Mobilfunk

Bis 2012 könnte sich der Umsatz für Handyspiele in Europa zumindest verdoppeln

Internetverband veröffentlicht erste Marktprognosen aus Trendumfrage ›Mobile Entertainment‹

Internetverband veröffentlicht erste Marktprognosen aus Trendumfrage ›Mobile Entertainment‹

Beinahe unbemerkt haben sich mobile Entertainment-Angebote zu einem Riesenmarkt entwickelt. Die Umsätze mit Handyspielen in Europa liegen zurzeit bei rund 2,4 Milliarden Euro. Bis im Jahr 2012 könnten sie sich verdoppeln. Zumindest ist das die Ansicht von knapp der Hälfte der befragten Fach- und Führungskräfte aus der Telekommunikationsbranche, deren Meinung der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) im Herbst des gerade vergangenen Jahres in einer Expertenumfrage ermittelt hat [1].

19 Prozent vertreten die Ansicht, dass sie sich sogar verdreifachen werden. Rund 21 Prozent denken, dass die Umsätze in etwa gleich bleiben. An einen Rückgang glaubt kaum jemand: Nur sechs Prozent gaben an, dass nach ihrer Meinung der Markt wieder auf 1,5 Milliarden Euro "schrumpfen" wird.  weiter »

"Insgesamt sehen also fast siebzig Prozent im Markt für Handyspiele ein immenses Wachstumspotenzial. Mobilfunkbetreiber, Hersteller - aber auch die Spieleindustrie haben damit ein neues Pferd, auf das sie setzen können. Kaum zu glauben, dass die mobilen Spiele die mobile Musikangebote mit viel mehr Dynamik schlagen", kommentiert Dr. Bettina Horster, Vorstand der VIVAI AG und Leiterin des AK M-Commerce bei eco.

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen (Festnetz/Internet und Mobilfunk) aus Sicht der privaten Haushalte im Jahresdurchschnitt 2008 um 3,3 Prozent unter dem Niveau des Jahres 2007. Im Jahr 2007 hatte der entsprechende Preisrückgang zum Vorjahr nur 0,3 Prozent betragen, wobei hier die Umsatzsteuererhöhung zum 1. Januar 2007 das Ergebnis beeinflusst hatte.

Im Jahr 2008 ging der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz/Internet gegenüber dem Jahr 2007 um 3,4 Prozent zurück. Hierbei machte sich vor allem der Wettbe­werb bei den sogenannten Komplettangeboten (Telefon- und DSL-Anschluss, Telefon-Flatrate, Internet-Flatrate) bemerkbar.

Das Mobiltelefonieren verbilligte sich im Jahresdurchschnitt 2008 im Vergleich zum Jahr 2007 um 2,3 Prozent.  weiter »

LG KF750 Gold (2008)

UMTS-Handy mit 5-Megapixel-Kamera

UMTS-Handy mit 5-Megapixel-Kamera
cover of LG KF750 Gold (2008)LG KF750 Gold Handy ohne Branding

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Das LG KF750 Gold (Modellnummer: 32454) ist Handy mit einer integrierten 5-Megapixel-Kamera, die über ein 16-faches Zoom und eine LIchtempfindlichkeit von ISO 800 verfügt. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen des Geräts zählt ein 2,4" TFT-Display mit QVGA-Auflösung, das aus kratzfestem Hartglas gefertigt ist; das Display kann als Touch-Screen verwendet werden, so dass man schnell auf seine Musik, Fotos, Spiele, Dokumente und Radio zugreifen kann.

Das Gehäuse des Handys ist mit Carbon beschichtet und goldfarbig ummantelt. Das Gerät unterstützt HSDPA, UMTS, EDGE und GPRS für schnelle Datenverbindungen ins Internet. Mit der Videoaufnahmefunktion von bis zu 120 Bildern pro Sekunde kann jeder Moment verewigt werden und der 100 MB große interne Speicher bietet ausreichend Platz für die Erinnerungstücke.

