Unterhaltung

Die Microsoft Xbox 360 hat die Marke von sechs Millionen verkauften Geräten in Europa durchbrochen. Durch die in der letzten Woche erfolgte Senkung der unverbindlichen Preisempfehlung ist das Einstiegsmodell, Xbox 360 Arcade, jetzt schon für unter 180 Euro erhältlich.

Seit dem 19. September 2008 beträgt die unverbindliche Preisempfehlung für Xbox 360 - inklusive 60 GB Festplatte und kabellosem Controller - nur noch 239,90 Euro. Xbox 360 Elite, ausgestattet mit einer großen 120 GB Festplatte hat nun eine unverbindliche Preisempfehlung von 299,90 Euro.

Die Preissenkung schaffe die Voraussetzungen für ein hervorragendes Weihnachtsgeschäft für die Xbox 360, so Microsoft in einer Presseerklärung. Die noch in diesem Jahr anstehende New Xbox Experience werde darüber hinaus das Home Entertainment mit einem neuen Look und einem unkomplizierteren Bedienkonzept revolutionieren.  weiter »

cover of Xbox 360 Konsole Elite schwarz inkl. 120 GB FestplatteXbox 360 Konsole Elite schwarz inkl. 120 GB Festplatte
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cover of Xbox 360 Konsole inkl. 20 GB Festplatte & Wireless Controller & HDMI-PortXbox 360 Konsole inkl. 20 GB Festplatte & Wireless Controller & HDMI-Port
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cover of Xbox 360 Konsole inkl. 60 GB Festplatte & HDMI-AnschlussXbox 360 Konsole inkl. 60 GB Festplatte & HDMI-Anschluss
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Jährliche Einsparungen durch Energieeffizienz

In vielen Haushalten treiben veraltete und ineffiziente Elektrogeräte und Lampen den Stromverbrauch häufig unnötig in die Höhe. "Wer sich von alten Stromfressern trennt, beim Kauf auf energieeffiziente Geräte setzt und diese bewusst nutzt, kann sehr viel Strom und Geld sparen", erklärt Annegret-Cl. Agricola, Bereichsleiterin der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).

Die Initiative EnergieEffizienz gibt fünf lohnende Tipps, die mit insgesamt 330 Euro [1] zu Buche schlagen:  weiter »

Das Öko-Institut und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisierten heute das Fehlen einer eindeutigen Kennzeichnung des Stromverbrauchs von Fernsehern. Eine klare Orientierung sei nur gewährleistet, wenn die EU-Kommission auch für TV-Geräte das EU-Energieeffizienz-Label verbindlich vorschreiben würde.

Die jetzigen Herstellerangaben zum Strombedarf von TV-Röhrengeräten sowie LCD- und Plasma-Bildschirmen seien wenig aussagekräftig und nicht vergleichbar, weil keine einheitlich geltenden Messmethoden verwendet würden. Dies sei eine inakzeptable Energieverschwendungs- und Kostenfalle. Auch Händler wie Media-Markt und Saturn, die ihre Kunden informieren, seien auf die wenig aussagekräftigen Herstellerangeben angewiesen. Der BUND und das Öko-Institut empfehlen, Geräte zu kaufen, die dem Bedarf entsprechen und die nicht aufwändiger ausgestattet sind als nötig.

Die Werbeprospekte und Produktdatenblätter enthalten zwar viele technische Details und Ausstattungsmerkmale, jedoch keine oder kaum Informationen zum Energieverbrauch der Fernseher“, sagte Stéphanie Zangl vom Öko-Institut. „Große Plasma-Fernseher verbrauchen bei einer Nutzung von vier Stunden pro Tag jährlich bis zu 800 Kilowattstunden Strom. Zum Vergleich: Effiziente Kühlschränke, die den ganzen Tag laufen, verbrauchen nur zwischen 100 und 200 Kilowattstunden im Jahr“.  weiter »

Die Bauer Media KG, Anzeigen- und Onlinevermarkter der Bauer Verlagsgruppe, veröffentlicht die Ergebnisse der Frühjahrswelle des TV Movie Online-Monitors Digitalisierung.

Der TV Movie Online-Monitor Digitalisierung zeigt kurzfristige Trends und Entwicklungen des Nutzungs- und Kaufverhaltens im digitalen Markt. Darüber hinaus wird die Akzeptanz von neuen Übertragungs- und Hardwaretechniken dokumentiert. Die aktuelle Markterhebung informiert unter anderem gezielt über die Bereiche High Definition Fernsehen (HD-TV), Flachbildschirme und das Datenträgerformat Blu-Ray.

