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Video & DVD24 ist eine US-amerikanische Fernsehserie, die seit dem Jahr 2001 produziert wird. Staffeln
NetmarksUFO ist eine britische Fernsehserie, die zwischen 1969 und 1970 produziert wurde. Es existieren insgesamt 26 Episoden produziert. HandlungIn den 26 produzierten Episoden kämpft die geheime Regierungsorganisation S.H.A.D.O. (Abkürzung für Supreme Headquarters Alien Defence Organization) in den 1980er-Jahren gegen böse Außerirdische, die Menschen entführen und die Erde bedrohen. Die Zentrale von S.H.A.D.O. liegt zur Tarnung unterhalb eines Filmstudios. Von hier aus wird auch der Einsatz der Spezialfahrzeuge koordiniert, sowie eine Überwachungsstation im Weltraum (SID) und eine Mondbasis, von der Abfangraumschiffe den UFOs entgegengeschickt werden können. Von allen 26 produzierten Episoden wurden für Deutschland nur 17 eingekauft, synchronisiert und gesendet. Einige Episoden sind wegen ihrer Traumsequenzen umstritten und werden in einigen Ländern bis heute nicht gesendet. Von einer Berliner Firma wurden Ende 2005 zwar alle 26 UFO-Episoden neu und ungekürzt auf DVD herausgebracht (1 Boxset mit 8 DVDs bzw. zwei Boxsets mit je 4 DVDs), doch die 9 unsynchronisierten Episoden im Original belassen und lediglich mit deutschen Untertiteln versehen. Eine zweite Staffel war ursprünglich geplant, doch da der Geldgeber eine andere neue Serie beginnen wollte, wurde UFO eingestellt (zu diesem Zeitpunkt war der Erfolg noch gar nicht absehbar, weil noch nicht eine einzige UFO-Episode gesendet worden war). Um den Jahrtausendwechsel herum wurde kurzzeitig eine Neuauflage von UFO angedacht und geplant, doch letztlich aus verschiedenen Gründen wieder verworfen (nach [http://de.wikipedia.org/wiki/UFO_(Fernsehserie) 1]). NetmarksNumb3rs (Numbers) ist eine US-amerikanische Fernsehserie, die von Nicolas Falacci und Cheryl Heuton entwickelt wurde. Ausführende Produzenten sind unter anderem die Gebrüder Tony und Ridley Scott. HandlungDie Geschichte handelt von dem FBI-Beamten Don Eppes und seinem Bruder Charlie, der ein Mathematik-Genie ist und dieses Fach an der Uni unterrichtet. Zusammen versuchen sie Kriminalfälle mit Hilfe von mathematischen Formeln aufzuklären. Die Produktion hat Ähnlichkeit mit der Erfolgsserie CSI und deren Ablegern, ist jedoch etwas anders angelegt. So dreht sich die Handlung weniger um die Spurensicherung, sondern eher um die Vorhersage weiterer Verbrechen von Serientätern mithilfe moderner angewandter Mathematik wie z. B. der Numerik anhand der Beweismittel (nach 1). Netmarks
Die Bienen - Alle Macht der Königin ist ein Dokumentarfilm über Leben, Lebensraum, Sozialstruktur, Fortpflanzung und Nutzung der Bienen. Die Film-Dokumentation taucht ein in die faszinierende Welt der Bienen, ihre unglaubliche Waben-Architektur, ihre verblüffende Kommunikation, ihre Lagerhaltungs-Strategie für schlechte Zeiten - eine Welt der Weibchen. weiter » Mitte 2005 hatte der Online-Händler Amazon.de seinen Online-DVD-Verleih gestartet; für eine Gebühr von knapp zehn Euro bekommt man dort nacheinander insgesamt drei DVDs frei Haus – bei unbegrenzter Leihfrist; die DVD schickt man dann im versandkostenfreien Umschlag zurück, danach erhält man die nächste Lieferung; das klingt alles recht transparent und sehr fair – auch für uns. Wir haben den Service daher als Ergänzung zu unserem langfristig angelegten DVD-Flatrate-Test ausprobiert, den wir Ende 2004 begonnen hatten. Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Die Ergebnisse haben uns durchweg positiv überrascht. weiter »
