Ferien

Familienzeit, Diagramm

Lange Arbeitszeiten und Überstunden sind heutzutage im Berufsleben fast selbstverständlich. Auch berufstätige Eltern können sich den Erwartungen ihrer Chefs nicht entziehen, wie eine repräsentative Forsa-Umfrage im aktuellen Familienreport 2008 von CosmosDirekt zeigt: Viele Mütter und Väter arbeiten abends länger, bereits jeder Fünfte musste schon einmal seinen Urlaub absagen, weil der Job vorging.

Familie und Job unter einen Hut zu bringen, ist für viele berufstätige Eltern nicht leicht: 21 Prozent mussten schon einmal ihren Urlaub aus beruflichen Gründen absagen oder verkürzen. Fast die Hälfte (48 Prozent) arbeitet manchmal am Wochenende und 39 Prozent nehmen sich gelegentlich Arbeit mit nach Hause.

Nach Feierabend noch länger im Büro bleiben, müssen 46 Prozent der Eltern. Für Väter stehen Überstunden noch häufiger an (56 Prozent) als für Mütter (32 Prozent): Fast jeder zehnte (9 Prozent) meint, dass er es nicht schafft, Familie und Beruf miteinander zu verbinden.  weiter »

Trotz Finanzchaos und Bankencrash: Urlaub muss sein

Umfrage zum Thema ›Finanzkrise und Urlaubsplanung‹

Umfrage zum Thema ›Finanzkrise und Urlaubsplanung‹

Finanzchaos und Bankencrash: Die Folgen der Turbulenzen auf den Finanzmärkten sind das beherrschende Thema in den Medien, in Konferenzsälen und auf der Straße. Ob das Thema auch die Reiseentscheidungen der Deutschen beeinflusst, hat jetzt eine Online-Umfrage ergeben, die Opodo Ende Oktober unter seinen Kunden durchgeführt hat.

62 Prozent der Befragten gaben an, ihren nächsten Urlaub aufgrund der Finanzkrise nicht zu streichen. 32 Prozent wollen lieber erst einmal abwarten, wie sich alles weiter entwickelt und 14 Prozent planen, ihren nächsten Urlaub ganz ausfallen zu lassen. Mehr Geld für Urlaubsreisen ausgeben wollen allerdings die wenigsten: Die Hälfte der Befragten ist nicht bereit, tiefer in die Tasche zu greifen, 28 Prozent hätten mit höheren Kosten keine Probleme und 22 Prozent warten lieber ab und schauen, wie sich die Preise entwickeln werden.

56 Prozent gaben an, sich trotz Finanzkrise keine Gedanken um andere Urlaubsformen zu machen. Immerhin knapp 24 Prozent überlegen jedoch, zukünftig günstigere Alternativen zu nutzen, wie zum Beispiel Urlaub in Nachbarländern mit Auto- oder Bahnanreise. 18 Prozent buchen lieber jetzt ihre Fernreise, bevor die Kerosinpreise noch weiter ansteigen.  weiter »

Eine weltweite Umfrage des Online-Portals Monster.de unter fast 12.000 Teilnehmern hat ergeben, dass fast zwei Drittel aller Angestellten auch im Urlaub für Kollegen oder Kunden erreichbar sind.

Ein Fünftel hinterlässt zumindest für den Notfall die Kontaktdaten, 24 Prozent lesen gelegentlich ihre Emails und hören ihre Mailbox ab, und 17 Prozent gaben sogar an, im Prinzip nie mit dem Arbeiten aufzuhören - auch nicht im Urlaub. Immerhin 38 Prozent sind der Meinung "Urlaub ist Urlaub" und schaffen es, total abzuschalten.

Die Ergebnisse der Umfrage auf einen Blick:  weiter »

Der ADFC erweitert sein Angebot für Reisende, die mit Fahrrad und Bahn unterwegs sind: Sie können sich künftig im neuen ADFC-Internetportal "Rad & Bahn" rundum informieren. Pünktlich zum aktuellen Fahrplanwechsel bei der Bahn haben die ADFC-Experten alle Verbindungen, die für Radreisende relevant sind, herausgefiltert und in mehreren digitalen Karten aufbereitet. Diese finden sich sowohl in einem interaktiven Kartenmodul, als auch zum direkten Download. Druckbare Gesamt-Übersichtskarten ergänzen sich mit den ebenfalls dargestellten Einzelverbindungen, was die Reiseplanung wesentlich erleichtert.

