Haushalt

Küchengeräte

Technische Hilfsmittel für Küche und Bäckerei.

EU-Glühbirnenverbot muss umweltgerechte Entsorgung von Energiesparlampen folgen

Nur jede zehnte ausrangierte Energiesparlampe aus Privathaushalten wird umweltgerecht entsorgt

Nur jede zehnte ausrangierte Energiesparlampe aus Privathaushalten wird umweltgerecht entsorgt

Die Tage der Glühbirne sind gezählt. Am kommenden Montag, den 8. Dezember entscheiden die EU-Staaten über das schrittweise Verbot der Glühbirne in der Europäischen Union ab 2009. Da traditionelle Glühlampen mit dem Glühdraht mehr heizen als leuchten, sollen Energiesparlampen und andere effiziente Leuchten die Glühbirne ersetzen. Die EU will bis 2020 damit 39 Terawattstunden Strom in den 27 Mitgliedsstaaten einsparen.

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) ist grundsätzlich für den gesetzlich gesicherten Einsatz von effizienten Leuchten, hält aber den vorgesehenen Zeitplan für zu lasch. Zusätzlich kritisiert die DUH die bislang völlig unzureichende Entsorgung der quecksilberhaltigen Energiesparlampen in Deutschland.  weiter »

EU stimmt über Glühlampenverbot ab

Das Zeitalter der Glühlampe geht auch in Europa zu Ende

Das Zeitalter der Glühlampe geht auch in Europa zu Ende

Das Zeitalter der Glühlampe geht auch in Europa zu Ende. Am kommenden Montag, den 8. Dezember stimmen die EU-Mitgliedsstaaten über ökologische Mindestanforderungen an Haushaltsbeleuchtung ab. Im Rahmen der Ökodesign-Richtlinie hat die EU-Kommission einen entsprechenden Vorschlag vorgelegt, wie Glühlampen nach und nach durch andere Leuchtmittel ersetzt werden sollen.

Eine Absicht, die das Öko-Institut grundsätzlich begrüßt, denn inzwischen gibt es hochwertige Alternativen, die wesentlich energieeffizienter sind.

„Bedauerlich ist allerdings, dass der jetzt zur Abstimmung stehende Zeitplan weit weniger ehrgeizig ist als ursprünglich vorgeschlagen“, kritisiert Dr. Dietlinde Quack vom Öko-Institut. „Danach werden matte Lampen, die schlechter sind als Energieeffizienzklasse A, sowie klare 100-Watt-Glühlampen zwar ab September 2009 schrittweise aus dem Handel genommen. Klare 60-Watt-Glühlampen, die ein wesentliches Verkaufssegment darstellen, sollen dagegen erst ab September 2011 aus dem Handel. Insgesamt ist bis in Krafttreten der letzten Umsetzungsstufe Zeit bis 2016.“

Nach Berechnungen der EU führt der aktuell vorgeschlagene Zeitplan EU-weit zu Stromeinsparungen, die im Jahr 2020 rund 39 Terawattstunden Strom pro Jahr erreichen. Das entspricht rund 17 Millionen Tonnen CO2.  weiter »

Küchenutensilien aus Silikon

Material gesundheitlich völlig unbedenklich - Einfetten der Formen entfällt - Auch Einfrieren problemlos möglich

Material gesundheitlich völlig unbedenklich - Einfetten der Formen entfällt - Auch Einfrieren problemlos möglich

Die Adventszeit steht vor der Tür und in vielen Küchen duftet es wieder nach selbst gebackenen Plätzchen, Kuchen und Stollen. Damit die süßen Leckereien optimal gelingen, sollte man Backformen, Teigrollen, Schaber und Pinsel aus Silikon verwenden, rät der TÜV Rheinland.

"Käufer sollten auf Prüfzeichen wie zum Beispiel "LGA geprüfte Sicherheit nach deutschem Lebensmittelrecht" achten. Trägt ein Produkt ein solches Siegel, kann der Verbraucher sicher sein, dass es von einem Prüfinstitut auf chemische Unbedenklichkeit untersucht wurde", betont Kathrin Sitzmann von TÜV Rheinland LGA.

