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WissenschaftFalsche Hoffnung Gentechnik›Golden Rice‹ fällt als Wunderwaffe gegen Vitamin-A-Mangel aus
›Golden Rice‹ fällt als Wunderwaffe gegen Vitamin-A-Mangel aus
Sie sollte das Wundermittel gegen den Vitamin-A-Mangel in der Dritten Welt sein, der zur Erblindung und sogar zum Tode führen kann: Die gentechnisch veränderte Reissorte ›Golden Rice‹ wurde erstmals 1999 vorgestellt. Zehn Jahre später steht fest, dass die Gentechnik-Industrie ihre damaligen Heilsversprechen nicht einlösen konnte. Das belegen Recherchen der Verbraucherrechtsorganisation Foodwatch. Wesentliche Fragen zur Qualität und Sicherheit von ›Golden Rice‹ sind bis heute ungeklärt.
Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO sterben jährlich bis zu 250.000 Kinder in den Entwicklungsländern an den Folgen von Vitamin-A-Mangel. Seit langem versprechen Wissenschaftler und Saatgut-Industrie Abhilfe durch ›Golden Rice‹. weiter » Bis 2012 könnte sich der Umsatz für Handyspiele in Europa zumindest verdoppelnInternetverband veröffentlicht erste Marktprognosen aus Trendumfrage ›Mobile Entertainment‹
Internetverband veröffentlicht erste Marktprognosen aus Trendumfrage ›Mobile Entertainment‹
Beinahe unbemerkt haben sich mobile Entertainment-Angebote zu einem Riesenmarkt entwickelt. Die Umsätze mit Handyspielen in Europa liegen zurzeit bei rund 2,4 Milliarden Euro. Bis im Jahr 2012 könnten sie sich verdoppeln. Zumindest ist das die Ansicht von knapp der Hälfte der befragten Fach- und Führungskräfte aus der Telekommunikationsbranche, deren Meinung der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) im Herbst des gerade vergangenen Jahres in einer Expertenumfrage ermittelt hat [1]. 19 Prozent vertreten die Ansicht, dass sie sich sogar verdreifachen werden. Rund 21 Prozent denken, dass die Umsätze in etwa gleich bleiben. An einen Rückgang glaubt kaum jemand: Nur sechs Prozent gaben an, dass nach ihrer Meinung der Markt wieder auf 1,5 Milliarden Euro "schrumpfen" wird. weiter »
Der Vorteil, anders zu seinIndividualität von Bakterien kann evolutionäre Vorteile haben
Individualität von Bakterien kann evolutionäre Vorteile haben
Wissenschaftler des Zentrums für Molekulare Biologie und des Interdisziplinären Zentrums für Wissenschaftliches Rechnen der Universität Heidelberg sowie der Universität Freiburg demonstrieren, dass die Individualität von Bakterien evolutionäre Vorteile haben kann. Auch genetisch identische Organismen weisen individuell stark schwankende Konzentrationen bestimmter Proteine auf. Am Beispiel des bakteriellen Chemotaxissystems haben Wissenschaftler diese Proteinkonzentrationen in Einzelzellmessungen bestimmt und durch Computer-Modelle des Regelsystems gezeigt, dass diese Schwankungen dazu dienen können, die Bakterienpopulation fit für unvorhergesehene Änderungen in ihrer Umwelt zu machen. weiter » Elektronik aus dem DruckerGedruckte Elektronik für einfache Elektronikkomponenten
Gedruckte Elektronik für einfache Elektronikkomponenten
Es hat sich viel getan bei Fernsehern: Dominierten vor einigen Jahren noch ausladende Geräte die Wohnzimmer, sind die Bildschirme nun so flach, dass man sie problemlos an die Wand hängen kann. Zoomt man in die "Innereien" des Fernsehers, entdeckt man feine Leiterbahnen und Transistoren, die die Leuchtpunkte auf den Bildschirmen mit Strom versorgen. Hergestellt werden diese Schaltungen Schicht für Schicht, üblicherweise über Fotolithografie: Man bringt die Materialien ganzflächig auf ein Substrat auf, darüber kommt Fotolack. Mit Hilfe einer Maske wird dieser an bestimmten Stellen belichtet - der Lack ändert seine chemischen Eigenschaften: Er wird löslich und lässt sich leicht entfernen. Die zu strukturierende Schicht kommt wieder an die Oberfläche und kann weggeätzt werden. Die Bereiche der Schicht dagegen, die weiterhin mit Fotolack bedeckt sind, bleiben bestehen. Ein entscheidender Nachteil dieses Verfahrens: Ein Großteil des aufgebrachten Materials wird nicht genutzt. Kostengünstiger und ressourcenschonender ist es, das Material über Druckverfahren nur dort aufzubringen, wo es später auch gebraucht wird. Gedruckte Elektronik gibt es bereits: Die Leiterbahnen und Bauelemente bestehen