Anmeldung |
PhilosophieDer 15-jährige Enkel des Sexualaufklärers Oswalt Kolle, Maarten Kolle, sagte in einem Gespräch mit seinem Großvater im ZEITmagazin, dass er die Aufklärungsfilme seines Großvaters nie gesehen habe - "bis jetzt hatte ich noch keine Zeit". Er sei "irgendwie schleichend aufgeklärt worden", an ein besonderes Gespräch könne er sich nicht erinnern. Gesehen habe er allerdings ein Fernsehporträt seines Großvaters, in dem Kolles Familie nackt zu sehen war. Oswalt Kolle, der vor Kurzem 80 wurde, sagte dazu:
Von den 68ern distanzierte sich Kolle: weiter »
Schönere Porträts dank AlgorithmenTechnology Review über Attraktivitätsoptimierung per Software
Technology Review über Attraktivitätsoptimierung per Software
Ob vollere Lippen, eine gerade Nase oder gleich hohe Augenbrauen: Israelische Forscher haben eine Software entwickelt, die Gesichter automatisch und auf unauffällige Weise attraktiver macht. Das berichtet das Technologiemagazin Technology Review in Ausgabe 1/2009. Daniel Cohen-Or, Computerwissenschaftler an der Universität von Tel Aviv, übersetzte zusammen mit seinen Kollegen ästhetische Urteile von Versuchspersonen in Vektoren und Algorithmen, mit denen sich Gesichter auf Porträtfotos automatisch verschönern lassen. Dazu identifiziert die "Beautification Engine" 84 vordefinierte Punkte wie Kinn, Mundwinkel oder Nasenflügel und berechnet die Entfernungen zwischen ihnen. Anschließend vergleicht die Software diese Werte mit Daten von Gesichtern, die als besonders attraktiv beurteilt wurden. Im letzten Schritt werden die Punkte leicht in Richtung des idealen Konterfeis verschoben. weiter » EU-Vertrag: Irisches Nein nicht zu respektieren, beschädigt DemokratieAttac fordert Neuanfang für soziales und demokratisches Europa
Attac fordert Neuanfang für soziales und demokratisches Europa
Mit scharfer Kritik haben die europäischen Attac-Organisationen auf das Vorhaben des irischen Ministerpräsidenten Brian Cowen reagiert, die Bürgerinnen und Bürger seines Landes erneut über den eingefrorenen EU-Reformvertrag (Vertrag von Lissabon) abstimmen zu lassen. Dies will Cowen am heutigen Donnerstag beim EU-Gipfel in Brüssel bekannt geben.
Nach dem ›Nein‹ der Iren hatten mehrere europäische Staats- und Regierungschefs das Ausscheiden Irlands aus der Europäischen Union gefordert, andere hatten auf eine erneute Abstimmung gedrungen. weiter » Fotoportale, Wikis, Soziale Netzwerke - Web 2.0 und Malware 2.0Aktuelles ENISA-EU-Agentur Positionspapier zur nächsten Generation der Internet-Sicherheit erklärt Risiken des Web 2.0
Aktuelles ENISA-EU-Agentur Positionspapier zur nächsten Generation der Internet-Sicherheit erklärt Risiken des Web 2.0
Web-Anwendungen müssen seit einiger Zeit erstaunlich anspruchsvoll sein, um mit der Nachfrage nach neuen Web-Diensten Schritt halten zu können.
Dieser Schwarzmarkt der Malware-Installationen ist heutzutage so gut organisiert und lukrativ, dass Kriminelle Komplettpakete zum Einheitspreis pro "Installation" anbieten. weiter » Spender wollen Information statt WerbungVertrauen ist das wichtigste Kapital karitativer Einrichtungen
Vertrauen ist das wichtigste Kapital karitativer Einrichtungen
Private Spender wollen genau wissen, was mit ihrem Geld geschieht. Für die Spendenentscheidung ist daher den meisten ein nachvollziehbarer Rechenschaftsbericht über die Einnahmen und Ausgaben einer Spendenorganisation wichtiger als der bekannte Name oder die lange Tradition einer Spendenorganisation. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC). Für die Studie "Informationsbedarf und Vertrauen privater Spender" wertete PwC im September dieses Jahres im Rahmen einer repräsentativen Bruttostichprobe von 3.092 bundesdeutschen Haushalten die Antworten von 500 Privatpersonen aus, die sich als aktive Geldspender bezeichneten oder aus verschiedenen Gründen bewusst nicht mehr an gemeinnützige Organisationen spenden. "Vertrauen ist das wichtigste Kapital karitativer Einrichtungen. Organisationen mit einer transparenten und offensiven Informationspolitik haben im Wettbewerb um private Spenden klare Vorteile, da sie Spekulationen und Befürchtungen über unsachgemäße Mittelverwendung keinen Raum geben", betont Dieter Horst, Senior Manager im Bereich Sustainable Business Solutions von PwC und Experte zum Thema Spenden. weiter » Der heute beginnende Prozess gegen die mutmaßlichen Mörder von Anna Politkowskaja wird öffentlich geführt. Reporter ohne Grenzen (ROG) begrüßt, dass bei den Verhandlungen vor einem Moskauer Militärgericht Pressevertreter und Öffentlichkeit zugelassen sind.