Eindeutiges Plus des vielseitigen Materials ist seine natürliche Antihaft-Eigenschaft. Teig bleibt nicht an der Rolle kleben und Backwaren lassen sich immer leicht aus der Form lösen. Damit gehört das lästige Mehlbestäuben oder Einfetten der Vergangenheit an. "Allein vor dem ersten Gebrauch sollten Hobby-Bäcker das Silikon einmalig einfetten", rät die Expertin. Ein weiterer Vorteil von Silikon ist seine extreme Temperaturbeständigkeit.  weiter »

Energieverbrauch der privaten Haushalte leicht gesunken

Umweltökonomische Gesamtrechnungen 1995-2006

Umweltökonomische Gesamtrechnungen 1995-2006

In Deutschland ist der direkte Energieverbrauch der privaten Haushalte zwischen 1995 und 2006 trotz stark gestiegener Energiepreise mit – 0,7 Prozent nur leicht zurückgegangen. Der direkte Energieverbrauch setzt sich zusammen aus dem Verbrauch von Wohnenergie (Brennstoffe, Fernwärme und Elektrizität), der nahezu unverändert blieb, und dem Verbrauch von Kraftstoffen, der einen leichten Rückgang (– 3,7%) aufweist.

Für Wohnenergie zeigt sich seit dem Jahr 2000 eine deutlich andere Verbrauchsentwicklung als in den Jahren zuvor. Dies ist insbesondere auf den Energieverbrauch für Raumwärme – er hat einen Anteil von etwa Dreiviertel an der gesamten Wohnenergie – zurückzuführen. Während zwischen 1995 und 2000 für Raumwärme noch ein Anstieg des temperaturbereinigten Energieverbrauchs zu verzeichnen war, ist dieser im Zeitraum von 2000 bis 2006 um 11,2% gefallen. Ursachen dieses bemerkenswerten Rückgangs sind eine effizientere Nutzung der Energie durch Verbesserungen der Heiztechnik und Wärmedämmung, aber auch Verhaltensänderungen der privaten Haushalte.  weiter »

Stromsparende Produkte auf einen Blick erkennen

Mit Topgeräte-Listen für Kühlschrank und Co. den Stromverbrauch um bis zu einem Viertel senken

Mit Topgeräte-Listen für Kühlschrank und Co. den Stromverbrauch um bis zu einem Viertel senken

Um Verbrauchern den Kauf von Kühlschrank, Waschmaschine und Co. zu erleichtern, veröffentlicht die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) seit November regelmäßig Topgeräte-Listen mit aktuellen Marktübersichten zu energieeffizienten Produkten. Denn vor allem Geräteausstattung und -auswahl beeinflussen die Stromkosten in privaten Haushalten. Wer hier auf stromsparende Technik setzt und diese intelligent nutzt, kann seinen Stromverbrauch um bis zu einem Viertel senken.

"Bei einer neuen Kühl-Gefrier-Kombination zum Beispiel, kann der Stromverbrauch bei gleicher Leistung und Größe um mehr als 40 Prozent auseinander liegen", erklärt Annegret-Cl. Agricola, Bereichsleiterin der dena. "Während ein Topgerät der Energieeffizienzklasse A++ mit 260 Litern Inhalt nur rund 36 Euro [1] Stromkosten im Jahr verursacht, kommen mit einem einfachen A-Klasse-Modell schon um die 60 Euro [1] zusammen. Wer sich für ein Produkt der Topgeräte-Listen entscheidet, stellt sicher, dass sich der praktische Haushaltshelfer später nicht als Kostenfalle entpuppt".  weiter »

Technology Review 11/2008, Titelbild

Eine Waschmaschine, die pro Waschgang nur einen Liter Wasser und lediglich zwei Prozent der Energie einer herkömmlichen Waschmaschine benötigt, hat Textilchemiker Stephen Burkinshaw von der Universität Leeds entwickelt. Das Gerät verwendet dabei Plastikchips für die Säuberung der Kleidung, schreibt das Technologiemagazin Technology Review in Ausgabe 11/2008.

20 Kilogramm dieser speziellen Plastikchips befinden sich in einer Box im Rücken der Maschine. Nachdem das mit Waschmittel versetzte Wasser den Schmutz aus der Wäsche herausgelöst hat, nehmen die Chips das Schmutzwasser auf, ohne dass weiteres Durchwaschen oder Schleudern notwenig wäre. Ist der Waschgang am Ende, werden die Chips am Boden der Maschine gesammelt. Eine Chip-Füllung reicht für 100 Waschladungen. Wie die Chips funktionieren, darüber hüllt sich Stephen Burkinshaw mit Hinweis auf Konkurrenz in Schweigen.