dabei aus Polymeren. Ihre elektrischen Eigenschaften reichen jedoch nicht an die anorganischer Materialien heran. Die Ladungsträger bewegen sich in den Polymeren langsamer - das führt bei einem gedruckten RFID, einer Art elektronischem Label, etwa dazu, dass die Reichweite geringer ist als bei einem herkömmlichen RFID. Zudem reagieren Polymere meist empfindlicher auf Feuchtigkeit und UV-Strahlung. weiter » Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen (Festnetz/Internet und Mobilfunk) aus Sicht der privaten Haushalte im Jahresdurchschnitt 2008 um 3,3 Prozent unter dem Niveau des Jahres 2007. Im Jahr 2007 hatte der entsprechende Preisrückgang zum Vorjahr nur 0,3 Prozent betragen, wobei hier die Umsatzsteuererhöhung zum 1. Januar 2007 das Ergebnis beeinflusst hatte. Im Jahr 2008 ging der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz/Internet gegenüber dem Jahr 2007 um 3,4 Prozent zurück. Hierbei machte sich vor allem der Wettbewerb bei den sogenannten Komplettangeboten (Telefon- und DSL-Anschluss, Telefon-Flatrate, Internet-Flatrate) bemerkbar. Das Mobiltelefonieren verbilligte sich im Jahresdurchschnitt 2008 im Vergleich zum Jahr 2007 um 2,3 Prozent. weiter » Wie man eine kluge Wahl trifftDas Geheimnis der guten Entscheidung
Das Geheimnis der guten Entscheidung
Kopf oder Bauch heißt es für jeden, der eine Entscheidung treffen muss - sei sie klein oder groß. Wie die Frauenzeitschrift Für Sie in Ausgabe 2/2009 berichtet, ist es dabei oft von Vorteil, seiner Intuition zu folgen. Neue Erkenntnisse der Hirnforschung beweisen, dass das Bauchgefühl eine Art inneres Wissens- und Erfahrungsreservoir darstellt, das Informationen blitzschnell in wichtig und unwichtig sortiert. Diese emotionalen Entscheidungen werden in einem Gehirnbereich getroffen, der eng vernetzt ist mit Arealen, die für Gefühle und Schmerzen zuständig sind. Gerade unter Stress laufen Entscheidungen hier blitzschnell und effizient ab. Die Intuition funktioniert besonders gut, wenn zum Thema bereits ausreichend Entscheidungsgrundlagen gespeichert sind. Kommen bei einer Entscheidung hingegen neue Faktoren ins Spiel, für die es nicht genug vergleichbare Erfahrungen gibt, sollte besser der Verstand eingesetzt werden. Forscher haben allerdings herausgefunden, dass das bewusste Denken mit mehr als zwölf Informationen überfordert ist. Die Kapazität des Unbewussten ist dagegen deutlich größer. Bei sehr komplexen Entscheidungen sollte man daher nicht lange nachgrübeln und sich auf seine Intuition verlassen. weiter » LG KF750 Gold (2008)UMTS-Handy mit 5-Megapixel-Kamera
UMTS-Handy mit 5-Megapixel-Kamera
Das LG KF750 Gold (Modellnummer: 32454) ist Handy mit einer integrierten 5-Megapixel-Kamera, die über ein 16-faches Zoom und eine LIchtempfindlichkeit von ISO 800 verfügt. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen des Geräts zählt ein 2,4" TFT-Display mit QVGA-Auflösung, das aus kratzfestem Hartglas gefertigt ist; das Display kann als Touch-Screen verwendet werden, so dass man schnell auf seine Musik, Fotos, Spiele, Dokumente und Radio zugreifen kann. Das Gehäuse des Handys ist mit Carbon beschichtet und goldfarbig ummantelt. Das Gerät unterstützt HSDPA, UMTS, EDGE und GPRS für schnelle Datenverbindungen ins Internet. Mit der Videoaufnahmefunktion von bis zu 120 Bildern pro Sekunde kann jeder Moment verewigt werden und der 100 MB große interne Speicher bietet ausreichend Platz für die Erinnerungstücke. Das "Secret Handy" aus der "Black Label Series" misst 11,8 mm und ist ab November 2008 im Handel erhältlich. weiter » CAS, eine Abteilung der Amerikanischen Gesellschaft für Chemie (American Chemical Society, ACS), gab heute bekannt, dass Wissenschaftler auf der ganzen Welt nun Zugriff auf mehr als 23,8 Mio. vorhergesagten Protonen-Kernspinresonanzspektren in SciFinder haben. SciFinder ist das führende Forschungs- und Entdeckungstool und die verbindlichste Sammlung von Informationen über mehr als 41 Millionen chemische Substanzen. Diese Protonen-Kernspinresonanzspektren erweitern die 1,9 Milliarden vorhergesagten und experimentell bestimmten Eigenschaften und Daten-Tags, die bereits in SciFinder verfügbar sind. weiter » |
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