Ergänzt werden die digitalen Karten auf www.adfc.de/bahn von einem Servicebereich mit Links und Tipps für die bequeme Reise per Rad und Bahn sowie einer umfangreichen Dokumentation zur Entwicklung der Fahrradmitnahme in Deutschland. Erfahrungsberichte von Reisenden und ein Überblick über das ADFC-Engagement zum Thema Rad und Bahn runden das neue Angebot ab.

Vorlage für die neuen Online-Karten ist die in 2007 erstmals aufgelegte und schnell vergriffene "ADFC-Entdeckerkarte Bahn". Sie liegt Anfang 2008 in aktualisierter Form als Nachdruck vor und kann ab Januar beim ADFC-Bundesverband bestellt werden. Diese Broschüre ist bislang die einzige erhältliche Übersicht sämtlicher Fernverkehrs-Verbindungen mit Fahrradmitnahme.  weiter »

Travello.com ist eine Reise-Community mit Social-Network-Funktionen. Hier treffen sich Reisende, die über ihre Reisen berichten, Fotos zeigen, Erfahrungen austauschen und andere Reisende kennenlernen sowie sich mit ihnen vernetzen wollen.

Im Dezember 2007 wurde das Portal komplett technisch erneuert, mit vielen neuen
Web 2.0-Funktionen ergänzt und aus 23 bestehenden Länderportalen der Travello GmbH zusammengeführt. Bestehenden Länderseiten bleiben auch weiterhin einzeln erreichbar und nutzbar.  weiter »

Während der Sommerflugplanperiode von April bis Oktober 2007 flogen von deutschen Flughäfen insgesamt 60,4 Millionen Passagiere ab (+ 5,5% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, nahm der innerdeutsche Luftverkehr (14,2 Millionen Passagiere) dabei um 1,0 Millionen (+ 7,8%) zu; das war die bisher höchste Steigerung der Passagierzahl in einer Sommerflugperiode. Ins Ausland reisten 46,2 Millionen Passagiere (+ 4,8%), wobei der Interkontinentalverkehr (9,7 Millionen; + 6,2%) stärker zulegte als die Zahl der Passagiere ins europäische Ausland (36,5 Millionen; + 4,4%).

Im europäischen Luftverkehr weist Spanien (7,7 Millionen; + 2,1%) als bedeutendstes Auslandsziel eine differenzierte Entwicklung auf: Bei einem zweistelligen Zuwachs für das Festland (2,9 Millionen;+ 11,6%) erreichten weder die Balearen (3,4 Millionen; - 0,9%) noch die Kanaren (1,3 Millionen; - 7,9%) ihre Vorjahresergebnisse. Italienische Flughäfen (3,7 Millionen) steigerten ihre Fluggastzahlen aus Deutschland um 2,0%, die Passagierzahl in das Vereinigte Königreich (3,6 Millionen; - 0,1%) stagnierte, Frankreich (2,3 Millionen) und Griechenland (2,1 Millionen) legten um 4,4% beziehungsweise 2,1% zu. Zweistellige Zuwächse mit 12,8% und 10,1% erreichten Österreich (1,7 Millionen) und die Schweiz (1,6 Millionen) als Flugziel. Mit einem Plus von 6,1% auf 3,8 Millionen wurde die Türkei die zweitgrößte europäische Auslandsdestination, wobei der insbesondere durch den Flugtourismus genutzte Flughafen Antalya (1,8 Millionen) mit einem Plus von 2,9% nur ein unterdurchschnittliches Wachstum erzielte.

