Erotik

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Serie: 
Zeno.org
Nummer: 
6

Das Bilderlexikon der Erotik ist ein Band der Zeno.org-Bibliothek von Directmedia Publishing aus dem Jahr 2007.

Das legendäre und in Buchform äußerst seltene Pionierwerk »Bilder-Lexikon der Erotik« besteht aus drei in sich abgeschlossenen Abteilungen:

  • Lexikon zur Kulturgeschichte
  • Lexikon über erotische Kunst und Literatur
  • Lexikon der Sexualwissenschaft

Seinen Namen verdankt das Werk dem einzigartigen Fundus von Abbildungen zu allen Facetten des Themas. Zu den 6.000 Bilddokumenten zählen Gemälde, Graphiken und Karikaturen, Plakate, Abbildungen von Gebrauchsgegenständen, aber auch medizinische und kriminologische Darstellungen.  weiter »

Das Kamasutra ist ein Sonderband aus der Digitalen Bibliothek von Directmedia aus dem Jahr 2003.

Das Kamasutra ist ein im 3. Jahrhundert von Vatsyayana verfasstes indisches Lehrbuch der Liebe. Es ist eines der berühmtesten und auch meist berüchtigten Bücher über die Liebeskunst, da es in aller Ausführlichkeit und frei von Tabus zahlreiche Spielarten der Sexualität beschreibt.

Auch den Frauen soll es beim Geschlechtsverkehr zum Liebesgenuss verhelfen, was angesichts der jahrhundertlangen Unterdrückung der weiblichen Sexualität besonders bemerkenswert erscheint. Das Kamasutra stellt so für heutige Leser und Leserinnen gleichermaßen eine höchst anregende und erstaunlich zeitgemäße Lektüre über sexuelle Lust und Erfüllung dar und vermittelt gleichzeitig interessante Einblicke in die altindische Lebensweise.  weiter »

Nummer: 
19

Das Bilderlexikon der Erotik ist ein Band der Digitalen Bibliothek von Directmedia aus dem Jahr 2004.

Bei dem vorliegenden Lexikon der Erotik handelt es sich um eine elektronische Neuausgabe des "Bilderlexikon der Erotik", das zwischen 1928 und 1931 vom Wiener Institut für Sexualforschung herausgegeben wurde und erstmals das erreichte Wissen über menschliche Sexualität tabulos zusammenfaßte.

An diesem ebenso mutigen wie ehrgeizigen Unternehmen beteiligten sich damals nahezu alle namhaften Sexualforscher der zwanziger Jahre. Schon allein wegen der Vielzahl der behandelten Aspekte und der Fülle seiner Fakten sucht das seit Jahrzehnten vergriffene Lexikon bis heute seinesgleichen.  weiter »

Coupé ist eine deutschsprachiges Männermagazin mit inhaltlichem Schwerpunkt auf Erotik; weitere Schwerpunktthemen sind Sport und Autos. Herausgegeben wird die Zeitschrift von der Inter Publish GmbH, Rastatt, eine hundertprozentige Tochter der Bauer Verlagsgruppe. Bis 2006 verlegte Inter Publish auch die Zeitschrift Praline. Der Sitz der Coupé-Redaktion befindet sich in Hamburg-Harburg. Die allererste Coupé erschien 1988 im Klaus Helbert Verlag in Wiesbaden.  weiter »

Deutsche mit schlechtem Kussimage - Welche Nation küsst am besten?

Deutsche mit schlechtem Kussimage - Welche Nation küsst am besten?

Während 85 Prozent der befragten Franzosen, 81 Prozent der Italiener und 79 Prozent der Spanier sich ganz selbstverständlich als die besten Kussnationen Europas einschätzen, sehen sich gerade einmal 30 Prozent der befragten Deutschen im europäischen Vergleich als die Kussnation Nr. 1.

Abbildung: obs/FriendScout24

Deutsche mit schlechtem Kussimage - Welche Nation küsst am besten?

Bei einer Kuss-Europameisterschaft hätte Deutschland allenfalls Außenseiterchancen. Deutschland genießt international ein miserables Image als Kussnation. Zudem mangelt es den Deutschen an Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten in Sachen Küssen. Zu diesen ernüchternden Ergebnissen kommt eine repräsentative Studie zum Kussverhalten der Deutschen und Europäer von TNS Infratest im Auftrag der Online-Partnerbörse FriendScout24.

Während 85 Prozent der befragten Franzosen, 81 Prozent der Italiener und 79 Prozent der Spanier sich ganz selbstverständlich als die besten Kussnationen Europas einschätzen, sehen sich gerade einmal 30 Prozent der befragten Deutschen im europäischen Vergleich als die Kussnation Nr. 1. Noch dramatischer - und zum Beispiel im Fußball gar undenkbar: 34 Prozent der befragten deutschen Frauen und Männer glauben, dass die Franzosen die besseren Küsser sind. Dagegen halten gerade einmal zwei Prozent der Spanier, ein Prozent der Italiener und sage und schreibe null Prozent der Franzosen Deutschland für die bessere Kussnation.

