Testbericht

Cerasus Consulting hat die Online-Servicequalität der führenden Banken getestet. Zu diesem Zweck wurden im 2. Quartal diesen Jahres E-Mail-Anfragen zu den Themen: Geldanlage, Girokontoeröffnung, Zusendung eines Freistellungsauftrages und eine Reklamation per E-Mail versandt. Im Gesamtergebnis wurden die Qualität der Antworten und die Responsezeit bewertet.

Jede fünfte Anfrage wurde überhaupt nicht beantwortet, 63 Prozent der Antworten gingen taggleich ein. Die Spitzenplätze belegen die DAB, die Nassauische Sparkasse und die Postbank, sehr mäßig war der Service der Geschäftsbanken und überraschend auch der einiger Direktbanken.

Insgesamt scheint bei der Bearbeitung der Anfragen im Kundenservice eine gewisse Willkür zu herrschen. Einfach zu erledigende Anfragen wie z.B. die Bitte um Zusendung eines Freistellungsauftrags im PDF-Format wurden sehr viel häufiger beantwortet als bspw. Beschwerden die eine aufwendigere Bearbeitung erfordern. Nicht nur aus Kundensicht sondern besonders unter ökonomischen Gesichtspunkten wie Deckungsbeitragsoptimierung oder Beschwerdemanagement ist dieses Vorgehen unzureichend.  weiter »

c't 16/2008, Titelbild

Inzwischen bekommt man schon ab gut 300 Euro vollwertige Notebooks mit 15,4-Zoll-Breitbildschirm und normal großer Tastatur. Unterschiede zur teureren Mittelklasse gibt es bei Verarbeitung, Tastatur und Akkulaufzeit kaum. Die längste Laufzeit im Test betrug sogar über fünf Stunden - das ist auch bei doppelt so teuren Geräten keine Selbstverständlichkeit. Mit zweieinhalb bis drei Kilogramm Gewicht sind die getesteten Notebooks aber eher für den Schreibtisch denn für unterwegs gedacht.

Auch Notebooks um 400 Euro können sich als Rechner für Büroarbeiten zu Hause eignen, stellt das Computermagazin c't in einem Test von acht Geräten in Ausgabe 16/2008 fest.

Bei Billig-Notebooks sollte man sehr genau darauf achten, wo gespart wurde: Nicht bei allen Geräten ist Windows dabei. Dann muss man nicht nur zusätzliche 70 Euro für eine Windows-Lizenz veranschlagen, sondern auch einige Notebook-typische Hürden bei der Installation nehmen. Deshalb rät c't, beim Hersteller nach dem Aufpreis für ein fertig installiertes Betriebssystem zu fragen.  weiter »

Große Standlautsprecher und Verstärker lassen sich in kleineren Räumen oftmals schwer integrieren. Doch auch unter solchen Bedingungen lässt sich trefflich Musik hören. Eine praktikable Lösung stellen kleine Aktiv-Monitore dar, wie sie vor allem in Tonstudios und beim Rundfunk zum Einsatz kommen. Fünf solcher Klangkünstler zwischen 670 und 1.860 Euro hat das Magazin Stereoplay in Ausgabe 08/2008 auf den Prüfstand gestellt.

Kompakte Aktiv-Monitore bieten gleich mehrere Vorteile. Da die Verstärker in das Lautsprechergehäuse integriert sind, entfällt das Verlegen von Boxenkabeln. Daraus resultieren kürzere Signalwege, die im Zusammenspiel mit nahezu stromlosen, elektronischen Frequenzweichen Verluste mindern und üppige Schallpegel garantieren.

Zum Betrieb genügen eine Steckdose und eine nahezu beliebige Audio-Quelle. Das kann ein MP3-Player, ein PC oder ein HiFi-Vorverstärker sein. Der wohl größte Reiz aktiver Studio-Monitore ist deren Anpassungsfähigkeit, die herkömmliche Boxen-Verstärker-Kombinationen nicht bieten können. Denn die kompakten Lautsprecher können direkt an der Wand, im Regal oder neben dem PC stehen. Möglich machen dies zuschaltbare Filter, so genannte Ortsanpassungen, die selbst bei wand- oder tischnaher Aufstellung für einen ausgewogenen Klang sorgen.  weiter »

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Das Telekommunikationsmagazin ›Connect‹ hat das zweite Apple-Handy iPhone 3G einem ausführlichen ersten Praxistest unterzogen: Das Gerät, das wieder exklusiv bei T-Mobile zu haben ist, bringt zwar einige Verbesserungen mit sich, zeigt aber auf der anderen Seite Lücken, die bereits bei dem Vorgängermodell für Punktabzüge gesorgt hatten.