Nach Amerika reisten 4,3 Millionen Passagiere (+ 5,2%). Die aufkommensstärkste außereuropäische Destination, die USA, war das Ziel von 3,2 Millionen Fluggästen (+ 7,7%), die Passagierzahl nach Kanada (0,6 Millionen; 0,0%) stagnierte, in die Dominikanische Republik reisten 0,1 Millionen Personen (+ 1,8%).  weiter »

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes konnten die Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und die Campingplätze in Deutschland im Oktober 2007 insgesamt rund 33,4 Millionen Übernachtungen verzeichnen. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat war dies ein Plus von 2 Prozent.

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg im Vergleich zum Oktober 2006 um 1 Prozent auf 28,5 Millionen, die Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland nahmen um 8% auf 4,9 Millionen zu. Gegenüber dem Vormonat September haben die Übernachtungen im Oktober 2007 nach Kalender- und Saisonbereinigung um 1 Prozent zugenommen.

Der Blick auf die verschiedenen Betriebsarten zeigt, dass die Übernachtungen in der Hotellerie im Vergleich zum Oktober 2006 um 4 Prozent auf 20,8 Millionen stiegen. In Vorsorge- und Rehabilitationskliniken nahmen die Übernachtungen um 3 Prozent auf 4,1 Millionen zu; im sonstigen Beherbergungsgewerbe, zu dem unter anderem Campingplätze, Ferienhäuser und -wohnungen sowie Erholungs- und Ferienheime gehören, sank die Zahl
der Übernachtungen um 1 Prozent auf 8,5 Millionen.  weiter »

Ein freistehendes Ferienhaus am Strand von Deutschlands Küsten oder im Mittelmeerraum, das ist für die Mehrzahl der Deutschen das Ideal einer eigenen Ferienimmobilie. Eine gute Infrastruktur, die Nähe zum Wasser und eine attraktive Ausstattung sind dabei entscheidend. Das ist das Ergebnis der aktuellen Trendumfrage des Immobilienportals ImmobilienScout24 in Kooperation mit der Kristensen Group Deutschland.

Bei der aktuellen Trendstudie gaben 65,6 Prozent der Befragten an, beim Kauf einer Ferienimmobilie ein freistehendes Haus zu bevorzugen; für nur ein Viertel wäre eine Ferienwohnung die erste Wahl. Insbesondere jüngere Menschen wünschen sich ein eigenes Haus als Urlaubsquartier; die Ferienwohnung ist dagegen bei der Generation 50 plus gefragter.

Bei den beliebtesten Urlaubszielen stehen die Küstenregionen Deutschlands mit gut 40 Prozent an erster Stelle. Für jeden Dritten ist eine Immobilie im Ausland der größte Wunsch; insbesondere Spanien, Italien und Frankreich locken die deutschen Feriengäste. Inländische Bergregionen und Binnengewässer finden dagegen weniger Interessenten.  weiter »

Die Metasite Kefk Network Freizeit beschäftigt sich mit allen Themen rund um das Leben jenseits alltäglicher Zwänge:

  • Webtravel - Virtuelle Reisen im Web (Subsite)

Siehe auch

  • [ Film]
  • [ Fotografie]
  • [ Musik]

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes konnten die Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und die Campingplätze in Deutschland im Juli 2007 insgesamt rund 42,7 Millionen Übernachtungen verzeichnen. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat war dies ein Plus von 3 Prozent.

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg im Vergleich zum Juli 2006 um 3 Prozent auf 35,8 Millionen, die Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland nahmen um 2% auf 6,9 Millionen zu.

Gegenüber dem Vormonat Juni blieb die Zahl der Übernachtungen im Juli 2007 nach Kalender- und Saisonbereinigung nahezu unverändert.

Der Blick auf die verschiedenen Betriebsarten zeigt, dass die Zahl der Übernachtungen in Vorsorge- und Rehabilitationskliniken im Vergleich zum Juli 2006 um 5 Prozent auf 4,1 Millionen stieg. In der Hotellerie nahmen die Übernachtungen um 3 Prozent auf 21,5 Millionen zu, im sonstigen Beherbergungsgewerbe, zu dem unter anderem Campingplätze, Ferienhäuser und -wohnungen sowie Erholungs- und Ferienheime gehören, dagegen lediglich um 1 Prozent auf 17,1 Millionen.  weiter »

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