem Modell Jennipher fotografierte Petter Hegre für Hegre-Art [20070221].  weiter »

Valery Anzilov: Aida – Cold Mountain

Valery Anzilov: Aida – Cold Mountain.

Die Fotoserie Cold Mountain mit dem Modell Aida fotografierte Valery Anzilov für Femjoy [Erstveröffentlichung: 17-Aug-2006; 110788 dtq015 yuu611].

  • Fotoserie für Femjoy [110785 nds377 lqn622]
  • Erstveröffentlichung: 17. August 2006.

Weitere Fotoserien von Valery Anzilov gibt es bei  weiter »

Andrey Slastyonoff: Gigi

Andrey Slastyonoff: Gigi.

Weitere Fotoserien von Stefan Söll gibt es bei  weiter »

Toxim ("Toxic Images - Intoxicating Imagery") ist eine englischsprachige Website, die sich vollständig der Akt- und Erotikfotografie ("Softcore") gewidmet hat.

Zu den hier vertretenen Fotografen zählen u.a. Abby Winters, Adolf Zika, Andrey Slastyonoff, Bob Coulter, Craig Morey, Didier Carré, Erro, Gabriele Rigon, Giovanni Nova, J. Stephen Hicks, Jacques Bourboulon, Lawrence Gayoso, Natasha Schon, Petter Hegre, Richard Kern, Ron Harris, Stefan Söll, Stripy Elephant, Suze Randall, Fan Xue Hui u.a.  weiter »

Stefan Söll: Susann - Jungle

Stefan Söll (* 1966): Susann – Jungle.  weiter »

  • Fotoserie für Femjoy [110785 nds377 lqn622]
cover of Digital fotografieren 010/ Erotic. Aufnahme und Inspirationauthor: Roderick MacDonald
Minnie Cook
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cover of Moderne Erotische Digital-Fotografie. In sechs Schritten zum professionellen Erotikfotoauthor: Jens Brüggemann
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cover of Klaus Ender: Die nackten Tatsachen des Klaus Ender - Ein Leben zwischen Ost und West (2004)Die nackten Tatsachen des Klaus Ender. Ein Leben zwischen Ost und West. Autobiographie

author: Klaus Ender
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binding: Gebundene Ausgabe
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Die nackten Tatsachen des Klaus Ender – Ein Leben zwischen Ost und West ist eine Autobiografie des deutsch-österreichischen Fotografen Klaus Ender.

Inhalt

In seiner Autobiografie beschreibt der Autor sein Leben "in schonungsloser Offenheit", so verspricht es der Verlag; er verschweige nichts, auch nicht, dass er aus Liebe zur Fotografie und um seiner Karriere willen als IM für die Stasi gearbeitet habe. Er war also ebenso Täter wie auch Opfer, denn er wurde selbst jahrelang von der Stasi minutiös überwacht. Seine Stasi-Akte umfasst 600 Seiten. Auch diesem Thema ist zum Schluss des Buches ein Kapitel gewidmet.

Die Geschichte beginnt – natürlich – mit seiner Kindheit, die spätestens seit Kriegsende keine mehr war, denn dann kamen Flucht und Vertreibung und Nachkriegsjahre voller Entbehrungen, Hunger und Kälte, die er gemeinsam mit seiner über alles geliebten Mutter durchstand. Als 15jähriger begann er eine Bäckerlehre und startete kurz danach eine erstaunliche Karriere als Ringer, "vom Hering zum Schwerathleten", wie er selbst sagt.

Aus politischen Gründen floh er 1957 kurz vor Abschluss der Lehre in die BRD, beendete dort die Lehre und kehrte ein Jahr später, von Heimweh geplagt, in die DDR zurück. Von diesem Zeitpunkt an wurde er von der Stasi überwacht, wie er später erfuhr. Es folgten private Turbulenzen und mehrere Jahre als Saisonbäcker auf Rügen.

Diese Aufenthalte im Sommer auf Rügen nutzte er zur Vervollkommnung seiner Kenntnisse als Fotograf und begann, sich auf Aktfotografie zu spezialisieren. Er knüpfte Kontakte zu vielen Zeitschriften im In- und Ausland und hatte viele ! Veröffentlichungen. Als Vergütung erhielt er heiß begehrte Westwaren wie z.B. Jeans, die er an Jugendliche weiter verkaufte. Das war verboten und blieb natürlich der Stasi nicht verborgen. 1966 erhielt er die Genehmigung, als selbständiger Fotograf zu arbeiten. Durch seine oben erwähnten Aktivitäten erpressbar geworden, wurde er von der Stasi vor die Wahl gestellt: Karriere oder Zuchthaus.

So willigte er notgedrungen ein, als IM für die Stasi tätig zu werden. Da sich dies schon nicht vermeiden ließ, schwor er sich jedoch, keine Freunde und Kollegen anzuschwärzen, sondern denjenigen Schwierigkeiten zu bereiten, die das System stützten und anderen das Leben schwer machten.

