Bildende Kunst

Nummer: 
37

Das Lexikon der Weltarchitektur ist ein Band der Digitalen Bibliothek von Directmedia aus dem Jahr 2004.

Das »Lexikon der Weltarchitektur« gilt als derzeit beste Übersicht zur Architektur von ihren Anfängen bis zur Gegenwart in lexikalischer Form. Einerseits ein unerläßliches Werkzeug für jeden Planer und Architekten, ist das Lexikon andererseits eine ideale Informationsquelle für den interessierten Laien.

Das Lexikon enthält 2.929 Artikel und 3.480 Abbildungen (Fotografien, Grundrisse, Entwürfe u.a). Dazu gehören:

  • monographische Artikel über 935 Architekten und Architektengruppen von den Baumeistern des Mittelalters bis zu den Architekten des 19. und 20. Jahrhunderts,
  • Übersichtsartikel zur Architekturgeschichte von 70 Ländern und Kulturregionen aller fünf Kontinente,
  • Erläuterungen zu 85 Stilbegriffen,
  • Erklärungen zu 825 architektonischen Fachbegriffen,
  • Informationen über 140 Gebäudetypen,
  • Artikel zu zahlreichen Begriffen aus den Bereichen Städtebau und Architektursoziologie
  • Hinweise auf weiterführende Literatur am Ende der einzelnen Artikel sowie
  • eine umfassende Bibliographie im Anhang.

Die CD-ROM basiert auf der 3., aktualisierten und erweiterten Ausgabe des im Prestel-Verlag, München, erschienenen Standardwerks aus dem Jahre 1992.  weiter »

Norman Foster, einer der erfolgreichsten und bekanntesten Architekten der Welt, sagt in der Wochnzeitung Die Zeit eine einschneidende Veränderung unserer Städte voraus. Das Ende des Öl-Zeitalters werde die Menschen dazu zwingen, neue, energieschonende Lebensweisen zu entwickeln. Die autogerechte Stadt habe sich überlebt.

In einem Gespräch mit der Zeit sagt Foster: "Das Auto hat unsere Städte komplett verändert, plötzlich konnte man weit draußen wohnen, und die Landschaft wurde zersiedelt. Aber das Auto wird an Bedeutung verlieren, wir müssen wegkommen vom Öl, wegkommen von Transportmitteln, die dem Klima schaden. Und das heißt in der Konsequenz: Unsere Städte werden sich wiederum verändern. Wir erleben gerade einen Epochenwechsel".

In Zukunft komme alles darauf an, Alternativen zum Auto anzubieten. "Nur so können wir unser Ziel erreichen: eine Stadt, die ihren eigenen Strom, ihr eigenes Wasser produziert und ohne fossile Brennstoffe auskommt". Bislang allerdings verlaufe die Umstellung im Westen viel zu langsam; das Denken in Europa und den USA sei "furchtbar lahm".  weiter »

Berliner Mauer

Das Berliner Künstlerteam T+T rekonstruiert die am 13. August 1961 gebaute und am 9. November 1991 abgerissene Berliner Mauer und erhält sie so für Zeitzeugen wie für nachfolgende Generationen als Kunstwerk.

Es werden jedoch keine Steine verbaut, denn die Nachbildung wird mit 3D-Visualisierungs-Technologie als virtuelle interaktive Anwendung auf jedem PC anzusehen sein. Die Software stammt von der Bitmanagement Software GmbH in Berg bei München.

Das Projekt soll dazu beitragen, die Berliner Mauer in ihrem historischen Kontext nacherleben zu können. In der Realität sind die Spuren der Berliner Mauer längst verschwunden, nicht aber in den Köpfen der Menschen. Besucher aus dem In- und Ausland, zunehmend aber auch Berliner Bürger fragen "Wo war die Mauer?". Die Mauer ist bei den Menschen also immer noch gegenwärtig. Die Antwort gibt die erste Präsentation, die für diesen Sommer geplant ist. Sie erfolgt über eine lebensgroße, computer-gestützte Projektion auf eine ca. 3 x 4 m große Leinwand.  weiter »

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Serie: 
Zeno.org
Nummer: 
26

Das Reallexicon der Deutschen Altertümer ist ein Band der Zeno.org-Bibliothek von Directmedia Publishing aus dem Jahr 2008.

Unter Altertümern versteht man sowohl aus dem »Altertum« überlieferte Bau- und Kunstwerke als auch Zeugnisse damaliger staatlicher, religiöser und sozialer Einrichtungen, wobei das »deutsche Altertum« etwa vom Mittelalter bis zur Reformation anzusiedeln ist.

Das »Reallexicon der Deutschen Altertümer« legt den Fokus auf das Mittelalter, reicht jedoch bis ins 19. Jahrhundert. Auf informative und unterhaltsame Weise wird hier eine umfassende Kulturgeschichte des deutschen Volkes gezeichnet: Von A wie Aberglaube und Armbrust bis Z wie Zunftwesen und Zimmerausstattung wird der Leser zu jedem Thema fündig.

In mehr als 940 Stichwörtern informiert das Reallexikon, das hier in seiner zweiten, vollständig umgearbeiteten Auflage von 1885 vorliegt, über Staats-, Rechts-, Kriegs-, Sakral- und Privataltertümer. Diese Themenvielfalt lädt ein zum Stöbern und Entdecken, was dank eines umfangreichen Sachregisters und vielfältiger Suchfunktionen mit der digitalen Ausgabe besonders komfortabel und übersichtlich ist.  weiter »

Nummer: 
37

Das Lexikon der Weltarchitektur ist ein Band der Digitalen Bibliothek von Directmedia aus dem Jahr 2000.