Das "Secret Handy" aus der "Black Label Series" misst 11,8 mm und ist ab November 2008 im Handel erhältlich.  weiter »

Sicherheitslücke bei Schnurlos-Telefonen

Telefone mit DECT-Standard könnten leicht manipuliert werden

Telefone mit DECT-Standard könnten leicht manipuliert werden

Forscher der Technischen Universität Darmstadt haben in Kooperation mit der Bauhaus-Universität in Weimar, der Universität Luxemburg und dem Chaos Computer Club Sicherheitslücken bei Schnurlos-Telefonen entdeckt. Betroffen sind Telefone, die den weltweit meistgenutzten Standard für schnurlose Telefonie DECT (Digital Enhanced Cordless Telecommunication) verwenden.

Ein Angreifer könnte mit geeigneter Technik Daten über DECT-Geräte illegal abhören, umleiten oder Anschlüsse für eigene Zwecke missbrauchen. Die für eine Manipulation erforderlichen Fachkenntnisse sowie Kosten und Zeitaufwand sind sehr gering.

Als sichere Alternative gelten derzeit vor allem Schnur-Telefone und reine WLAN-Telefone. Nachträgliche Sicherheits-Updates sind bei den meisten Geräten nicht möglich. Handys und öffentliche Mobilfunknetze arbeiten ohne DECT und sind daher von dieser Entdeckung nicht betroffen.  weiter »

Was Journalisten in Zukunft beherrschen müssen, Diagramm

Was Journalisten in Zukunft beherrschen müssen

Print, Web und mobile Anwendungen - die Mehrheit der befragten Redakteure (59 Prozent) geht davon aus, dass die Fähigkeit, für mehrere Bereiche gleichzeitig zu arbeiten, in Zukunft große Bedeutung haben wird. Dies ist ein Ergebnis aus dem jüngsten Medien-Trendmonitor.

  • Abbildung: obs / news aktuell GmbH

Elektronische Weihnachtsgrüße immer beliebter

Jeder Dritte verschickt Weihnachtsmails - Anteil wächst in allen Altersgruppen

Weihnachtsgruesse (BITKOM)
Jeder Dritte verschickt Weihnachtsmails - Anteil wächst in allen Altersgruppen

Elektronische Weihnachtsgrüße werden immer populärer: Gut vier von zehn Deutschen (43 Prozent) versenden in diesen Tagen E-Mails, SMS oder MMS mit Grüßen zum Fest. Im vergangenen Jahr war es lediglich jeder Dritte (33 Prozent). Das teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin mit. Grundlage ist der neueste WebMonitor von BITKOM und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa.

Die E-Mail erfreut sich dabei besonderer Beliebtheit. Verschickte 2007 nur jeder fünfte Deutsche (21 Prozent) Weihnachtsmails, ist es in diesem Jahr schon jeder Dritte (33 Prozent). Die zahlreichen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten der E-Mail tragen zur Beliebtheit bei.

Auch die Kurznachrichten vom Mobiltelefon werden häufiger genutzt als im Vorjahr. Jeder Fünfte (20 Prozent) versandte 2007 eine SMS zum Fest, aktuell sind es bereits 23 Prozent. Mit etwas Abstand folgen MMS (unverändert 3 Prozent).  weiter »

Komfortelektronik bietet Schnüffelpotenzial

Technology Review über das Auto als Datensammler

Technology Review 01/2009, Titelbild
Technology Review über das Auto als Datensammler

Navigationsgeräte speichern aufgerufene Fahrtziele, eingeschaltete Handys lassen sich im PKW orten, elektronische Fahrtenschreiber zeichnen Bewegungsprofile auf: Das Auto wird zum Datensammler und bietet viel Schnüffelpotenzial. Das berichtet das Technologiemagazin Technology Review in Ausgabe 1/2009.  weiter »

Solaranlage von Ericsson in Marokko

Der Telekommunikationsanbieter Ericsson prognostiziert, dass der Mobilfunk 2013 6,5 Milliarden Teilnehmer haben wird - verglichen mit den heutigen 3,7 Milliarden Teilnehmern. Ungefähr 90 Prozent Wachstum wird von Entwicklungsmärkten erwartet, in denen mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausserhalb von Stadtgrenzen wohnt. Der Aufbau von Mobilfunknetzwerken in ländlichen Gebieten mit keinem oder unzuverlässigen Energieversorgungsnetzen stellen eine Herausforderung für die Energieversorgung dar.

