SMS

Asus P552w (2008)

HSDPA-Handy mit 624-MHz-Prozessor, GPS, fingerfreundlicher Glide-Oberfläche und hilfreichen Anwendungen

Asus P552w, Voderseite und Display
HSDPA-Handy mit 624-MHz-Prozessor, GPS, fingerfreundlicher Glide-Oberfläche und hilfreichen Anwendungen

Mit dem Asus P552w präsentiert der taiwanesische Computerhersteller sein erstes Smartphone mit Touchscreen. Das 2,8 Zoll große Touch-Display wartet mit einer neuartigen "Glide"-Oberfläche auf, die eine intuitive Bedienung ohne Stylus ermöglicht und den Zugriff auf die verschiedenen Funktionen erleichtert.

Dank der schlanken Abmessungen von 102 x 60,5 x 14,5 mm und den leichten 105 Gramm liegt das Asus P552w gut in zierlichen Händen und fällt in der Hemd - oder auch Handtasche kaum auf. Mit der gummierten Oberfläche fühlt sich der Neuling auch vergleichsweise angenehm an.

Ausgestattet mit einem 624 MHz schnellen Prozessor und dem HSDPA "Datenturbo" soll der kompakte Begleiter das alltägliche Leben erleichtern; ein integriertes GPS Modul weist beispielsweise zuverlässig den richtigen Weg. Basierend auf dem aktuellen Windows Mobile 6.1 Professional richtet sich das P552w vor allem an junge Nutzer und Technik-Freaks, für die nicht nur ein schickes Äußeres zählt, sondern die gleichzeitig leistungsstarke innere Werte suchen.  weiter »

Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte die EU-Telekommunikations-Kommissarin Viviane Reding heute Details zur angestrebten Regulierung der Preise für den Versand von SMS im Ausland. Bereits im Sommer 2009 sollen diese Preise Gültigkeit erhalten.

Martin Müller, Geschäftsführer des Online-Magazins Teltarif.de kommentiert dies: "Die Preisobergrenze von 13 Cent brutto für den Versand einer SMS aus der EU nach Deutschland stellt einen deutlichen Preisabschlag im Sinne der Verbraucher dar. Bei derzeitigen Preisen von 40 bis 50 Cent pro Mitteilung handelt es sich um eine Senkung von bis zu 70 Prozent. Einziger Wermutstropfen: Der Nutzer muss sich noch bis zum nächsten Sommer gedulden".

"Wie auch schon bei der Regulierung der Preise für die Handy-Telefonie im Ausland gibt es durch die Obergrenzen für den Versand einer SMS quasi einen gesetzlich verordneten Preis. Wenn man bedenkt, dass es sich bei SMS eigentlich nur um ein Abfallprodukt handelt, ist selbst der geforderte Preis noch zu hoch", erklärt Müller.  weiter »

"Danke, ich bekomme schon geholfen" - Diese Formulierung könnte in Zukunft zur Normalität werden, wie das Wissensmagazin P.M. Magazin in Ausgabe 10/2008 berichtet. Schon heute hören wir, dass jemand etwas "geschenkt bekommen" oder "einen Zahn gezogen gekriegt" hat.

Im Deutschen bilden sich Ausdrucksformen heraus, die der Publizist Dieter E. Zimmer als "Privates Spontanes Alltagsdeutsch" bezeichnet. Der Sprachwandel vollzieht sich auf Schulhöfen, in SMS-Botschaften und Internet-Chatrooms. "Man schreibt so, wie man denkt und spricht", erklärt Zimmer. Das klassische Hochdeutsch verliert an Boden. Englisch finden Jugendliche "cooler". Mit Migranten mischen sich Einflüsse aus südlichen und östlichen Ländern hinzu: Auch junge Deutsche sagen türkisch "lan" für "Mann": "Pass auf, lan!"

Selbst traditionelle Wörter schleifen sich im langen Gebrauch ab, wie Kiesel in einem Flussbett. So schreiben Deutsche "haben" und sagen meist "ham". "In ein paar hundert Jahren könnte ,ham' auch die Schriftform sein", meint Sprachforscher Rudi Keller von der Universität Düsseldorf.  weiter »

Gemäß EU-Verordnung müssen die Mobilfunkanbieter ab dem 30. August 2008, die Preise für Gespräche im EU-Ausland erneut senken. Inklusiv deutscher Mehrwertsteuer sind abgehende Gespräche dann mit höchstens 54 Cent pro Minute vier Cent günstiger als zuvor. Ankommende Anrufe kosten mit maximal 26 Cent pro Minute 2 Cent weniger.