Neu ist die so genannte 3G-Unterstützung, durch die das iPhone jetzt in der Lage ist, auch im schnellen UMTS-Netz zu funken. Ist der UMTS-Empfang zu schwach, wechselt das Gerät in das herkömmliche EDGE-Netz. Wer auf UMTS verzichten kann, schaltet die Funktion einfach ab und erhöht so zudem die Ausdauer des Handys.

Eine weitere Neuerung ist der integrierte GPS-Empfänger. Wie Nokia hat auch Apple eine eigene Kartenanwendung entwickelt und vorinstalliert, die jetzt genau anzeigen kann, wo man sich befindet. Die Ortung klappte im ›Connect‹-Praxistest sehr schnell, selbst GPS braucht nur wenige Sekunden für eine genaue Lokalisierung. Die Software kann auch Routen berechnen und bietet eine Satelliten-Ansicht samt eingeblendeter Straßen. Eine Navigation mit Richtungsanzeigen ist dagegen nicht möglich.  weiter »

Zum Sichern und Archivieren sind externe Festplatten die beste Lösung. Doch viel Speicherplatz für wenig Geld ist nicht alles. Beim Kauf kommt es auch auf die Ausstattung, die Lautstärke und den Stromverbrauch an. Hier gibt es in der Praxis große Unterschiede, berichtet die Computerzeitschrift PC-Welt, die in Ausgabe 08/2008 zehn externe Festplatten im 2,5- und 3,5-Zoll-Format getestet hat.

Anwender sollten vor allem auf die mitgelieferte Software achten.Zur Pflichtausstattung einer externen Festplatte zählt mindestens ein Backup-Programm sowie eine Synchronisations-Software - idealerweise auf einem externen Datenträger wie einer CD. Befinden sich die Programme lediglich auf der Festplatte, sollte der Nutzer sofort nach dem Kauf eine Sicherheitskopie anfertigen.

Beim Sichern von Musik, Fotos oder Filmen ist ein hohes Arbeitstempo gefragt. Dieses hängt wiederum von der verwendeten Schnittstelle ab. Generell gilt: Je mehr Schnittstellen, desto besser. Besonders flink arbeiten externe Festplatten mit einer so genannten E-SATA-Schnittstelle, die im Vergleich zum sonst üblichen USB-Anschluss doppelt bis dreimal so schnell ist. Für Mac-Anwender und Hobby-Filmer sind zudem Firewire-Anschlüsse interessant.  weiter »

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Die Preise für PCs befinden sich im freien Fall. Seit Kurzem sind sogar Modelle für weniger als 200 Euro im Handel erhältlich. Doch was leisten Super-Billig-PCs und wo liegen ihre Schwachstellen? Die Computerzeitschrift PC-Welt ist in ihrer Ausgabe 8/2008 vom 4. Juli 2008 dieser Frage nachgegangen und hat fünf Rechner zwischen 160 und 200 Euro auf den Prüfstand gestellt.

"Prinzipiell kann der Anwender schon für weniger als 200 Euro einen kräftigen Rechner bekommen, der für Büroanwendungen sowie für Schule und Studium leistungsfähig genug ist", erklärt PC-Welt-Experte Christian Helmiss. "Auch für das Heimkino sind die meisten Geräte gut geeignet. Für aktuelle 3D-Spiele und das Decodieren von hoch aufgelöstem Videomaterial sind Schnäppchen-PCs allerdings definitiv zu schwach".

