Suse Linux

OpenSuSE ›Geeko‹, Logo

Das von Novell gesponserte OpenSUSE-Projekt stellt OpenSUSE 11.0 ab sofort zum Download bereit. OpenSUSE 11.0 enthält gegenüber der vorherigen Version mehr als 200 neue Features und hunderte weiterer Software-Updates. Die OpenSUSE-Distribution ist die Grundlage für Novells SUSE Linux Enterprise-Produkte.

Zu den zahlreichen neuen Features von openSUSE 11.0 zählen:  weiter »

  • Ein überarbeiteter Installer, der die Installation vereinfacht und verkürzt,
  • eine Auswahl von Desktop-Umgebungen, einschließlich GNOME 2.22 und KDE 4, 3-D Desktop Effekte mit Compiz Fusion 0.7.4 sowie verbessertes Sound-Management in GNOME mit PulseAudio,
  • schnelleres Package Management, so dass Nutzer schnell Programme aus den tausenden Spielen, Productivity-Anwendungen, Internet Utilities und Programmierungstools aussuchen und installieren können, die im umfangreichen openSUSE Repository für freie und quelloffene Software enthalten sind,
  • Microsoft-Office-Kompatibilität mit OpenOffice.org 2.4 und verbesserter VBA-Import, Support für zusätzliche Microsoft-Formate, 3-D Charts und verbesserte Übergänge in OpenOffice.org Impress und
  • openSUSE 11.0 ist die erste Linux Distribution, die das 1.0 Banshee Release beinhaltet für eine einfache Verwaltung und Nutzung digitaler Musik und Videos.
Titelbild c't 22/2007

Titelbild c't 22/2007.

Titelbild c't 22/2007

Die Linux-Distribution OpenSuse erfreut sich wegen der guten deutschen Übersetzung und des einfachen Installationsprogramms Yast großer Beliebtheit. Die aktuelle Version 10.3 glänzt mit umfangreicher Hardware-Unterstützung und einer reichhaltigen Software-Auswahl, so das Computermagazin c't, das seiner aktuellen Ausgabe 22/07 die Distribution auf DVD beilegt.

Mit Yast installiert man Software, richtet neue Hardware ein oder konfiguriert das Netzwerk per Mausklick. Komplizierte Befehlseingaben in der Kommandozeile kann man getrost echten Freaks überlassen. Yast begleitet den Nutzer von OpenSuse 10.3 nicht nur durch die Installation, es weist auch den Weg zu weiterer Software und Updates.

Bei der Installation können die Nutzer zwischen zwei unterschiedlichen Oberflächen wählen: Während KDE ausgesprochen detailverliebt ist, überzeugt Gnome eher durch eine übersichtliche und benutzerfreundliche Darstellung und ist dadurch für Linux-Einsteiger besser geeignet.

OpenSuse 10.3 macht es den Anwendern leicht, das System neben ein vorhandenes Windows auf der Festplatte zu installieren. Yast sucht automatisch passenden Speicherplatz und teilt die Festplatte in feste Zonen zwischen Windows und Linux auf.  weiter »

Die neue Version der Linux-Distribution OpenSuse 10.3 ist ab sofort zum kostenlosen Download oder als Box im Einzelhandel verfügbar. OpenSUSE 10.3 umfasst alle Bestandteile, die man zum Start mit Linux braucht; unter anderem enthält die neue Version eine flexible Linux-Windows Dual-Boot-Konfiguration, eine verbesserte Nutzeroberfläche, Daten-Kompatibilität zwischen Microsoft Office und der letzten Version der OpenOffice.org-Bürosuite sowie verbesserten Multimedia-Support.

Neu bei OpenSUSE 10.3 sind die aktuellsten Versionen der GNOME- und KDE-Desktop-Umgebungen, inklusive einer Vorschau auf KDE 4. Mit OpenOffice.org 2.3 fällt das Teilen von Dateien mit Microsoft Office-Nutzern leicht und die neueste Version von AppArmor verhindert, dass Schadsoftware aus Programmen heraus unerlaubten Zugriff auf Daten bekommt. Darüber hinaus beinhaltet OpenSUSE 10.3 einen MP3 Support für Banshee und Amarok, den Standard-Media Playern für OpenSUSE. Schließlich enthält die neue Version Applikationen für die Anwendungsentwicklung, für die Einrichtung eines Heimnetzwerkes und eines Web Servers sowie Virtualisierungssoftware wie Xen 3.1 und VirtualBox 1.5.