Im Herbst 2009 steht eine dritte Senkung an. Für Urlauber in Nicht-EU-Ländern, wie etwa Schweiz oder Türkei, gelten allerdings mitunter weitaus höhere Preise, da es für diese Ziele keine Regulierung gibt. Ebenso greift die Beschränkung bis jetzt nur bei den reinen Gesprächspreisen, nicht jedoch bei mobilen Daten oder SMS. Auf Grund der sehr hohen Preise in diesen Bereichen ist eine Regulierung bereits in der Diskussion.

Um den hohen Handykosten für Telefonate ins EU-Ausland entgegenzuwirken, hatte die EU-Kommission die Preise für Handy-Telefonate innerhalb des europäischen Auslands bereits im Sommer 2007 reguliert.  weiter »

Der Kläger ist der Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände. Der Beklagte unterhält das Kundenbindungs- und Rabattsystem ›Payback‹. Der Kläger nimmt den Beklagten im Wesentlichen auf Unterlassung der Verwendung dreier Klauseln in Anspruch, die dieser in Papierformularen verwendet, mit denen sich Verbraucher zur Teilnahme am Rabattprogramm anmelden können. Das Berufungsgericht hat die Verwendung der Klauseln nicht beanstandet.

Die vom Berufungsgericht zugelassene Revision des Klägers hatte zum Teil Erfolg. Mit seinem heute verkündeten Urteil hat der unter anderem für das Kaufrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs eine vom Beklagten verwendete Klausel, die die Einwilligung in die Speicherung und Nutzung von Daten für die Zusendung von Werbung per Post, E-Mail und SMS betrifft, für unwirksam erklärt, soweit sie E-Mail und SMS betrifft (§ 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Nr. 1 BGB).

Eine Klausel, wonach die Angabe des Geburtsdatums für die Teilnahme am ›Payback‹-Programm benötigt werde, sowie eine Formularbestimmung, die die Meldung der Rabattdaten für die Verwaltung und Auszahlung der Rabatte zum Gegenstand hat, hat der Bundesgerichtshof nicht beanstandet, weil sie keine von Rechtsvorschriften abweichenden Regelungen enthalten (§ 307 Abs. 3 Satz 1 BGB).  weiter »

Immer mehr Mobilfunk-Discounter locken mit Tiefstpreisen. Demnächst will auch die Lebensmittelkette Edeka mit einem eigenen Handy-Tarif starten. Wer sich für einen Billig-Anbieter interessiert, sollte aber nicht nur auf die Preise für Telefonate und Kurznachrichten achten. Ungeahnte Folgekosten können nämlich durch eine falsch gewählte Taktung, teure Service-Hotlines oder nicht genutzte Gesprächsguthaben entstehen. Das berichtet das Telekommunikationsmagazin Connect, das in seiner neuen Ausgabe die Preise und Konditionen von insgesamt 17 Mobilfunk-Discountern miteinander verglichen hat.

Aktuell kann man bei Fonic, Congstar, Blau.de, Callmobile, Plus und auch Simyo für neun Cent die Minute telefonieren. Bei Solomo kostet die Gesprächsminute ebenso wie eine SMS lediglich 8,5 Cent. Anbieter Maxxim toppt das Preisgefüge sogar mit seinem acht-Cent-Einheitstarif. Das ist zwar günstig, doch dafür kassieren alle genannten Tiefstpreis-Anbieter im ungünstigen Minutentakt, so Connect.  weiter »

Die politische Kommunikation und die Recherchebedingungen in Berlin haben sich unter dem enormen Berichterstattungstempo, dem Zwang zur Exklusivität und neuen Kommunikationsmitteln wie SMS und Video-Podcasts von Politikern gravierend verändert. Zu diesem Befund kommt die erste empirische Studie über den aktuellen Zustand des Hauptstadtjournalismus, die die Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche e.V. heute veröffentlicht.

Unter dem Titel "Journalismus in der Berliner Republik - Wer prägt die politische Agenda in der Bundeshauptstadt" legen die beiden Autoren, der Medienforscher Leif Kramp und der Kommunikationswissenschaftler Dr. Stephan Weichert vom Berliner Institut für Medien und Kommunikationspolitik zentrale Mängel der Politikberichterstattung offen. Im Fokus der 33 Expertengespräche mit Büroleitern und leitenden Korrespondenten der wichtigsten Medien, politischen Sprechern, Beratern, Lobbyisten stehen vor allem die Wechselwirkungen zwischen medialer und politischer Macht sowie deren Eigendynamik unter den extremen Arbeitsbedingungen der Berliner Republik.