Beim Kauf von Billig-Computern sind einige Details zu beachten. Da bei PCs unter 200 Euro die Hersteller knapp kalkulieren, kommen die Rechner ohne Betriebssystem, Maus und Tastatur daher. Dies muss bei der Preiskalkulation mitberücksichtigt werden. Auch bei den Komponenten wird oft kräftig gespart. Wichtig ist zum Beispiel, dass das Netzteil mehr als 300 Watt leistet. PCs mit 250-Watt-Modellen lassen sich nur schlecht aufrüsten. Zudem sollten mindestens drei freie Kartensteckplätze etwa für eine zusätzliche 3D-Grafikkarte oder ein WLAN-Modul sowie mindestens 512 Megabyte Arbeitsspeicher für Windows XP verfügbar sein. Für ein flüssig laufendes Windows Vista sind mindestens 1.024 Megabyte Speicher notwendig. Vorsicht gilt auch bei der Festplattenausstattung: Bei Sparangeboten werden oft 40 Gigabyte-Modelle verbaut, da stößt man schnell an die Kapazitätsgrenze. Besser ist es, auf eine nahezu gleich teure 80 Gigabyte-Festplatte zurückzugreifen.  weiter »

PC-Spiele-Fans sollten beim Kauf eines neuen Flachbildschirms die Leistung ihrer Grafikkarte berücksichtigen. Darauf weist die PC-Spiele-Zeitschrift ›GameStar‹ in Ausgabe 7/2008 hin. Der Grund: Breitbild-Monitore erreichen ihre optimale Bildqualität nur in der so genannten nativen Auflösung.

Die native Auflösung von 22-Zoll-Geräten beträgt 1.680 x 1.050 Pixel, bei 24-Zöllern 1.920 x 1.200 Bildpunkte. Bekommt die verwendete Grafikkarte in der jeweiligen Einstellung keine flüssigen Bildraten auf den Schirm, muss die Auflösung verkleinert werden. Dadurch geht dem Bild Schärfe und Brillanz verloren.

In einem aktuellen Test hat ›GameStar‹ zwölf Breitbild-Monitore auf den Prüfstand gestellt. Testsieger bei den 22-Zoll-Modellen ist der Eizo S2231W für rund 550 Euro. Dieser Bildschirm verfügt über ein spezielles S-PVA-Panel, das eine gleichmäßige Ausleuchtung, kräftige Farben und einen sehr hohen Kontrast bietet. Zudem lässt sich das Gerät nicht nur kippen, sondern auch in der Höhe verstellen, schwenken und um 90 Grad drehen.  weiter »

cover of V7 Videoseven D22W11 22 Zoll Wide Screen Monitor schwarz (Lautsprecher, Kontrast 1000:1, 5 Ms ReaktiV7 Videoseven D22W11 22 Zoll Wide Screen Monitor schwarz (Lautsprecher, Kontrast 1000:1, 5 Ms Reakti
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cover of Eizo FlexScan S2231WE 22 Zoll widescreen TFT-Monitor DVI mit USB-Hub mit EzUp Stand schwarz (KontrasEizo FlexScan S2231WE 22 Zoll widescreen TFT-Monitor DVI mit USB-Hub mit EzUp Stand schwarz (Kontras
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cover of NEC 2470 WVX 24 Zoll TFT-Monitor D-sub- DVI-D (Kontrast: 10000:1, 6ms Reaktionszeit) silberNEC 2470 WVX 24 Zoll TFT-Monitor D-sub- DVI-D (Kontrast: 10000:1, 6ms Reaktionszeit) silber
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cover of Eizo FlexScan S2231WH 22 Zoll widescreen TFT-Monitor DVI mit USB-Hub und Height Adjustable Stand schEizo FlexScan S2231WH 22 Zoll widescreen TFT-Monitor DVI mit USB-Hub und Height Adjustable Stand sch
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cover of LG L2252TQ-PF 22 Zoll Widescreen TFT Monitor analog/VGA digital DVI-D mit HDCP (Kontrast dyn. 10000:LG L2252TQ-PF 22 Zoll Widescreen TFT Monitor analog/VGA digital DVI-D mit HDCP (Kontrast dyn. 10000:
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Wer in Deutschlands Betrieben und im öffentlichen Dienst junge Menschen ausbilden will, muss ab August 2008 seine fachliche und persönliche Eignung dafür in einer Prüfung nachweisen. Rund 44.000 Menschen jährlich büffeln für diese Ausbildereignungsprüfung (›Ausbildung der Ausbilder‹, AdA) - zur Zeit freiwillig und meist in den Vorbereitungskursen der Industrie- und Handels- sowie Handwerkskammern. Die Zeitschrift test hat 123 Präsenzkurse untersucht und zwölf Fernkurse getestet. Fazit: Wer sich vor der Buchung genau informiert, kann Hunderte von Euros und viel Zeit sparen.