Außerdem enthält openSUSE 10.3 eine "1-Click Install-Option". Dies öffnet einen schnellen Zugang zu weiteren Software-Paketen auf dem OpenSUSE Build Service. Die 1-Click-Option wurde von der Community entwickelt und unterstreicht damit die Wirksamkeit und die Bedeutung der OpenSUSE Community für die Distribution.  weiter »

Logo von OpenSUSE.

Shuttle LinuXPC SD3002W mit SUSE Linux Enterprise Desktop 10 SP1

Die Shuttle Inc. bietet ab sofort auf Intel-Technologie basierende Komplettsysteme mit Novell SUSE Linux Betriebssystem an. Beide Mini-PCs, die aus Aluminium gefertigt und im Shuttle Systems Configurator individuell konfigurierbar sind, werden anschlussfertig vorinstalliert ausgeliefert und beinhalteten 24 Monate Pick-up-and-Return-Service für verlässliche Hilfe im Garantiefall.

SUSE Linux Enterprise Desktop profitiert von Novells jahrelanger Erfahrung im Business- und Serverbereich und bietet maximale Sicherheit und Stabilität. Das freie openSUSE trumpft mit Vielseitigkeit und kostenfreien Erweiterungen der openSUSE-Community. Beide Versionen setzen auf "YaST" - einem bewährten, leicht bedienbaren Administrationswerkzeug zur Systemkonfiguration.

Für die unterschiedlichen Anforderungen im Büro und Zuhause sind zwei Varianten als Grundkonfigurationen erhältlich. Die zusätzliche Hardwareausstattung ist beliebig wählbar: es stehen vielerlei Prozessoren, Speichergrößen und Laufwerke optional zur Verfügung. Alle gewünschten Konfigurationen werden im Internet zusammengestellt und in kürzester Zeit von Shuttle gefertigt.  weiter »

Behörden und öffentliche Verwaltungen sind Vorreiter bei der Nutzung Linux- und OpenSource-basierter Lösungen. Neben der IT-Infrastruktur setzt der öffentliche Sektor zunehmend auch quelloffene E-Mail- und Groupwarelösungen ein.

Die Verwaltungsberufsgenossenschaft Hamburg, die Generalstaatsanwaltschaft Berlin und der Landkreis Märkisch Oderland sind drei Beispiele für den erfolgreichen Einsatz von Open-Xchange Server in öffentlichen Einrichtungen.  weiter »

Laut Erhebungen der Experton Group, wird der Umsatz mit Blade-Servern, die mit dem Open-Source-Betriebssystem Linux ausgestattet sind, in den nächsten drei Jahren um knapp 40 Prozent ansteigen.

Der Grund für die große Nachfrage: Linux bildet eine flexible Plattform für Unternehmensanwendungen, ermöglicht Kosteneinsparungen, ist skalierbar und verlässlich für Geschäftsanwendungen. Blade-Server bilden aufgrund der geringen Betriebskosten und der höheren Flexibilität eine ideale Infrastruktur für Linux-Lösungen.

Das neue Service Pack 1 für SUSE Linux Enterprise Server 10 von Novell bietet in den Bereichen Sicherheit und High-Availability-Storage zusätzliche Verbesserungen. Fujitsu Siemens Computers, HP und IBM reagieren mit speziellen Angeboten für SUSE Linux Enterprise Server auf Blade Systemen auf die steigende Nachfrage.  weiter »

Ab August liefert der Berliner Webhoster 1blu alle DedicatedServer mit SUSE Linux Enterprise Server 10 von Novell aus. Höhere Kosten ergeben sich dadurch keine – 1blu-Kunden profitieren vielmehr von der Stabilität, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit des Betriebssystems.

Konzipiert wurde das Betriebssystem SUSE Linux Enterprise Server 10 für die Verarbeitung unternehmenskritischer Anwendungen. Die offene, skalierbare und leistungsfähige Lösung bietet ausgezeichnete Anwendungs-, Server- und Netzwerksicherheit und eine zentrale benutzerfreundliche Administration. Eine nahtlose Interoperabilität mit der vorhandenen IT-Infrastruktur wird ebenso gewährleistet wie regelmäßige Updates und Sicherheitspatches.  weiter »

Im Büro wurde eine neue Platte angeschafft, eine 4-GB-Bratpfanne von Quantum. Beim Partitionieren sehe ich eine 800-MB-Partition vor, offiziell für Windows NT (noch nicht eingetroffen :-), insgeheim für Linux.

Ich versuche mehrfach, das alte S.u.S.E.-Linux von CD zu installieren; bereits nach Installation weniger Packages hängt sich Yast absolut reproduzuerbar auf.  weiter »

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