Das "Lexikon der Weltarchitektur" ist ein weltweit anerkanntes Standardwerk.
Die Kritik bezeichnet es immer wieder als beste Übersicht zur Architektur von ihren Anfängen bis zur Gegenwart in lexikalischer Form: Einerseits ein unerlässliches Werkzeug für jeden Planer und Architekten, erweist sich das Lexikon andererseits als eine ideale Informationsquelle für den interessierten Laien.

Die CD-ROM basiert auf der 3., aktualisierten und erweiterten Ausgabe des im Prestel-Verlag, München, erschienenen Standardwerks aus dem Jahre 1992.
Das Lexikon enthält 2.929 Artikel und 3.480 Abbildungen (Fotografien, Grundrisse, Entwürfe u.a).  weiter »

Illuminierter Reichstag

Ein ganz besonderes Geschenk erwartet die Bürgerinnen und Bürger zum 60. Gründungsjubiläum der Bundesrepublik Deutschland: Das Berliner Reichstagsgebäude erhält eine künstlerisch ansprechende und dauerhafte Gesamtillumination. Die Illumination ist eine Gemeinschaftsinitiative der Stiftung "Lebendige Stadt", der Stiftung "Zukunft Berlin" und der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Idee geht zurück auf die zeitweilige Illumination des Reichstagsgebäudes durch die Stiftung "Lebendige Stadt" während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Viele Bürgerinnen und Bürger hatten daraufhin den Wunsch geäußert, die herausragende Stellung des Gebäudes im Parlaments- und Regierungsviertel der Hauptstadt mit einer ästhetisch ansprechenden dauerhaften Beleuchtung zu betonen.

Die Stiftung "Lebendige Stadt" verfügt über umfassendes Know-how bei der Lichtgestaltung und hat bereits eine Vielzahl renommierter Illuminationsprojekte im öffentlichen Raum realisiert, darunter die Beleuchtung des Rhein-Panoramas in Köln, die mit dem Weltlicht-Preis ausgezeichnet wurde, und der Hamburger Speicherstadt. "Grundlage der künstlerischen Illumination ist ein zurückhaltender, klassisch- repräsentativer Auftritt, der die Würde des Charakterbaus unterstreicht. Es geht nicht um eine plakative Event-Beleuchtung, sondern um das sensible Nacherzählen der architektonischen Konturen und der historischen Formen des Prachtbaues. Damit möchten wir den Reichstag als öffentlichen Raum und Zentrum politischen Lebens beleben und künstlerisch akzentuieren", so Alexander Otto, Gründer der Stiftung "Lebendige Stadt" und Vorsitzender der Geschäftsführung der ECE.  weiter »

Luftbrueckendenkmal in Berlin-Tempelhof

Luftbrückendenkmal in Berlin-Tempelhof.

  • Fotografin: Ingrid Strauch
  • Aufnahmedatum: 02.05.2002
Statue eines unbehaarten Jünglings (5. Jh. v. Chr.)

Statue eines unbehaarten Jünglings (5. Jh. v. Chr.)  weiter »

  • Motiv: "La statua del cosiddetto "Efebo di Agrigento", statua greca del secolo V avatni Cristo, conservata nel Museo archeologico nazionale di Agrigento"
  • Aufnahmeort: Museum von Agrigent, Sizilien
  • Aufnahmedatum: August 2005
  • Kamera: Canon Powershot A80
William-Adolphe Bouguereau: Badende (1870)

William-Adolphe Bouguereau: „Badende“ (1870)

Mit einer Geschäftsidee abgeleitet aus seiner Masterthesis hat der Absolvent der Bauakademie Biberach MBA Dipl.-Ing. Technische Informatik (FH) Peter Stützle ein neues Konzept erarbeitet, das die reale Immobilie mit der virtuellen Immobilienwelt verbindet. "Von der Immobiliendatenbank zum intelligenten Immobiliennetzwerk" lautet der Titel seiner Thesis, die er zum Abschluss des MBA-Studiengang "Internationales Immobilienmanagement" erarbeitet hat.

Vorhandene, firmeneigene Datenbanken, seien meist weder einheitlich noch transparent aufgebaut und könnten die heutigen Anforderungen nicht mehr abdecken, so Stützle. Gefragt sei ein schneller Zugriff auf Daten und Fakten - möglichst unabhängig vom jeweiligen Ort. Ein solches Netzwerk zu entwickeln ist Stützle gelungen; für diesen Teil seiner Abschlussarbeit ("Digital vernetztes 2D-Produktschild") wurde er jetzt mit dem Innovationspreis der Industrie in der Kategorie RFID ausgezeichnet, verliehen durch die Initiative Mittelstand.

Für Prof. Eckhard Klett - Mitglied der MBA-Studiengangleitung und betreuender Professor der ausgezeichneten Thesis - ist dem Absolvent damit eine "im besten Sinne originäre Arbeit gelungen". Stützle habe mit seiner Masterthesis eine wissenschaftliche Lösung gefunden, die unmittelbar mit der Praxis verknüpft und anwendbar sei. Dabei habe er neue Konzepte und Methoden entwickelt, die gänzlich neue Felder erschließen. Denn das Problem der Branche sei die fehlende Standardisierung der Systeme. Gerade diese Normierung ist Peter Stützle gelungen. Bereits mehrere Firmen haben Interesse an einer Nutzung des Immobilien-Netzwerkes bekundet: Stützle ist mit ihnen über sein eigenes Unternehmen IDIS im Kontakt, über das er digitale vernetzte 2D-Produktschilder vertreibt.  weiter »

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