Als Fazit konnten vier Thesen ermittelt werden:  weiter »

Die Marken AVM Fritz! und Canon EOS sind die ›Marken des Jahres 2008‹, der Navigations-Spezialist Garmin der ›Aufsteiger des Jahres‹. Das sind die zentralen Ergebnisse der ›Brand Awareness International 2008‹, der größten internationalen unabhängigen Marken-Image-Studie für den ITK- und Unterhaltungselektronikmarkt, die in diesem Jahr bereits zum fünfzehnten Mal von der Computerzeitschrift PC-Welt vorgestellt wird.

AVM Fritz! erreichte in insgesamt drei von sieben Kategorien (guter Support/Service, Markenvertrauen sowie Markensympathie) die stärkste Zustimmung seitens der Leser und PC-Welt.de-User und sicherte sich damit den Gesamtsieg in der Sparte "ITK". Die Marke Canon belegte den zweiten Platz, gefolgt von dem taiwanesischen Hardware-Hersteller Asus.

In der Sparte "Unterhaltungselektronik" siegte die Marke Canon EOS, die erneut alle sieben Kategorien (Qualitätsprodukt, guter Support/Service, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, neueste Technologie, Zuverlässigkeit, Markenvertrauen und Marken-sympathie) für sich entschied. Den größten Zuwachs an Markenbekanntheit und Attraktivität gegenüber dem Vorjahr kann das Unternehmen Garmin mit seinen Navigationssystemen für sich verbuchen und erhält damit die Auszeichnung "Aufsteiger des Jahres".  weiter »

Angesichts zunehmenden Konkurrenzdrucks sowie Privatisierungs- und Sparmaßnahmen aufgrund geringerer öffentlicher Subventionen sind Kultureinrichtungen dazu angehalten, ihre Betriebe zu professionalisieren.

Museen, die unternehmerisch handeln und den Kunden in den Fokus rücken, werden künftig mehr Mittel erwirtschaften und sich behaupten. Im europaweiten Vergleich sind der Louvre und das Centre Pompidou in Frankreich die Spitzenreiter. Dies ist das Ergebnis einer Studie der internationalen Unternehmensberatung Arthur D. Little, für die in Europa führende Museen nach dem Grad ihres strategischen und unternehmerischen Handelns untersucht wurden.

Gemessen an der Publikumsfrequenz im Jahr 2007 führt der Louvre mit 8,3 Millionen Besuchern vor dem Centre Pompidou (5,5, Millionen) sowie der Tate Gallery (5,2 Millionen) und dem British Museum (4,9 Millionen). Die Museumsinsel Berlin (2,2 Millionen Besucher) folgt als bester deutscher Vertreter erst auf Platz neun.  weiter »

Kabelsalat und Schnittstellenprobleme sollen schon bald der Vergangenheit angehören. Im Wohnzimmer der Zukunft sind alle Geräte drahtlos miteinander verbunden und lassen sich kinderleicht über den Fernseher bedienen. Erste Lösungen präsentieren Fraunhofer-Forscher zusammen mit Industriepartnern auf der CeBIT (4. bis 9. März in Hannover).

Umfangreiche Bedienungsanleitungen, verwirrende Verkabelung und unterschiedliche Standards - heute ist es meist noch recht kompliziert, Flachbildschirm, DVD-Spieler, MP3-Player, Surround-Anlage und Computer mit einander zu verbinden und zum Laufen zu bringen. Abhilfe soll das Projekt WiMAC@home (Wireless Media and Control at Home) schaffen. In dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie finanzierten Vorhaben arbeiten Forscher an der drahtlosen Anbindung von Geräten der Rundfunk- und Unterhaltungselektronik in Heimnetzwerken. Partner des Konsortiums sind die Loewe Opta GmbH, das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, das Institut für Rundfunktechnik GmbH IRT, die Nagravision GmbH und die Weinzierl Engineering GmbH.

