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Open Source Jahrbuch 2004
Open Source Jahrbuch 2004: Zwischen Softwareentwicklung und Gesellschaftsmodell In kurzer Zeit hat sich das Phänomen "Open Source" weltweit ausgebreitet - eine ohne das Internet undenkbare Entwicklung. Auch der wirtschaftliche Erfolg dieses nicht-proprietären Geschäftsmodells, man denke nur an Linux, ist offensichtlich. So unterschiedliche Wissenschaftsdisziplinen wie Ökonomie, Soziologie,Recht, Informatik und Philosophie haben inzwischen eine kaum mehr überschaubare Fülle teilweise hochkarätiger Texte zu diesem Thema produziert. Das "Open Source Jahrbuch 2004" ist der erste umfassende Versuch in Deutschland, dieses Phänomen fachübergreifend darzustellen. Es wendet sich an Verantwortliche in Wirtschaft und Verwaltung, die über den "Einkauf" und den Einsatz von Software und Systemen entscheiden müssen. Und natürlich an alle jene, die schon selbst in einem Open-Source-Prozess stecken oder sich für neue Konzepte im Umgang mit "geistigem Eigentum" und Software interessieren. Das Jahrbuch wurde am Institut für Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität erarbeitet. Ursprünglich aus einer Lehrveranstaltung entstanden, entwickelte es sich zu einem eigenen Projekt, das von Studierenden und Mitarbeitern der Universität durchgeführt wurde. Herausgeber sind Bernd Lutterbeck, Professor für Informatik und Gesellschaft und Jean-Monnet-Professor für Europäische Integration, und Diplom-Informatiker Robert A. Gehring, der seit vielen Jahren zu Open-Source-Projekten forscht. Die broschierte Ausgabe hat einen Umfang von 453 Seiten und erschien am 16. März 2004 bei Lehmanns (ISBN 393642778X). Ähnliche Beiträge
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