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SpielenDer Markt für Videospiele ist konsequent auf Wachstumskurs. Im ersten Halbjahr 2008 wurden Konsolenspiele im Wert von 282 Millionen Euro verkauft - ein Plus von 38,7 Prozent im Vorjahresvergleich. Die Software-Verkaufsmenge vergrößerte sich auf 7,7 Millionen Stück. Dies entspricht einer Zunahme um 30,5 Prozent zum Auftakthalbjahr 2007. Damals waren es 5,9 Millionen Spiele. Zu den Gewinnern gehören neben dem Handheld Nintendo DS die sogenannten Next-Generation-Konsolen Nintendo Wii, Sony PlayStation 3 (PS3) und Microsoft Xbox 360. Mit 36,4 Prozent Anteil an der Gesamtverkaufsmenge aller Videospiele ist der DS klarer Marktführer. Insgesamt 2,8 Millionen Spiele für den Handheld wechselten im ersten Halbjahr dieses Jahres den Besitzer. Im gleichen Vorjahreszeitraum waren es 1,7 Millionen Stück. Die Verkaufsmenge von Wii-Games wuchs zum Vorjahr um knapp das Vierfache. Gleichzeitig vergrößerte sich der Anteil an den Softwareumsätzen von 5,0 auf 14,6 Prozent. PS3-Spiele erreichten in den ersten sechs Monaten 2008 10,9 Prozent Marktanteil. Im Vergleichszeitraum waren es 2,9 Prozent. Die beiden stationären Konsolen stiegen zur Nummer drei und vier auf. Sonys PlayStation 2 blieb mit 22,0 Prozent auf Platz zwei; verlor jedoch rund 18 Prozent Marktanteil. weiter » Gewaltkriminalität kann verschiedenste Ursachen haben, etwa familiäre Armut, eine schlechte Eltern-Kind-Beziehung oder ein besonderes Lebensumfeld. Der stärkste Risikofaktor aber ist der Konsum von Mediengewalt, und darunter stehen an erster Stelle Gewaltspiele am Computer. Das ergab eine bislang unveröffentlichte Studie des Münchener Schulpsychologen Dr. Werner Hopf mit 653 Schülern, über die das am 14. Mai erscheinende Magazin Geo Wissen zum Thema "Pubertät" berichtet. Für die Studie wurde der Konsum von Mediengewalt und das Verhalten der Schüler über einen Zeitraum von zwei Jahren untersucht. Dabei zeigte sich, dass PC-Spiele die bedeutsamste Ursache für Delikte wie Prügeln, Vandalismus, Mobbing oder Automatenaufbrüche sind - vor gewalthaltigen Fernsehsendungen und Horrorfilmen. Außerdem wirkte sich ein starker Konsum von Gewaltmedien negativ auf die Englisch- und Deutschnoten aus. Die Untersuchung wird bestätigt durch eine ähnliche Studie des US-amerikanischen Aggressionsforschers Craig Anderson von der Iowa State University aus dem Jahr 2007. Demnach stehen Gewaltspiele auf Platz zwei der Risikofaktoren für Kriminalität - übertroffen nur von der Mitgliedschaft in einer Gang, was aber ein eher amerikanisches Phänomen ist. weiter » MedienWirtschaft, die Zeitschrift für Medienmanagement und Kommunikationsökonomie aus dem New Business-Verlag, Hamburg, untersucht in einem wissenschaftlichen Beitrag von Prof. Dr. Christoph Klimmt und Prof. Dr. Gregor Daschmann, Institut für Publizistik, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, sowie Christian Steinhof, Master of Arts in Medienmanagement, Bertelsmann AG, die Wirkungspotenziale von In-Game-Advertising (IGA) in Computerspielen. Bislang fehlte eine systematische Untersuchung zur Werbewirkung in Computerspielen. Eine in Heft 1/2008 der MedienWirtschaft umfassend dargestellte Laborstudie mit 75 Spielern einer Fußballsimulation zeigt, dass die virtuelle Bandenwerbung am Spielfeldrand durchaus erinnert wird, jedoch die interaktive Nutzung von Computerspielen zu einer reduzierten Wahrnehmung der im Spiel beworbenen Marken - im Vergleich zu einer nicht-interaktiven Rezeptionsvariante - führt. Die Studie belegt also, dass In-Game-Advertising zwar wahrgenommen wird, allerdings "die Interaktivität die Aufmerksamkeit der Spieler begrenzt", so die Autoren. Daher müssten bei der Gestaltung und Platzierung von IGA-Aktivitäten die Aufmerksamkeitsprozesse der Spieler umfassend berücksichtigt werden. Insgesamt haben sich Computerspiele weltweit zu einem ernst zu nehmenden Werbeträger entwickelt, so heißt es in der MedienWirtschaft. Für die Platzierung von Werbebotschaften in populären Spieletiteln investieren vor allem Markenartikler bereits erhebliche Summen. So zahlten Intel und McDonald's für ihre Auftritte im Spiel Sims Online angeblich jeweils zwei Millionen US-Dollar. Die US-Sparte von DaimlerChrysler wendete 2006 immerhin zehn Prozent ihres Gesamtwerbeetats für Werbemaßnahmen in Computerspielen auf. Marktforschungsinstitute gehen davon aus, dass die durch In-Game-Advertising (IGA) weltweit erzielten Einnahmen von etwa 182 Mio. US-Dollar im Jahr 2007 (Got game 2007) in den nächsten drei Jahren auf knapp 900 Mio. US-Dollar oder sogar noch weiter steigen werden. weiter » Prof. Dr. James Paul Gee (Arizona State University) bei seinem Vortrag zum Thema "Learning, Design, and Society: Games and Beyond".