Im Mittelpunkt steht ein neuartiger Fernseher. Dieser vereint mehrere Funktionen in einem Gerät: Er dient als digitales Medienarchiv, das Musik, Videos und Fotos speichert und diese zusammen mit Live-TV-Programmen im Heimnetzwerk zur Verfügung stellt. Auch Pay-TV-Inhalte können geschützt und unter Wahrung der Urheberrechte verteilt werden. Der Fernseher ist sogar an die Heimautomatisierung angeschlossen: So lassen sich Heizungssysteme, Alarm- und Klimaanlagen vom Bildschirm aus bedienen. Im drahtlosen WiMAC@home-Netzwerk konfigurieren sich alle Geräte automatisch. Neue Komponenten werden selbstständig mittels Universal Plug and Play (UPnP) eingebunden.  weiter »

Nach BITKOM-Schätzungen wurden in Deutschland im vergangenen Jahr rund 34 Millionen Einzelsongs und Alben aus dem Internet heruntergeladen. In vielen Fällen findet die Musik nur über den Umweg der selbstgebrannten CD zur Stereoanlage. Denn der Computer steht selten dort, wo die Musik gehört wird. Zudem klingen die kleinen Computer-Boxen in der Regel nicht so gut wie die Stereoanlage. Hier gibt es inzwischen sehr einfache und preiswerte Lösungen, mit deren Hilfe sich der PC an die Stereoanlage anschließen lässt.

"Der Trend geht eindeutig weg von separat genutzten Einzelgeräten in der Wohnung, hin zur drahtlosen Heimvernetzung auf PC-Basis", sagt Michael Schidlack, Bereichsleiter Consumer Electronics beim Hightech-Verband BITKOM.

Der BITKOM gibt Tipps, wie Musik-Dateien und Internetradio über die herkömmlichen Hifi-Verstärker und -Boxen abgespielt werden können – ohne die Dateien vorher auf CD oder DVD zu brennen.  weiter »

BITKOM e.V., Logo

Bereits in vier Jahren werden in Deutschland 90 Prozent des Umsatzes im Bereich der Consumer Electronics (CE) mit digitalen Produkten gemacht. Das prognostiziert der BITKOM in seiner neuen Trend-Studie "Die Zukunft der digitalen Unterhaltungselektronik". Zusätzlich zur Digitalisierung werden zwei weitere Entwicklungen den CE-Markt maßgeblich treiben. "Neue Technologien und damit verbundene Innovationen werden den Markt beleben – allen voran High Definition, IP-TV und Navigationssysteme", beschreibt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer einen der beiden Trends. "Zudem werden die Konvergenz und Vernetzung von Produkten und Systemen auf dem Weg zum Digital Home weiter zunehmen".

Was die Geräte betrifft, so sind Flachbildfernseher derzeit das mit Abstand stärkste Segment. Bei den Dienstleistungen kann sich insbesondere die Heimvernetzung für den Fachhandel zu einem lukrativen Geschäftsmodell entwickeln. "In den USA werden mit der Einrichtung und Vernetzung von CE-Geräten in Wohnzimmern bereits rund 8 Milliarden Dollar pro Jahr umgesetzt. Auch in Deutschland bieten sich für gut ausgebildete Fachhändler enorme Möglichkeiten", sagt Scheer. Anspruchsvolle Kunden werden künftig schlüsselfertige Lösungen für zu Hause verlangen – einschließlich Elektrik, Installation, Vertrieb und Design. Der BITKOM beteiligt sich derzeit mit der Technischen Universität Berlin und renommierten Hightech-Unternehmen an dem Heimnetz-Projekt "SerCHo": Eine Vier-Zimmer-Wohnung mitten in Berlin dient dabei als Versuchslabor und Showroom – vom Telefon übers Fernsehen bis hin zu Küchengeräten ist dort die gesamte Technik vernetzt.

Nach Berechnungen des BITKOM steigt der Markt für digitale CE in diesem Jahr um 6,7 Prozent auf 10,5 Milliarden Euro. 2006 wurden insgesamt 10,1 Milliarden Euro in Deutschland umgesetzt, 16 Prozent mehr als 2005. Insbesondere die Umsätze mit Flachbildfernsehern und Spielekonsolen wachsen stark.  weiter »

Ecochoice.de - Rubrik TFT-Monitore

Das Verbraucherportal Ecochoice.de möchte die Suche nach zugleich umweltfreundlichen und hochwertigen Elektrogeräten erleichtern. Es verbindet Test- und Umweltratgeber mit Preis- und Händlersuche.

In die Auswahl kommen nur Produkte, die bei Testzeitschriften wie der Stiftung Warentest Bestnoten erzielt haben. Ecochoice.de verweist auf serviceorientierte Versandhäuser wie Otto, Quelle und Neckermann sowie den mittelständischen stationären Fachhandel Euronics.

In drei Schritten können Konsumenten so das passende Elektroprodukt finden. Das Portal will Verbrauchern eine objektive Orientierungshilfe bieten und die Lücke zwischen ökologischem Bewusstsein und tatsächlichem Kaufverhalten schließen.  weiter »

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