"Wir haben gezeigt, dass unser Verfahren alle Arten alltäglicher Flecken einschließlich Kaffee und Lippenstift entfernen kann", sagt Stephen Burkinshaw. Ausführliche Industrietests hätten diese Ergebnisse bestätigt. Für die Markteinführung hat Stephen Burkinshaw eigens die Firma Xeros gegründet und von Wagniskapitalgeber IP Group 500.000 Pfund erhalten. In einem Jahr sollen Waschmaschinen mit dieser Technologie dann auf dem britischen Markt verfügbar sein.  weiter »

Energie und Strom: Ohne großen Aufwand vergleichen und sparen

Verbrauch reduzieren und Kosten minimieren mit einfachen Mitteln

Stromzähler (Immonet Redaktionsservice)
Verbrauch reduzieren und Kosten minimieren mit einfachen Mitteln

In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Heizkosten im Durchschnitt fast verdoppelt – und werden voraussichtlich auch weiterhin steigen. Energiesparen wird daher immer wichtiger, um den eigenen Geldbeutel zu schonen.

Durch sinnvolle und zugleich kostengünstige Maßnahmen lässt sich einiges an Heiz- und Stromkosten im Jahr sparen. Das Immobilienportal Immonet.de nennt die wichtigsten Energiespartipps und sagt, wie Sie den idealen Stromanbieter ausfindig machen und so richtig Geld sparen können.  weiter »

Energiesparlampen senken die Stromkosten um etwa 90 Euro im Jahr

Immer mehr Verbraucher nutzen Energiesparlampen

Energiesparlampen-Vielfalt
Immer mehr Verbraucher nutzen Energiesparlampen

Immer mehr Verbraucher nutzen Energiesparlampen. Ende letzten Jahres hatten fast 80 Prozent eine oder mehrere Energiesparlampen im Einsatz. Und das mit gutem Grund: Sie verbrauchen weniger Strom, halten länger und sparen bares Geld.

"In Zeiten steigender Energiekosten ist das genau die richtige Entscheidung", erklärt Annegret-Cl. Agricola, Bereichsleiterin bei der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). "Ein Vier-Personen-Haushalt, der seine herkömmlichen Glühlampen durch Energiesparlampen ersetzt, kann pro Jahr etwa 90 Euro Stromkosten sparen" - gerechnet mit einem Strompreis von 20 Cent/kWh und einem jährlichen Verbrauch von ca. 4.500 kWh.

Die Kostenersparnis ist deshalb so hoch, weil Energiesparlampen im Vergleich zur herkömmlichen Glühlampen bei gleicher Helligkeit bis zu 80 Prozent weniger Strom verbrauchen. Außerdem halten sie etwa zehnmal so lange. Damit lässt sich auch der höhere Anschaffungspreis schnell ausgleichen.  weiter »

cover of Filterkartuschen Brita Classic 205685, 6er-PackBRITA 205685 Filterkartuschen 6er-Pack

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Filterkartuschen Brita Classic 205685 (Herst.-Nr.: 6015123) im 6er-Pack.

Das Herz Ihres Brita-Wasserfilters bilden die Filterkartuschen; diese sollten regelmäßig alle vier Wochen gewechselt werden. Mit einer Filterkartusche können etwa 100 Liter Wasser bei 15° deutscher Härte filtern.  weiter »

Kochen liegt im Trend. Und ob Kür oder Pflicht - in der Küche stehen heute zahlreiche elektrische Helfer zur Verfügung, die den Alltag erleichtern, vom Wasserkocher bis zum Stabmixer. Wichtig ist, dass diese Geräte leicht zu bedienen und vor allem sicher sind. Darum sollte man bereits beim Kauf darauf achten, dass die Geräte das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit tragen, wie es TÜV Rheinland vergibt.

Vor vermeintlichen Schnäppchen auf Flohmärkten oder Messen warnt Peter Krakau von TÜV Rheinland: "Falls das Gerät nicht in Ordnung ist, sind die Händler später nicht mehr greifbar". Das ist ärgerlich bei einer möglichen Reklamation oder Reparaturbedarf. Gefährlich wird´s, wenn wichtiges Zubehör fehlt und unvollständige oder defekte Apparate weiterverwendet werden.  weiter »

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