Vor Gericht müssen sich vier Angeklagte verantworten: Pawel Rjagusow, Oberstleutnant des FSB-Geheimdienstes, die Brüder Dschabrail und Ibrahim Machmudow sowie der frühere Polizeibeamte Sergej Chadschikurbanow, der auf Organisierte Kriminalität spezialisiert war. Chadschikurbanow wird beschuldigt, den Auftragsmord mitorganisiert zu haben. Die Brüder sollen Komplizen gewesen sein. Der mutmaßliche Todesschütze, Rustam Machmudow, befindet sich auf der Flucht. Für ihn liegt ein Haftbefehl vor. weiter » Isoliertes Verwenden eines stilisierten Keltenkreuzes grundsätzlich strafbarBundesgerichtshof entscheidet über Zulässigkeit verfassungsfeindliche Symbole mit kulturhistorischem oder religiösem Ursprung
Bundesgerichtshof entscheidet über Zulässigkeit verfassungsfeindliche Symbole mit kulturhistorischem oder religiösem Ursprung
Der für Staatsschutzstrafsachen zuständige 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hatte im Rahmen eines Vorlageverfahrens über die Frage zu entscheiden, ob das öffentliche Verwenden eines stilisierten Keltenkreuzes - die Darstellung eines gleichschenkligen Balkenkreuzes, um dessen Schnittpunkt ein Ring gelegt ist -, das von der verbotenen verfassungsfeindlichen "Volkssozialistischen Bewegung Deutschlands/Partei der Arbeit" (VSBD/PdA) als Emblem benutzt wurde, auch dann den Straftatbestand des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (§ 86 a StGB) erfüllt, wenn das Symbol isoliert, d.h. ohne konkreten Hinweis auf die verbotene Organisation öffentlich verwendet wird. Der Senat hat die Frage im Grundsatz bejaht. Der Mehrdeutigkeit des Keltenkreuzes, das nicht nur in stilisierter Ausgestaltung Emblem der verbotenen VSBD/PdA war, sondern auch als unverfängliches Symbol, insbesondere in kulturhistorischen oder religiösen Zusammenhängen- wenngleich insoweit eher selten als stilisiertes Zeichen - verwendet wird, kann nach Auffassung des Senats nicht dadurch Rechnung getragen werden, dass die Anwendbarkeit des § 86 a StGB auf Fälle beschränkt wird, in denen das stilisierte Keltenkreuz einen konkreten Bezug zur verbotenen Organisation aufweist. Eine solchermaßen vorgenommene Einengung des Straftatbestands liefe dem weit gespannten Schutzzweck der Norm zuwider und böte insbesondere Anhängern der VSBD/PdA vielfältige Möglichkeiten, das stilisierte Keltenkreuz straflos wieder als Symbol der verbotenen Vereinigung im öffentlichen Leben zu etablieren. Dieser Gefahr kann wirksam nur durch ein generelles Verbot der Verwendung des stilisierten Keltenkreuzes in der Öffentlichkeit begegnet werden. weiter » Neue Stoffe, Produkte und Verfahren sorgen dafür, dass mit nachhaltigen Ideen viel Geld verdient werden kann. Und eine Käuferschicht, die sich zur Lust am grünen Konsum bekennt, sorgt für einen milliardenschweren Markt: bei Kleidung, Lebensmitteln und sogar beim Auto. Das berichtet das Magazin natur+kosmos in seiner Novemberausgabe. So sind die ersten Textilien entwickelt worden, die sich in einen endlosen Kreislauf einfügen - ganz nach dem Vorbild der Natur. Ein BH von Triumph oder ein T-Shirt von Trigema sind vollkommen kompostierbar und Beispiel für ein neues Design-Konzept: "Cradle to Cradle" - von der Wiege bis zur Wiege - heißt das Prinzip, bei dem Materialien ewig in Kreisläufen zirkulieren und Produkte keinen Abfall hinterlassen. Der Chemiker Michael Braungart, der dieses Prinzip entwickelt hat, prophezeit mit solchen Produkten bereits die nächste industrielle Revolution und eine florierende Wirtschaft ganz ohne Müll. Eine Welt, in der Umweltschützer keinen Verzicht mehr predigen, sondern Verschwendung - weil Produkte nicht zu Abfall werden, sondern zur Nahrung für andere Lebewesen oder zu Komponenten neuer Produkte. weiter »
Serie:
Kleine Digitale Bibliothek
Nummer:
6 100 Werke der Philosophie, die jeder haben muss ist ein Band aus der Kleinen Digitalen Bibliothek von Directmedia. Die CD-ROM »100 Werke der Philosophie«, präsentiert auf über 45.000 Bildschirmseiten die wichtigsten Werke der abendländischen Philosophie. Verfolgen Sie Gedanken über Gott und die Welt von Platon bis Nietzsche. weiter » Heimattreue Deutsche Jugend - Bund zum Schutz für Umwelt, Mitwelt und Heimat e.V.Fragen und Antworten zur Durchführung von vereinsrechtlichen Ermittlungsmaßnahmen gegen die HDJ
Fragen und Antworten zur Durchführung von vereinsrechtlichen Ermittlungsmaßnahmen gegen die HDJ
Der Verein wurde 1990 unter dem Namen „Die Heimattreue Jugend - Bund für Umwelt, Mitwelt und Heimat e.V.“ (DHJ) gegründet. Seit 2001 lautet die vollständige Bezeichnung des Vereins „Heimattreue Deutsche Jugend - Bund zum Schutz für Umwelt, Mitwelt und Heimat e.V.“ (HDJ). Der Verein ist seit dem 19. März 1990 mit Sitz in Plön im Vereinsregister Kiel eingetragen. Die Bundesführung der HDJ ist derzeit in Berlin ansässig. Der Verein hat mehrere hundert Mitglieder. weiter » |
MonitoringBenachrichtigen bei Änderungen:
Externe VerweiseRezensionenRessourcen |