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SexualitätDie Mehrheit der Frauen findet Männer, die tanzen können, sehr attraktiv. Doch leider kann sich nur jeder zweite Mann dafür begeistern. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter rund 4.500 Befragten, die die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de durchführte. 77 Prozent der Frauen, aber nur 47 Prozent der Männer tanzen leidenschaftlich gern. Jeder dritte Mann geht überhaupt nur tanzen, um Frauen kennen zu lernen. Eine kluge Strategie, denn: 87 Prozent der Frauen finden Männer, die tanzen können, sehr attraktiv. Übrigens: Jeder fünfte Mann unter 30 Jahren zückt am liebsten die Luftgitarre. weiter » Deutsche vertrauen beim Verlieben ihrem guten Riecher›Die Nase sagt uns, wo es lang geht‹
›Die Nase sagt uns, wo es lang geht‹
Beim Verlieben leitet uns unsere Nase. Das ergab eine Umfrage der Singlebörse Neu.de' unter 500 Befragten. Für 78 Prozent spielt der Geruch beim Verlieben eine große Rolle und lässt häufig sogar einen Flirt scheitern: 33 Prozent der Singles haben schon einmal einen Flirt beendet, weil sie ihn nicht riechen konnten. Die Duftexpertin Dr. habil. Ingelore Ebberfeld: "Wenn die Nase sagt, das geht nicht, dann geht es nicht. Das Gegenteil wäre über kurz oder lang eine Katastrophe". Der Geruch beeinflusst uns beim Verlieben besonders, so das Ergebnis der Umfrage von neu.de. 57 Prozent der Befragten stimmen dem Sprichwort "jemanden nicht riechen können" zu. Neu.de-Duftexpertin Ingelore Ebberfeld weiß: "Je näher wir uns kommen, desto mehr sagt uns die Nase, wo es langgeht". weiter » Ein aktives Sexualleben schützt ältere Männer vor Impotenz. Diese Schlussfolgerung ziehen finnische Wissenschaftler der Universitätsklinik von Tampere aus einer Studie mit fast tausend Männern zwischen 55 und 75 Jahren. Die Männer waren zu Studienbeginn potent. Wie die Apotheken Umschau berichtet, bekamen im Laufe von 5 Jahren 7,9 Prozent derjenigen Erektionsprobleme, die zu Beginn weniger als einmal pro Woche Sex hatten. Bei Teilnehmern mit mindestens einmal Sex pro Woche betrug die Impotenz-Rate nur 3,2 Prozent. Waren die Männer dreimal oder öfter sexuell aktiv, sank die Rate sogar auf 1,6 Prozent. weiter » Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gaben im Jahr 2007 rund 68.000 Paare an, als gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften in einem Haushalt zusammenzuleben. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen 1996 machten deutschlandweit 38.000 Paare eine entsprechende Angabe. Die Beantwortung der Frage nach einem Lebenspartner im Haushalt ist freiwillig. Im Zeitvergleich ist deshalb zu berücksichtigen, dass sich die Antwortbereitschaft in der Bevölkerung verändert haben kann. Die gleichgeschlechtlichen Paare werden zusätzlich danach gefragt, ob sie als eingetragene Lebenspartnerschaft nach dem im Jahr 2001 eingeführten Lebenspartnerschaftsgesetz registriert wurden. Hiernach gab es in 2007 rund 15.000 eingetragene Lebenspartnerschaften in Deutschland. Rund zwei Drittel (67%) der eingetragenen Lebenspartnerschaften wurden von Männern geführt. weiter » Ab dem 1. Januar 2009 dürfen Paare kirchlich heiraten, ohne zuvor auch beim Standesamt die Ehe geschlossen zu haben. Was bislang eine Ordnungswidrigkeit wie das Falschparken ist, wird der Staat nun erlauben. Feierliches Hochzeitsgeläut und die Traumhochzeit in Weiß sind dann ohne zivilrechtliche Folgen möglich. Diese neue Freiheit birgt allerdings auch Gefahren: Denn gegenseitige Rechte und Pflichten der Eheleute werden durch die kirchliche Hochzeit nicht begründet. Häufig besteht daher dringender Bedarf für eine vertragliche Regelung. Das gesetzliche Eherecht ist kein Maßanzug, sondern eine Standardlösung für eine dem Gesetzgeber vorschwebende Durchschnittsehe. Es bietet jedoch Absicherungen für beide Ehepartner, die in vielen Fällen sinnvoll sind, wie z. B. gegenseitiges (wenn auch nicht zwingend alleiniges) Erbrecht, Zugewinn- und Versorgungsausgleich sowie Unterhaltsrecht. weiter » Wie viel wissen Kinder über Liebe und Sex? Was möchten sie genauer wissen? Sprechen ihre Eltern ausreichend mit ihnen über alle wichtigen Themen? Im Auftrag der Zeitschrift Eltern Family hat das Forschungsinstitut Iconkids & Youth 742 Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren sowie deren Mütter repräsentativ dazu befragt. Aufklärung wird meist auf Verhütung reduziert 57 Prozent der Kinder sagen "Ja, ich weiß, wie man verhindern kann, dass ein Baby entsteht". Der Aussage "Wenn ein Mann und eine Frau sich lieb haben, aber kein Baby haben wollen, dann müssen sie aufpassen und verhüten" stimmen sogar 65 Prozent der Kinder zu. Aber viel weniger Kinder wissen, was bei Mädchen während der Regel (42%) oder bei Jungen während des Samenergusses (37%) passiert. Ein Widerspruch - denn bevor Zyklus und Samenerguss nicht klar sind, kann kein Kind begreifen, wie ein Baby entsteht oder Verhütung funktioniert. Daran zeigt sich, was Experten schon lange vermuten: Das Aufklärungsprinzip, möglichst früh über Verhütung zu sprechen, produziert vor allem Halbwissen. weiter » Die Zahl der Ehescheidungen ist im Jahr 2007 um 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden 2007 in Deutschland knapp 187 100 Ehen geschieden; 2006 waren 190 900 Ehescheidungen registriert worden. Wie im Vorjahr wurden damit 2007 von 1.000 bestehenden Ehen zehn geschieden, 1992 waren es sieben und in den Jahren 2002 bis 2005 elf Ehen gewesen. Von 1992 bis 2003 war die Zahl der Ehescheidungen mit Ausnahme des Jahres 1999 beständig von 135.000 auf 214.000 angestiegen, wobei in den neuen Ländern in den Jahren 1992 bis 1996 vorübergehend sehr wenige Ehen geschieden wurden. Seit 2004 ist in Deutschland eine Abnahme der Ehescheidungen zu verzeichnen. Bei den im Jahr 2007 geschiedenen Ehen wurde der Scheidungsantrag in 103.100 Fällen von der Frau (55,1%) und in 68.000 Fällen (36,3%) vom Mann gestellt. In den übrigen Fällen beantragten beide Ehegatten die Scheidung. Gegenüber 2006 ist die Zahl der nur vom Mann beantragten Ehescheidungen um 1,8% gesunken, nur von der Frau gestellte Scheidungsanträge gingen um 3,3% zurück. weiter » Oft ist das Verhältnis der Deutschen zu ihren Nachbarn durch Lärmbelästigungen getrübt. Techno, Schreihälse, Rasenmäher - anhaltender Lärm aus der Nachbarschaft nervt. Jeder Zehnte fühlt sich vom lautstarken Sex in seiner direkten Umgebung gestört, jeder Vierte von dröhnender Musik, rund 30 Prozent vom Streitgeplärre in der Nachbarschaft. Dies geht aus einer Umfrage von Immowelt.de hervor. Mehr noch als das inbrünstige Liebesleben nerven lautstarke Streitgespräche - die miese Stimmung in den angrenzenden Wohnungen belästigt rund 30 Prozent aller Befragten. Selbst lärmige Musik ist da noch erträglicher: Nur 26,2 Prozent fühlen sich von ihr behelligt. Dabei bleibt offen, ob die Schmerzgrenze mit der jeweiligen Musikauswahl steigt. Bei Kindergeschrei herrscht da etwas mehr Toleranz - nur jeder Fünfte scheint das laute Geplärr der Kleinsten schwer zu ertragen. Widerstand wäre hier auch zwecklos: Üblicher kindgemäßer Lärm wie Lachen, Weinen und Schreien ist in Deutschland auch während der Mittags- und Nachtruhe geschützt. weiter » Zum 08.08.08 haben in ganz Deutschland wieder zahlreich die Hochzeitsglocken geläutet. Doch neben den romantischen Gefühlen, die bei den Ehegatten aufkommen, sollte auch die Vernunft nicht außer Acht gelassen werden. Was, wenn die Liebe einmal vor dem Aus steht? Auch wenn sich Paare gerade an dem Tag der Tage darüber keine Gedanken machen möchten: Zur Absicherung beider Partner ist es wichtig, die Vielzahl von Rechten und Pflichten, die durch eine Eheschließung übernommen werden, genau zu kennen. Denn die gesetzlichen Regelungen entsprechen nicht immer den individuellen Vorstellungen und Bedürfnissen. Aus diesem Grund gibt der Gesetzgeber den Ehegatten die Möglichkeit, entweder vor oder auch nach Eheschließung die rechtlichen Gegebenheiten in einem notariellen Ehevertrag zu regeln. weiter » Das Kamasutra ist ein Sonderband aus der Digitalen Bibliothek von Directmedia aus dem Jahr 2003. Das Kamasutra ist ein im 3. Jahrhundert von Vatsyayana verfasstes indisches Lehrbuch der Liebe. Es ist eines der berühmtesten und auch meist berüchtigten Bücher über die Liebeskunst, da es in aller Ausführlichkeit und frei von Tabus zahlreiche Spielarten der Sexualität beschreibt. Auch den Frauen soll es beim Geschlechtsverkehr zum Liebesgenuss verhelfen, was angesichts der jahrhundertlangen Unterdrückung der weiblichen Sexualität besonders bemerkenswert erscheint. Das Kamasutra stellt so für heutige Leser und Leserinnen gleichermaßen eine höchst anregende und erstaunlich zeitgemäße Lektüre über sexuelle Lust und Erfüllung dar und vermittelt gleichzeitig interessante Einblicke in die altindische Lebensweise. weiter » |
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