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Betriebssysteme: Versionen des Betriebssystems UbuntuDie Übersicht stellt alle Versionen des Betriebssystems Ubuntu Linux mit ihren wesentlichen Merkmalen vor. Ubuntu gilt derzeit als benutzerfreundlichste GNU/Linux-Distribution und wird als Alternative zu Microsofts bevorstehenden Windows Vista angesehen. Im Gegensatz zu Vista sind alle Versionen von Ubuntu quelloffen ("Open Source") und können legal aus dem Internet heruntergeladen und beliebig oft kopiert werden – ganz im Geiste der GNU-Lizenzen. Über Vor- und Nachteile der jeweils aktuellen Versionen informieren unsere kontinuierlich aktualisierten Erfahrungsberichte. 2007 • Ubuntu 7.10 'Gutsy Gibbon' - Veröffentlichung geplant für Oktober 2007. Für "Feisty Fawn" ist eine Verbesserung der Multimedia-Funktionen angekündigt; dazu sollen einige neue Applikationen angeboten werden. Auch unter der Haube sind einige Neuerungen angedacht, so beispielsweise die Integration des Freedesktop.org-Projekts Telepathy. GNOME: voraussichtlich 2.18 • Ubuntu 7.04 'Feisty Fawn' ("Lebhaftes Rehkitz") - 19. April 2007 2006 Nach der stabilen und vergleichsweise gut getesteten LTS-Version war "Edgy Eft" eher als 'Spielwiese' für die Entwickler konzipiert; Edgy enthält grundlegende Änderungen, die jedoch größtenteils für den Endanwender nicht sichtbar sind. Kernel: 2.6.17 • Ubuntu 6.10 'Edgy Eft' ("Nervöser Molch"; Veröffentlichung: 26. Oktober 2006) - Erfahrungsbericht Ubuntu veröffentlichte 2006 die erste Version mit Langzeitunterstützung (Long Time Support, LTS; Ankündigung); die Desktop-Version dieser Ausgabe wird drei und die Server-Ausgabe fünf Jahre mit Sicherheitsupdates und sonstigen notwendigen Aktualisierungen unterstützt. Kernel: 2.6.15.6 Evolution 2.6.1 PHP 5.1.2 Apache 2.0.55 • Ubuntu 6.06 LTS 'Dapper Drake' ("Eleganter Erpel"; Veröffentlichung: 1. Juni 2006) - Erfahrungsbericht 2005 In "Breezy Badger" führten die Ubuntu-Entwickler einen OEM-Installationsmodus ein, um Systemhäusern die Installation von Ubuntu zu erleichtern; neu war auch die Unterstützung von Thin Clients, auf denen nun ein kleines Ubuntu-Image gebootet werden konnte. Beim X-Server wechselte Ubuntu in dieser Version – wie praktisch alle anderen aktuellen Distributionen – von XFree86 zu X.org. Kernel: 2.6.12.6 OpenOffice.org 2.0 Beta 2 • Ubuntu 5.10 'The Breezy Badger' ("Flotter Dachs", "Frechdachs"; Veröffentlichung: 13. Oktober 2005) - Erfahrungsbericht 2004 "The Warty Warthog" war die erste öffentliche Version von Ubuntu, einer damals noch vollkommen unbekannten Debian-basierten GNU/Linux-Distribution; zu den herausragenden Merkmalen der Distribution zählte u.a. ein angekündigter fester Release-Zyklus mit halbjährlichen Distribution-Upgrades sowie Sicherheitsupdates für jedes Release über einen Zeitraum von 18 Monaten. XFree86: 4.3 Firefox 0.9 • Ubuntu 4.10 'Warty Warthog' ("Warziges Warzenschwein"; Veröffentlichung: 20. Oktober 2004) Derivate Wichtige Derivate: • Kubuntu - Website: www.kubuntu.org/ Weitere Derivate: • Ebuntu Siehe auch Ubuntu ist ein Derivat von Debian GNU/Linux. • Struktur von Debian GNU/Linux Weitere Derivate von Debian GNU/Linux: Ark Linux, Corel Linux, Damn Small Linux, Demudi, Gnoppix, grml, Kanotix, Knoppix, Kurumin, LAMPPIX, Libranet, LinEx, Linspire, Lycoris, MEPIS, Parsix, Progeny, Skolelinux, SphinxOS, Xandros, Xebian u.a. Literaturhinweise
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