Die untersuchten Präsenzkurse, die meist bei den Industrie- und Handels- sowie Handwerkskammern laufen, kosten zwischen 130 und 790 Euro. Im Durchschnitt bezahlt man für einen AdA-Lehrgang 460 Euro. Große Unterschiede auch bei der Dauer: Je nach Anbieter liegt die Kursdauer zwischen 30 und 130 Unterrichtseinheiten, die man je nach Anbieter Vollzeit, abends oder an Wochenenden absolvieren kann. Der Stoffplan sieht 120 Unterrichtseinheiten vor.

Wer zeitlich und örtlich unabhängig sein möchte, kann in einem der zwölf bundesweiten Fernkurse büffeln. Der beste Fernkurs im Test war das IHK-Bildungshaus Schwaben, das das Qualitätsurteil Gut erzielte und als einziger Fernkurs eine „sehr gute“ fachliche Qualität bot. Zwei Kurse offerierten nicht die vorgeschriebene Präsenzphase und wurden deshalb mangelhaft bewertet.  weiter »

Navigation per Handy

Für viele Autofahrer ist es inzwischen undenkbar, sich ohne Navigationsgerät durch den Verkehr einer Großstadt zu kämpfen. Hier gibt es bereits viele benutzerfreundliche Geräte. Seit neuestem sind nun Handy-Modelle samt GPS-Empfänger auf dem Markt, die eine problemlose Navigation auch für Fußgänger versprechen. Viele dieser Lösungen sind jedoch noch nicht ausgereift, wie eine aktuelle Untersuchung der Fraunhofer ESK beweist.

Getestet wurde Navigationssoftware, die auf Business-Handys, wie Smartphones und PDAs lauffähig ist. Im Gegensatz zu Geräten im Fahrzeug müssen Navigations-Handys mit Abschattungen durch Hochhäuser, einer niedrigeren Bewegungsgeschwindigkeit und damit einhergehend einem deutlich höheren Bedarf an Genauigkeit umgehen. Fünf Kriterien haben die Wissenschaftler bewertet: Zieleingabe, Routenplanung, Navigation, Fußgängereignung und Bedienbarkeit.

Keins der getesteten Navigationsprogramme setzt die Fußgängernavigation wirklich konsequent um. Größtes Manko: Die Software unterscheidet häufig kaum zwischen einem Fußgänger und einem Fahrzeug. So ignorieren sie nahezu alle öffentlichen Nahverkehrsmittel und erkennen sie nicht als Bewegungsraum für Fußgänger an. Im Gegensatz zu Fahrzeugen, die strikt an Straßenführung, Fahrtrichtungen und Fahrspuren gebunden sind, können sich Fußgänger insgesamt viel freier bewegen.  weiter »

Welke Blätter und übler Geruch: Fertigsalate sind oft schon vor Ablauf der Mindesthaltbarkeit vergammelt, außerdem enthalten sie viel zu viele Keime und Schimmelpilze. Dies ist das erschreckende Ergebnis eines Labortests für die aktuelle Ausgabe von Healthy Living.

Die Gesundheitszeitschrift ließ im Hamburger Labor Eurofins neun der praktischen, abgepackten Fertigsalate aus den Kühlregalen unterschiedlicher Geschäfte und Discounter untersuchen. Das Resultat des Tests nach den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie: Nur zwei der Produkte entsprachen den hygienischen Anforderungen, auf allen übrigen waren zu viele natürliche Keime. Ein klares Zeichen für mangelnde Frische und Qualität.

Krankheitserreger fand das Labor zwar nicht, dafür aber Hefe- und Schimmelpilze, wenngleich in noch ungefährlichen Mengen. Essen mochten die Healthy Living-Tester die neun geprüften Salate dennoch nicht - den meisten war ihr Verfall durch einen unappetitlichen Geruch deutlich anzumerken.  weiter »

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