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SternJeder zwölfte Bundesbürger über 14 Jahre konsumiert nach eigenen Angaben täglich alkoholische Getränke, das sind etwa 5,7 Millionen Deutsche. Das ergab eine Umfrage für das Hamburger Magazin Stern. Jeder Fünfte (19 Prozent) erklärte, dass er zwei- bis dreimal pro Woche zu Wein, Bier oder Schnaps greift, ebenfalls 19 Prozent sagten, dies einmal in der Woche zu tun. Seltener als einmal in der Woche trinken 39 Prozent der Bürger Alkohol nie Alkohol zu trinken, gaben 15 Prozent der Befragten an. Sieben Prozent aller Bürger, die zumindest hin und wieder Alkohol konsumieren, räumten in der Umfrage ein, dass sie zu viel Bier, Wein oder Schnaps zu sich nehmen. Jeder Dritte von ihnen gestand ein, er habe schon einmal einen "Filmriss" gehabt. weiter » Spiegel Online beschäftigt unter allen deutschen Medien die Blogger am meisten. Dies zeigt eine Studie der europäischen Blogsuchmaschine Twingly. Die Liste der Online-Medien, welche in der Blogwelt die größte Rolle spielen, wird angeführt vom Spiegel, gefolgt von der Welt und der Süddeutschen Zeitung. Spiegel Online bekommt unter allen deutschen Online-Medien außerdem die größte Aufmerksamkeit von Bloggern international. Twinglys Studie basiert auf der Analyse einer Auswahl von spam-freien deutschsprachigen und internationalen Blogposts, die zwischen dem 1. Juni und 31. August 2008 erschienen sind. Das Ranking der Online-Medien wird bestimmt durch die Anzahl der zu ihnen verlinkenden Blogposts. "Mit unserer Studie wollen wir Blogger als wichtigen Teil öffentlicher Debatten herausstellen", sagt Martin Källström, Geschäftsführer von Twingly. "Wir wissen, dass Blogger sich sehr mit Nachrichten und Politik auseinandersetzen. Zu verlinken ist die Art der Blogwelt, ihr Engage-ment zu zeigen. Deshalb legen wir unseren Top-Listen die Anzahl der verlinkenden Blogposts zugrunde". weiter » Die Versicherungsgesellschaften in Deutschland feiern Rekordgewinne: 162 Milliarden Euro Beitragseinnahmen stehen nur 125,5 Milliarden Euro [1] an Auszahlungen gegenüber. Trotzdem zahlen die Unternehmen im Schadensfall häufig nur zögernd oder gar nicht. Die Stern TV-Reportage ›Wenn die Versicherung nicht zahlt...‹ am 24. Juni 2008 um 22.15 Uhr bei VOX zeigt Menschen, die plötzlich vor dem Ruin stehen, weil die Versicherung die Zahlung verweigert oder hinauszögert. Dass Versicherungen anfallende Kosten nicht bezahlen, ist kein Einzelfall: Fast 20.000 [2] Kunden wenden sich jedes Jahr hilfesuchend an neutrale Schiedsstellen, viele gehen gegen die Ablehnungsbescheide gerichtlich vor. weiter » Die geplante Erhöhung der Diäten für die Bundestagsabgeordneten um 16 Prozent bis zum Jahr 2010 stößt in der Bevölkerung auf großes Unverständnis. In einer Umfrage für das Hamburger Magazin Stern sagten 84 Prozent der Deutschen, die Steigerung der Parlamentarier-Bezüge sei "unangemessen und zu hoch". Diese Einschätzung teilen Bürger aller Altersgruppen - quer über die Parteigrenzen hinweg. Lediglich 13 Prozent halten die Erhöhung der Bezüge für angemessen. Keine Meinung hatten 3 Prozent der Befragten. Seit dem so genannten ›Diäten-Urteil‹ des Bundesverfassungsgerichts von 1975 (BVerfGE 40, 296) bestimmen die Bundestags- und Landtagsabgeordneten die Höhe ihrer Bezüge selbst; seit 1977 ist die Diät steuerpflichtig, bleibt aber von Rentenbeiträgen befreit. Die Mitglieder des Bundestages erhielten ab 2003 eine monatliche Abgeordnetenentschädigung ("Diät") in Höhe von 7.009 Euro. Diese ist zum 1. Januar 2008 auf 7.339 Euro angehoben worden und wird zum 1. Januar 2009 weiter auf 7.668 Euro erhöht. Dies entspricht einer Erhöhung um 9,4 Prozent für diese 6 Jahre oder ca. 1,5 Pro pro Jahr (1). weiter » Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung vertritt die Ansicht, dass Schulbücher für alle Schüler kostenlos sein, also vom Staat bezahlt werden sollten. In einer Umfrage für das Hamburger Magazin stern sagten dies 90 Prozent der Deutschen. Der Meinung sind Anhänger aller Parteien, auch Paare oder Singles ohne Kinder im Haushalt verlangen dies. Derzeit stellen in Deutschland nur sieben Bundesländer Lehrmaterial an den Schulen kostenlos zur Verfügung, in den übrigen müssen Eltern und Schüler dafür zahlen. Bei anderen Schulmaterialien, für die Eltern derzeit bei der Einschulung viel Geld ausgeben müssen, sollte der Staat nach Ansicht der Bundesbürger dagegen nicht einspringen: Lediglich 31 Prozent sagen, der Staat solle auch Taschenrechner oder Materialien wie Stifte, Heft oder Zirkel bezahlen. Dass Klassenreisen oder Ausflüge von Land oder Kommune übernommen werden, halten 30 Prozent der Befragten für richtig. Knapp die Hälfte der Bürger (45 Prozent) wünscht jedoch, dass der Staat jedem Schüler einen Computer zur Verfügung stellt. weiter » |
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