Tatsächlich küssen die Deutschen auch viel seltener als andere europäische Nationen. Über ein Drittel (37 %) küsst weniger als drei Mal am Tag und gerade einmal 19 Prozent mindestens zehn Mal. Spanier und Franzosen übertreffen die deutsche Kussfrequenz mühelos. Ein Drittel dieser beiden Nationen küsst öfter als zehn Mal am Tag. 36 Prozent der Italiener immerhin bis zu fünf Mal täglich.  weiter »

Über die Intimmassage gibt es viele halbgare Ratgeber, noch mehr schummerige Erotikvideos und mindestens ebenso viele - meist männliche - "Experten"; wenn die es einem dann mal wieder "so richtig besorgen" möchten, könnte mir Hören und Sehen vergehen. Egal, ob sie nur ihren Kumpels erklären, wie man "eine Frau so richtig heiß macht" oder ob sie ihr "Expertentum" versehentlich an mir ausprobieren dürfen. So auch demletzt mal wieder erlebt, oder vielmehr erlitten, denn schön war das nicht. Ja, leider passiert mir sowas auch manchaml

Da kniete sich nach einer halbwegs netten Verabredung dann schließlich so ein Mannsbild, nennen wir ihn einfach mal "Arnold", über mich, und goß mir bestimmt eine halbe Flasche eiskaltes Massageöl auf den Busen. Dann begann er, an mir herumzukneten, als ob ich ein Stück Teig wäre. Eigentlich kümmerte er sich gar nicht so sehr um mich, sondern eigentlich nur um meine Brüste. Ziemlich unvermittelt meinte er dann wohl, das sei jetzt aber genug und wandte sich direkt meinem Unterleib zu - und zwar, indem er mir - wie zufällig - zwischen die Beine fasste.

Weil dort alles so schön feucht und glitschig war, muss er wohl gedacht haben, ich würde vor Geilheit auslaufen, jedenfalls merkte ich, wie er immer fahriger und grober wurde, während sich in mir alles zu verkrampfen begann. Ich war es jedenfalls nicht, die geil wurde. Von ihm aus sollte das wohl alles ganz spontan und spieleriosch erscheinen, das war es aber bestimmt nicht. Ich könnte wetten, Arnold hatte am Vorabend so ein schmuddeliges Ratgebervideo studiert und dachte nun, er wüsste Bescheid. OK, vielleicht können es die Kerle nicht besser wissen, deshalb will ich mal versuchen, zu beschreiben, was ich mir unter einer gelungenen Intimmassage vorstelle.  weiter »

Jede vierte Suchmaschinen-Anfrage dreht sich um das Thema Porno. 43 Prozent aller Websurfer treiben sich gern mal auf Sex-Sites herum. Jeder fünfte Mann surft während der Arbeitszeit auf Porno-Seiten. Die Zahlen legen nahe: Die Online-Geschäfte der Pornobranche laufen bestens. Die Sex-Industrie unternimmt auch einiges für diese wirtschaftlichen Erfolge: Wie ein Report im Technikmagazin Chip zeigt, verstehen sich die Sex-Produzenten seit jeher als technologische Trendsetter, die mit Kreativität und Offenheit das Feld für andere Branchen bereiten. Das begann in den siebziger Jahren mit der Entscheidung für das Video-System VHS, das sich daraufhin am Markt durchsetzte, und findet beim interaktiven Web 2.0 einen vorläufigen Höhepunkt.

Nach einer Statistik des Online-Dienstes Alexa.com surfen weit mehr Menschen in Deutschland zum Videoportal Youporn als zum Internet-Riesen T-Online. Youporn ist so etwas wie ein schmuddeliger Verwandter des Web-2.0-Klassikers Youtube: User laden selbstgedrehte oder kopierte Sexfilmchen hoch, jeder kann sie sich ansehen. Kostenlos, ohne Registrierung, ohne Alterskontrolle. Hält der Trend an, wird Youporn in Deutschland bald Google überholen.

Trotz der offensichtlichen Popularität taucht der Sex-Konsum in Statistiken von Behörden oder Unternehmen nicht auf. Chip zitiert dazu Jakob Berndt, der als strategischer Planer für die Werbeagentur Jung von Matt arbeitet: "Kein Mensch redet über das Thema. Dabei würde es das Internet in seiner heutigen Form ohne Pornos wahrscheinlich gar nicht geben".  weiter »

Toxim ("Toxic Images - Intoxicating Imagery") ist eine englischsprachige Website, die sich vollständig der Akt- und Erotikfotografie ("Softcore") gewidmet hat.

Zu den hier vertretenen Fotografen zählen u.a. Abby Winters, Adolf Zika, Andrey Slastyonoff, Bob Coulter, Craig Morey, Didier Carré, Erro, Gabriele Rigon, Giovanni Nova, J. Stephen Hicks, Jacques Bourboulon, Lawrence Gayoso, Natasha Schon, Petter Hegre, Richard Kern, Ron Harris, Stefan Söll, Stripy Elephant, Suze Randall, Fan Xue Hui u.a.  weiter »

Dessous und Erotik.

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