Mit Milliarden neuer Mobilfunkteilnehmer werden Teile der Welt, die noch nie Zugang zu Kommunikationsdiensten hatten, bald Teil der miteinander verbundenen Gesellschaft sein. Zuverlässiger Zugang zu kosteneffizienter Energieversorgung war lange Zeit ein Stolperstein für Telekommunikationsbetreiber, die ihre Dienste ausserhalb der grossen Bevölkerungszentren anbieten wollten. Der Aufbau von Elektrizitätsnetzen war nicht nur aus Kostengründen untragbar, sondern oft auch aus geographischer und umweltbedingter Sicht undenkbar.

Ericsson hat mit seiner Technologie schon Milliarden Teilnehmer mit Mobilfunk versorgt und stellt sich dieser Herausforderung mit einer Kombination aus energieeffizienten Produkten und einem Schwerpunkt auf der Optimierung von Netzwerkenergie. Dies unterstützt Telekommunikationsbetreiber dabei erschwingliche und nachhaltige Kommunikationsdienste für Entwicklungsmärkte so zu entwickeln und zu liefern, dass dies für die Betreiber gewinnbringend ist.  weiter »


Die VZ-Gruppe setzt durch neue Features und den Einsatz der AJAX-Technologie auf stetige Produktoptimierung und mehr Usability. Durch die erfolgreiche Einführung des neuen StudiVZ Instant Messengers ›Plauderkasten‹ Ende Oktober wird pro VZ-Nutzer wesentlich weniger innerhalb der Netzwerke geklickt.

Die VZ-Gruppe untermauert als Marktführer mit dieser Strategie den Bedeutungsverlust der Kontaktgröße Page Impressions - insbesondere für Social Communities. Gleichzeitig unterstützt die VZ-Gruppe das im September angekündigte Vorhaben der AGOF, die Messgröße Page Impression grundsätzlich zu überarbeiten.  weiter »

Mit dem Handy im Winterurlaub

Mailbox abschalten spart Geld - SMS-Versand ist im Ausland häufig günstiger als ein kurzer Anruf

Mailbox abschalten spart Geld - SMS-Versand ist im Ausland häufig günstiger als ein kurzer Anruf

Ob gemütlich in der Ski-Hütte oder beim Wandern durch den Winterwald - das Handy begleitet viele Urlauber auch im Ausland. Doch Vorsicht: Trotz der durch die EU bereits regulierten Gesprächspreise ist die Handynutzung im Ausland noch deutlich teurer als zu Hause. Innerhalb der EU liegen die Obergrenzen für abgehende Telefonate bei 54 Cent pro Minute und für eingehende Anrufe bei 26 Cent pro Minute.

"Wer außerhalb der EU, etwa in der Schweiz, mit dem Handy unterwegs ist, profitiert nicht von den EU-Preisobergrenzen. Ein abgehendes Gespräch kann hier noch bis zu 1,53 Euro pro Minute kosten", sagt Bettina Seute vom Onlinemagazin Teltarif.de.

Um bei einem Auslandsaufenthalt die Handykosten zu senken, ist es sinnvoll, vor der Reise die Mailbox abzuschalten, wenn sie nicht unbedingt benötigt wird. Denn die Umleitung eines Anrufes zur Mailbox wird doppelt teuer. Es fallen sowohl für die Verbindung von Deutschland zum Handy im Ausland als auch für die Weiterleitung zur Mailbox in Deutschland Kosten an.  weiter »

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