Als Fotograf etablierte er sich schnell und engagierte sich in verschiedenen Fotoclubs der DDR. 1972 zog er – inzwischen verheiratet - um nach Potsdam, um eine gut dotierte Stelle anzunehmen und endlich einmal in einer komfortablen Wohnung zu wohnen. Er baute sich sogar einen Bungalow im Grünen.

1975 wurde die von ihm initiierte Ausstellung "Akt & Landschaft" in Potsdam eröffnet. Diese Ausstellung wurde an verschiedenen Orten in der DDR gezeigt, war ein Riesen Erfolg und wurde zu einer regelmäßigen Einrichtung in der DDR. Trotz dieser vielen Erfolge und Anerkennung seiner Arbeit wurde der Wunsch nach Freiheit immer stärker. Er besann sich auf seinen österreichischen Vater und beantragte zunächst die österreichische Staatsbürgerschaft und dann die Ausreise.

1981 war es dann tatsächlich soweit – er durfte, gemeinsam mit seiner Frau, nach Österreich ausreisen. Es folgten harte Jahre. Beruflich musste er wieder bei Null anfangen. Privat gab es erhebliche Probleme, denn 1978 hatte er in der DDR seine "Traumfrau" kennen gelernt, die er nun zurücklassen musste. Seine Ehe war praktisch am Ende. 1984 ließ er sich scheiden und heiratete Gabi, die nach wie vor in der DDR lebte und, nach endlosem Ringen mit den Behörden, Anfang 1985 endlich auch ausreisen durfte.

1985 offenbarte er seine IM-Tätigkeit dem BND, was ihm mehr Probleme einbrachte als ihm lieb war.

1989 gelang ihm dann auch der internationale Durchbruch, und die finanziellen Sorgen gehörten endlich der Vergangenheit an. Der Mauerfall im selben Jahr machte es ihm möglich, endlich die Heimat und alte Freunde wieder zu sehen. Jedoch war es nicht "wie früher", was der Autor mit folgenden Worten sehr schön beschreibt:

"Die Lockerheit der typisch provinziellen Atmosphäre bei unseren Freunden und Bekannten war verschwunden und einer geschäftigen, gereizten, für nichts mehr Zeit habenden Gesellschaft gewichen. Nichts – und wenn es auch Jahrzehnte lang sehr wichtig war – aus der Vergangenheit zählte mehr. Schauspieler, Sänger, Literaten und Künstler waren zumeist arbeitslos, plötzlich völlig uninteressant, Bewährtes wurde aufgegeben oder brach in sich zusammen und die DDR-Gesellschaft war zu Suchenden nach neuem Wohlstand geworden".

"Der Camcorder, das Videogerät und der gebrauchte Westwagen waren viel, viel wichtiger, als jede Bindung zu Freunden. Die heimelige DDR-Atmosphäre, nach der ich im Westen oft Sehnsucht hatte, war dem gleichen materiellen Denken gewichen, das wir im Westen so verurteilt hatten. Wir fanden unsere alte Heimat so vor, wie sie für uns nicht mehr lebenswert war und waren froh, im schönen Österreich zu leben".

Beruflich ging es also bergauf, gesundheitlich leider bergab. Dennoch hat er nie seine Ziele aus den Augen verloren und sich Lebensmut und Lebensfreude bewahrt, getreu seinem Lebensmotto:

"Schlägt dir die Hoffnung fehl, nie fehle dir das Hoffen – ein Tor ist zugetan, doch Tausend sind noch offen" (Friedrich Rückert).

Netmarks

Website zum Buch
Presseberichte und Rezensionen
Leseprobe (PDF-Datei)

cover of Thomas Karsten: Days of Intimacy (2002)Days Of Intimacy

author: Thomas Karsten
rating:
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binding: Gebundene Ausgabe
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Days Of Intimacy ist ein Bildband mit Aktfotografien von Thomas Karsten und Texen von Holde-Barbara Ulrich.

Der Band hat einen Umfang von 160 Seiten und enthät rund 120 Fotografien. Die gebundene Ausgabe im Format 26x21 cm erschien im Herbst 2002.

Eine Frau, viele Momente der Nähe, der Zärtlichkeit, des Vergnügens... Eine Liebesgeschichte. Der Fotograf ist verliebt und das Buch ist ein Zeugnis dieser kleinen feinen Geschichte.

Inhalt

"Sie ist nackt, spreizt ihre Schenkel, liebkost ihre Brüste. Orgasmus vor klickender Kamera. Ein sehr junges, verletzliches Gesicht. Es nimmt der äußerst intimen fotografischen Inszenierung ihres Körpers alles Anstößige... Ein ganzer Band allein mit dieser jungen Frau. Stefanie, Friseurin aus Leipzig, knapp über zwanzig. Man muss sich hineinsehen in ihr Gesicht, sonst geht es nach einigen Seiten verloren - so deutlich verwandelt es sich. Wiedererkennbar bleibt nur ihr Körper, der ebenso unschuldig wie verführerisch ist..." (Holde-Barbara Ulrich, in: Days of Intimacy).  weiter »

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