Parawissenschaft

Wie gehen die deutschen Patienten mit leichten Beschwerden um? Welche Kriterien sind für sie bei der Auswahl von rezeptfreien Medikamenten wichtig, und wie möchten sie sich in Zukunft über die Behandlung leichter Beschwerden informieren? Diese Fragen beantwortet eine aktuelle Nielsen-Studie, die zusammen mit der Association of the European Self Medication Industry (AESGP) erstellt wurde. Befragt wurden mehr als 28.000 Internetnutzer in 51 Ländern.

Die meisten Deutschen (81%) warten erst einmal ab, bevor sie bei leichten Beschwerden zu Medikamenten greifen. Nur 13 Prozent der Befragten geben an, dass sie immer bzw. meistens bereits bei den ersten Anzeichen leichter Beschwerden Medikamente einnehmen.

Das bedeutet allerdings nicht, dass der Großteil der Deutschen bei leichten Beschwerden nichts unternimmt. Im Gegenteil: Fast ein Drittel jener, die erst einmal abwarten, nutzt andere Behandlungsmethoden. Damit liegen die Deutschen deutlich über dem internationalen Schnitt (15%).  weiter »

Türkei, offizielles Logo

"Unkraut wächst in zwei Monaten, eine rote Rose braucht dafür ein ganzes Jahr" - Diese Weisheit ist zwar sehr alt, hat aber auch in der heutigen Zeit ihre Bedeutung nicht verloren. Sie stammt von dem islamischen Philosophen Mevlânâ Celâleddîn Rûmî (1207-1273), der zu den wichtigsten Vertretern der orientalischen Literatur zählt und in diesem Jahr 800 Jahre alt geworden wäre. Ihm zu Ehren hat die UNESCO 2007 zum "Mevlânâ-Jahr" ernannt und würdigt weltweit mit Veranstaltungen und Feierlichkeiten das Wirken dieses mystischen Dichters.

Besondere Bedeutung hat Mevlânâ für die Türkei: Im türkischen Konya hat der Philosoph viele Jahre lang gelebt und den berühmten Mevlevi-Derwischorden gegründet, der auch heute noch ein lebendiger Teil der türkischen Kultur ist. Die Feierlichkeiten ihm zu Ehren erreichen in Konya am 17. Dezember 2007, dem Todestag Mevlânâs, ihren Höhepunkt, wenn die "Seb-i Arus" (Hochzeitsnacht) zelebriert wird. Anhänger Mevlanas aus der ganzen Welt werden zu diesem Spektakel erwartet.

Mit der Stadt Konya war Mevlânâ sein Leben lang eng verbunden. Als sein Vater vom Sultan zur Universität von Konya berufen wurde, ging er mit und übernahm dort den Lehrstuhl für Islamwissenschaften - da war er gerade Anfang zwanzig. Bis zu seinem Tod lebte und wirkte er in der Stadt. Hervorgehoben wird seine Bedeutung durch das Mevlânâ-Mausoleum, ein Wallfahrtsort und Wahrzeichen Konyas, zu dem jährlich die Sufis an seinem Todestag pilgern.  weiter »

Über die Intimmassage gibt es viele halbgare Ratgeber, noch mehr schummerige Erotikvideos und mindestens ebenso viele - meist männliche - "Experten"; wenn die es einem dann mal wieder "so richtig besorgen" möchten, könnte mir Hören und Sehen vergehen. Egal, ob sie nur ihren Kumpels erklären, wie man "eine Frau so richtig heiß macht" oder ob sie ihr "Expertentum" versehentlich an mir ausprobieren dürfen. So auch demletzt mal wieder erlebt, oder vielmehr erlitten, denn schön war das nicht. Ja, leider passiert mir sowas auch manchaml

Da kniete sich nach einer halbwegs netten Verabredung dann schließlich so ein Mannsbild, nennen wir ihn einfach mal "Arnold", über mich, und goß mir bestimmt eine halbe Flasche eiskaltes Massageöl auf den Busen. Dann begann er, an mir herumzukneten, als ob ich ein Stück Teig wäre. Eigentlich kümmerte er sich gar nicht so sehr um mich, sondern eigentlich nur um meine Brüste. Ziemlich unvermittelt meinte er dann wohl, das sei jetzt aber genug und wandte sich direkt meinem Unterleib zu - und zwar, indem er mir - wie zufällig - zwischen die Beine fasste.

Weil dort alles so schön feucht und glitschig war, muss er wohl gedacht haben, ich würde vor Geilheit auslaufen, jedenfalls merkte ich, wie er immer fahriger und grober wurde, während sich in mir alles zu verkrampfen begann. Ich war es jedenfalls nicht, die geil wurde. Von ihm aus sollte das wohl alles ganz spontan und spieleriosch erscheinen, das war es aber bestimmt nicht. Ich könnte wetten, Arnold hatte am Vorabend so ein schmuddeliges Ratgebervideo studiert und dachte nun, er wüsste Bescheid. OK, vielleicht können es die Kerle nicht besser wissen, deshalb will ich mal versuchen, zu beschreiben, was ich mir unter einer gelungenen Intimmassage vorstelle.  weiter »

cover of Rhonda Byrne: The Secret - Das Geheimnis (2007)The Secret - Das Geheimnis (Arkana)

author: Rhonda Byrne
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The Secret - Das Geheimnis ist ein Ratgeber von Rhonda Byrne. „The Secret“, das als Dokumentarfilm schon weltweit erfolgreich lief, beweist in einer überzeugenden Mischung aus Erklärungen der Autorin und Zitaten bekannter Weisheitslehrer die Wahrheit einiger grundlegender Erkenntnisse: Wir sind selbst Schöpfer unserer Realität.

Die Dinge, die uns im Alltag begegnen, haben wir durch die eigene Gedankenenergie angezogen. Die Kraft, die wir „Gott“ nennen, war und ist nie wirklich von uns getrennt. Einige Bestsellerautoren schicken ihre Helden auf die spannende Suche nach einem fiktiven Geheimnis. Mit „The Secret“ werden Sie selbst zum Sucher und können einen Schatz finden – nicht fiktiv, sondern wirklich.  weiter »

cover of Michaela Riedl: Yoni Massage (2006)Yoni Massage. Entdecke die Quellen weiblicher Liebeslust - sinnlich-energetisch-spirituell

author: Michaela Riedl
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Yoni Massage - Entdecke die Quellen weiblicher Liebeslust - sinnlich - energetisch - spirituell ist ein Ratgeber von Michaela Riedl, der im September 2006 erschienen ist.

Dieses Buch zeigt Frauen einen neuen Zugang zu ihrer Weiblichkeit, zu größerer Lebendigkeit, Heilung und Lust. Für Männer ist es eine Einladung, mehr über das "Mysterium Frau" zu erfahren.

Die Yoni-Massage ist für Frauen, die sich in ihrer Körperlichkeit, Psyche und Spiritiualität ganz und unmittelbar erfahren und entwickeln möchten.  weiter »

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