Out for a Kill: Tong Tatoos – Das Tor zur Hölle (Originaltitel: Out for a Kill) ist ein US-amerikanischer Action-Thriller von Michael Oblowitz aus dem Jahr 2003. Der 1951 geborene und mittlerweile recht übergewichtige Steven Seagal versucht sich in diesem Spätwerk wieder einmal im Sub-Genre des Rächer-Films: Ein paar chinesische Gangster ärgern ihn und er löst das Problem nach dem Zehn-kleine-Negerlein-Prinzip – ja, er hat wirklich genau zehn Gangster-Gegner; die Blutrache bereitet ihm wenig Mühe, denn der Archäologie-Professor Robert Burns, den Seagal spielt, ist nicht nur ein Martial-Arts-Meister, sondern zufällig auch noch ein ehemaliger Meisterdieb. Wie in Steven-Seagal-Filmen üblich, sind die Nahkampfssequenzen ausgesprochen statisch; Seagal sitzt oder steht dabei, und um ihn herum wirbeln die zahllosen Gegner, die er mit lässigen Handbewegungen wie lästige Fliegen abwehrt. Was früher noch einen gewisen Reiz hatte, wirkt bei Seagals heutiger körperlicher Verfassung kaum noch glaubwürdig. Auch in anderen Aspekten wird Seagals Selbststilisierung derartig überspitzt, dass die peinlichen Momente überwiegen: Neben überragenden Kampfkünsten ist dieser "Robert Burns" auch noch ein preisgekrönter Experte chinesischer Geschichte, Philosophie und Literatur; es löst jedes noch so vertrackte Rätsel ohne auch nur darüber nachzudenken zu müssen; kein Gegner kann ihn ernsthaft bedrohen, nur die Menschen um ihn herum sterben wie Eintagsfliegen – Arbeitskollegen, DEA-Ermittler und Ehefrauen eingeschlossen. All dies nimmt Seagal mit dem charakteristischen unbewegten Gesichtsausdruck hin, der zu keinem Moment auch nur eine Emotion andeutet. Und ja, Seagal/Burn vergisst schnell, was vorher war; ein Mitgefangener im chinesischen Gefängnis ruft ihm noch zu, er solle ihn nicht vergessen – er taucht tatsächlich nicht mehr auf; nachdem er seinen Rachefeldzug gegen ein internationales Gangster-Kartell nach nur einer Woche (!) beendet hat, steht er in der Schlußsequenz Händchenhaltend am Grab seiner Frau – solche Details verdeutlichen, dass ihn das ganze Drama anscheinend tatsächlich überhaupt nicht berührt hat. Auch in diesem Seagal-Film kann man, wenn auch nur in kurzen Sequenzen, fantastische Landschaften bewundern und gelangt in düstere Nachtclubs rund um den Globus – Spielorte sind u.a. das nördliche China, Sofia und Paris –, all dies wird jedoch in konfusen Schnitten übergangslos aneinandergebappt, ein dramaturgischer Aufbau ist dabei nicht erkennbar. Stilistische Mittel werden aus allerhand Vorlagen zusammengeklaut, von Bullet-Time-Sequenzen über Anlehnungen an John-Woo-Schießereien, die Umsetzung ist jedoch durchweg dermaßen laienhaft, dass man sich stellenweise in den Abschlußfilm eines Studenden versetzt füht; das ist um so erstaunlicher, als weder Regisseur Michael Oblowitz, noch Kameramann Mark Vargo, noch Cutter Robert A. Ferretti Amateure sind. So sitzt man ratlos vor seinem DVD-Player und fragt sie, wie es zu diesem filmischen Debakel kommen konnte. Im Ergebnis ist ein eingeschränkt unterhaltsamer, stellenweise sehr billig wirkender Film entstanden, der unter einen dümmlichen Plot, einem überalterten Hauptdarsteller und einer