Meldung: Clash of Realities 2008: Zweite internationale Computerspiele-Konferenz in Köln Abbildung: obs/Valery Kloubert/Electronic Arts. Die zweite internationale Computerspiele-Konferenz ›Clash of Realities‹ ist heute an der Fachhochschule Köln zu Ende gegangen. Drei Tage lang präsentierten Wissenschaftler aus dem In- und Ausland ihre jüngsten Forschungsergebnisse zu Video- und Computerspielen. Mehr als 650 Teilnehmer diskutierten lebhaft mit den Experten auf dem Podium. Die Fachhochschule Köln und der Spielehersteller Electronic Arts, Veranstalter der Konferenz, holten renommierte Forscher wie den Spieltheoretiker Dr. Jesper Juul vom Massachusetts Institute of Technology und den Linguisten Prof. Dr. James Paul Gee von der Arizona State University an den Rhein. Das wissenschaftliche Spektrum reichte von Medienpädagogik über medizinische Suchtforschung bis hin zur Ästhetik von Computerspielen. Die dreitägige Konferenz startete mit einer Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Bildung. Dabei betonte Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, die sozialen Aspekte des Spielens und setzte sich für eine verbesserte Lehrerausbildung ein, die das Thema Medienkompetenz stärker in den Fokus rückt. weiter » Die Preise für Grafikkarten befinden sich zur Zeit im Tiefflug, und das Angebot ist so groß wie nie zuvor. Um PC-Spielern die Kaufentscheidung zu erleichtern, hat die Computerzeitschrift GameStar in Ausgabe 4/2008 die besten Grafikkarten zwischen 50 und 400 Euro getestet und gibt Produktempfehlungen für jeden Anspruch. Wer selten oder hauptsächlich ältere Titel spielt, findet bereits für deutlich unter 100 Euro geeignete Grafikkarten, so GameStar. Genügsame Adventures oder Strategie-Spiele bringen beispielsweise die Radeon HD 3450 oder die Geforce 8500 GT für jeweils rund 50 Euro ruckelfrei auf den Bildschirm. "World of Warcraft"-Fans oder "Call of Dudy 4"-Spieler sollten sich hingegen wenigstens für eine rund doppelt so teure Radeon HD 3650 oder einer Geforce 8600 GT entscheiden. Um nahezu alle aktuellen PC-Spiele mit einer mittleren Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln flüssig darzustellen, ist mindestens eine Karte mit Radeon-HD-3850-Grafikchip notwendig. Solche Modelle sind schon für unter 150 Euro im Handel erhältlich. Noch mehr Leistung für vergleichbares Geld bietet Nvidias neue Geforce 9600 GT (etwa 160 Euro). Absolute Referenz bei den Mittelklasse-Karten ist aber nach wie vor die Geforce 8800 GT mit 512 Megabyte Videospeicher, mit der sich auch in Auflösungen bis 1.680 x 1.050 Pixeln anspruchvolle Titel wie "Crysis" flüssig spielen lassen. Mehrere Hersteller bieten dieses Modell bereits für 200 Euro an. weiter » Die Shuttle Inc. liefert im Vorfeld der CeBIT ein neues, speziell für Gamer geeignetes Mini-PC-Komplettsystem mit einer optimal abgestimmten Ausstattung aus. Der XPC P2 3500G basiert auf dem aus Aluminium gefertigten XPC Barebone SP35P2 Pro und setzt auf einen Intel Core 2 Quad Q6600 Prozessor mit vier Kernen. Vier Gigabyte DDR2-800 Qualitätsspeicher von takeMS (Modell: TMS2GB264C081-805) lassen im Dual-Channel-Modus keine Wartezeit aufkommen. Eine schnelle 750 GB Serial-ATAII Festplatte von Samsung (Modell: Spinpoint F DT Series HD753LJ) mit 32 MB großem Cache birgt zudem reichlich Speicherplatz. Die HD-taugliche ATI Radeon HD3870 Grafikkarte mit 512 MB Speicher nimmt es problemlos auch mit aktuellen DirectX-10-Spielen auf. Enthusiastischen Anwendern, die die hohe Systemperformance besser zum Arbeiten nutzen und Wert auf zusätzliche Sicherheit legen, stellt