"Unsere empirischen Ergebnisse bestätigen, dass besonders das politische Agenda Setting von hohen Verfallsraten und schnelllebigen Themenkarrieren geprägt ist", erklärt Dr. Stephan Weichert. Nach wie vor seien zwar noch gedruckte und elektronische Qualitätsmedien wie FAZ, Süddeutsche Zeitung, Der Spiegel, Tagesschau oder Deutschlandfunk zuverlässige Leitmedien im politischen Tagesgeschäft, an denen sich auch die Konkurrenz orientiere. Jedoch mache die qualitative Befragung deutlich, dass journalistische Online-Angebote und Boulevardpresse immer stärker den Medientakt in der Hauptstadt vorgeben: "Während vor allem Spiegel Online von der stündlichen Weiterdrehe im Nachrichtengeschäft profitiert und allmählich sogar die Agenturen verdrängt, treibt Bild die Effekthascherei des politischen Betriebs voran - zum großen Leidwesen vieler seriöser Hauptstadtjournalisten", sagt Weichert.  weiter »

MP3-Musikplayer, Digitalkamera oder mobiles Internet - moderne Handys bieten längst viel mehr Features als das bloße Telefonieren. Die rasante technische Entwicklung bietet immer neue Möglichkeiten, doch meist liegt es an umständlicher Bedienung oder Berührungsängsten, dass diese von den Kunden kaum angenommen werden.

Eine Umfrage des Internetportals Handytarife.de zeigt nun, dass die Mehrzahl der Deutschen jedoch lediglich die Standard-Funktionen moderner Mobiltelefone regelmäßig nutzt.

Rund drei Viertel der Nutzer (78 Prozent) verschicken regelmäßig SMS Kurzmitteilungen, MMS Multimedia-Messages hingegen nur 17 Prozent. Bei den am häufigsten genutzten Funktionen folgt die eingebaute Digitalkamera, die 37 Prozent der Handybesitzer verwenden, sowie der MP3-Player, mit dem 24 Prozent der Kunden Musik hören.  weiter »

BITKOM e.V., Logo

Die SMS feiert in dieser Woche ihren 15. Geburtstag. Anfang Dezember 1992 wurde in Großbritannien die weltweit erste Textnachricht verschickt – damals von einem Computer an ein Handy. Inzwischen ist die SMS aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Allein in Deutschland ist die Zahl der versandten SMS-Nachrichten 2006 auf die Rekordhöhe von 22,4 Milliarden gestiegen, in diesem Jahr werden es voraussichtlich sogar mehr als 23 Milliarden SMS sein. Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin bekannt. Im Durchschnitt versendet also jeder Einwohner in Deutschland inzwischen 280 Textnachrichten im Jahr. Zum Vergleich: 1999 waren es erst 44.

Lange bevor die E-Mail mobil wurde, ermöglichte die SMS, Nachrichten lautlos und jederzeit zu übermitteln. So entwickelte sich der Short Message Service zum Erfolgmodell – und führte zu neuen Wortschöpfungen, um möglichst viele Informationen mit den je SMS maximal möglichen 160 Zeichen zu transportieren. Ab etwa 1994 unterstützten alle Mobiltelefone den Versand und den Empfang der Kurznachrichten. Viele neue Anwendungen für SMS sind in den jüngsten Jahren hinzugekommen: etwa die Hotelbestätigung oder das Einchecken ins Flugzeug per SMS, die Bahnfahrkarte, der Parkscheinkauf sowie das Einmalpasswort oder die Mobile-TAN für das Online-Banking. Mobile Multimedia-Nachrichten, so genannte MMS, also Bilder und Filme, können seit einigen Jahren ebenfalls per Handy verschickt und empfangen werden.

Inzwischen können mit den meisten neuen Endgeräten auch E-Mails gesendet und empfangen werden. Dies wird dank günstiger Datentarife und Mobile-Mail-Dienste für Geschäfts- und Privatkunden immer attraktiver. Die Umsätze mit Datendiensten holen gegenüber den Messaging-Umsätzen auf.  weiter »

Milliardenmarkt SMS (BITKOM)

Die Zahl der in Deutschland versandten SMS-Nachrichten ist im vergangenen Jahr auf die Rekordhöhe von 22,4 Milliarden gestiegen. Dies gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) mit Verweis auf eine Erhebung der Bundesnetzagentur bekannt.

Nach Schätzungen des BITKOM werden in diesem Jahr 23 Milliarden SMS verschickt. Im Durchschnitt versendet also jeder Einwohner 280 Textnachrichten im Jahr, 1999 waren es noch 44. Pro Handy-Nutzer – dies sind derzeit rund 80 Prozent der Bevölkerung – werden rund 350 SMS in diesem Jahr geschrieben.  weiter »

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