unprofesionellen Produktion leidet. Out for a Kill fehlt jegliche Originalität und kocht das bereits hundertfach verfilmte Blutrache-Thema einmal zu oft auf. Selbst langjährige Steven-Seagal-Fans werden an diesem Film nur wenig Freude haben; für den durchschnittlichen Zuschauer ist Out for a Kill reine Zeitverschwendung. Der mit einem geschätzten Budget von 20 Mio. US-Dollar produzierte Film erreichte bei den IMDb-Ratings eine vernichtende Bewertung von 2,7 von 10 bei 1.320 abgegebenen Stimmen (Stand: Februar 2006) und zählt damit für die IMDb-Nutzer zu den schlechtesten Filmen aller Zeiten (Platz 51 der 100 schlechtestbewerteten Filme). Laufzeit: ca. 86 Minuten Mit Michelle Goh, Corey Johnson, Tom Wu, Ozzie Yue, Bruce Wang, Chike Chan, Hon Ping Tang, Dave Wong, Chooi Kheng-Beh, Steven Seagal, Elaine Tan, Michael J. Reynolds, Kata Dobó, Vincent Wong, Ray Charleson u.a. Premiere: 18. August 2003 Handlung Der Archäologie-Professor Robert Burns (Steven Seagal) plant, kostbare Artefakte aus Ostchina per Schiff nach Übersee zu transportieren. Als er zufällig entdeckt, dass die Chinesische Mafia – die Tong – seine Schiffspassage zum Drogenschmuggel missbrauchen will, muss er fliehen. Dabei wird seine Assistentin ermordet – Burns landet für Mord und Drogenschmuggel im Knast! Als Köder für die Tong kommt er wieder frei. Doch die Mafia bedroht nicht nur sein Leben, sondern auch das seiner Frau... DVD-Extras • Kinotrailer Siehe auch Filme mit ähnlicher Thematik: Weitere Filme von Steven Seagal (Auswahl): Netmarks • http://german.imdb.com/title/tt0323531/ (IMDb)
Space Defender – Goldrausch im Weltall (Originaltitel: Precious Find) ist ein US-amerikanischer Science-fiction-Film des französischen Regisseurs Philippe Mora (Howling III) aus dem Jahr 1995. In den Hauptrollen sind Rutger Hauer, Joan Chen, Brion James und Harold R. Pruett zu sehen – allesamt gestandene Darsteller aus Filmen wie Blade Runner (1982), Judge Dredd (1995) oder The Fifth Element (1997). Der in Kalifornien gedrehte Film verspricht mit seinen namhaften Darstellern solide Unterhaltung, löst dies jedoch nicht einmal ansatzweise ein. Eine grenzdebile Handlung, gepaart mit dilletantischen Effekten und einem amateurhaften Soundtrack vermiesen jeden Spaß an dieser Low-End-Produktion; selbst der Zweikanalton der DVD ist miserabel – ein Film fürs Spätprogramm von regionalen Kabelsendern, der keinen Cent wert ist. Auch bei den IMDb-Ratings errang Precious Find keine Medaille, sondern eine miserable Bewertung von 3,5 von 10 bei 172 abgegebenen Stimmen (Stand: Februar 2006, nicht repräsentatives Ergebnis). Laufzeit: ca. 108 Minuten DVD-Start (BRD): 27. März 2000 Handlung 2049: 200 Jahre nach dem kalifornischen Goldrausch macht sich ein neuer Rush breit. Eine riesige Stadt auf dem Mond – bevölkert von zwielichtigen Gestalten – stellt alles, was im Wilden Westen geschah in den Schatten. Drei Fremde – Crile Hager, der Minenarbeiter Ben Rutherford und der Weltraumpilot Sam Horton – finden die größte Mine aller Zeiten. Doch mit jedem Goldfund wächst ihre Angst vor einem Goldrausch im All. Besessen vom Gedanken an Macht und Reichtum beginnt ein Katz- und Mausspiel, das schließlich in Moon-City ein überraschendes Ende nimmt... DVD-Features • Trailer Siehe auch Ähnliche Filme: Netmarks • http://german.imdb.com/title/tt0117373/ (IMDb) |
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