Shuttle einen integrierten Fingerabdruck-Scanner zur Seite. Der hochwertig verarbeitete Mini-PC ist im Paket mit Wireless-LAN, einem DVD-Brenner und einem 25-in-1 Card-Reader sowie vorinstalliertem Windows Vista ab sofort erhältlich. weiter » Eine in deutscher Sprache verfasste Spam-Mail, die ein Online-Casino namens „Lux Imperial Casino“ bewirbt und gleichzeitig einen Link zum Tookit „Exploit Multipackage“ enthält, kursiert seit einigen Tagen im Internet. Die Botschaft, die in der Spam-Mail enthalten ist, richtet sich anscheinend an einen vermeintlichen Kunden des Casinos, der darauf hingewiesen wird, dass seine Einzahlung über 350,50 Euro seinem Spielkonto gutgeschrieben wurde. Ein Link in der Nachricht führt angeblich zum entsprechenden Kontoauszug, auf dem die Einzahlung überprüft werden kann. Der in der Mail enthaltene Link baut jedoch eine Verbindung zu einer Webseite auf, über welche der Malware-Programmierer das System des Anwenders nach Sicherheitslücken durchstöbert. Wird eine ausnutzbare Schwachstelle gefunden, installiert sich der Trojaner Nabload.DBD auf dem Rechner, der wiederum einen weiteren Trojaner, nämlich Banker.KQS, herunter lädt, um vertraulichen Daten für Bank-Account-Daten im Hintergrund zu sammeln. weiter »
Das Asus G2S-7R200G ist ein High-End Notebook aus der exklusiven G2-Gamingserie. . Der Bolide wird mit drei Gigabyte Arbeitsspeicher, 1 GB Intel Turbo Memory Modul und 250 GB Festplattenkapazität ausgeliefert. Im Inneren arbeiten ein schneller Intel Core™ 2 Duo T7700 Prozessor sowie eine NVIDIA GeForce 8600M GT Grafikkarte mit 256 MB GDDR3 Videospeicher und 1 GB TurboCache. Ebenso mit an Bord: Hybrid TV-Tuner, Fernbedienung, 1.3 Megapixel Web-/Videokamera und eine spezielle Gaming-Tastatur. Im Lieferumfang befinden sich zudem ein hochwertiger Asus Gaming Rucksack sowie eine Asus High-Sensitive Gaming Mouse (1600 dpi). Optisch überzeugt das G2S wie seine Schwestermodelle mit einem robusten, futuristischen Design in edlem Schwarz, einer glänzenden silberfarbenen Handauflage sowie rot leuchtenden LED-Anzeigen. Das G2S richtet sich vorrangig an passionierte Spielefans und sorgt für ein ultimatives mobiles wie auch stationäres Gaming-Erlebnis. weiter » Die Pro-Gamer Hardware-Schmiede Raptor Gaming Technology GmbH läutet mit der Vorstellung des neuesten Mitgliedes der Raptor-Gaming-Maus-Familie ein neues Zeitalter für Gaming-Mäuse ein. Die brandneue Raptor-Gaming M3 Platinum setzt in Bezug auf die Anpassung von Eingabegeräten an die jeweiligen Bedürfnisse des PC Spielers neue Maßstäbe. Sie bietet noch mehr Möglichkeiten der Individualisierung und wurde in Punkto Ergonomie im Vergleich zu den bisherigen Spieler-Mäusen aus dem Hause Raptor Gaming Technology noch einmal komplett überarbeitet. Die Auflösung der Lasermaus ist per Tastendruck in Stufen von 800, 1600, 2400 und 3200 dpi einstellbar. Ein echtes Highlight ist die Weiterentwicklung in Bezug auf die Einstellung des Gewichts an die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Spielers. Es können mittels den 21(!) mitgelieferten Raptor-Steel-Weights' verschiedene Gewichtsstufen eingestellt werden und noch wichtiger es können ebenso unterschiedliche Schwerpunkte für die Zocker-Maus definiert werden. Eine weitere innovative Neuheit ist das direkt in der Maus integrierte Kabelmanagement-System (Raptor-Virtual-Wireless). Dadurch kann der Spieler nun aus 6 verschiedenen Optionen selber auswählen wie die Führung des Kabels aus der Maus heraus erfolgen soll. weiter » |
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