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Vom Raucher zum NichtraucherDie »Neue Apotheken Jllustrierte« veröffentlicht in ihrer aktuellen Ausgabe vom 15. Dezember 2007 ein Interview mit dem Diplom-Psychologen Peter Lindinger darüber, warum es so schwierig ist, die Finger von den Zigaretten zu lassen, und wie man es trotzdem schafft. »Wenn der Ausstiegstag feststeht, sagen wir der Neujahrstag, dann sollte man am Silvesterabend alle Rauchvorräte vernichten«, rät Lindinger. »Und man muss sich möglichst schon im Voraus überlegen, wie man den Alltag so ändert, dass man weniger mit kritischen Situationen konfrontiert wird«. Von einem schrittweisen Rauchstopp rät er ab: »Es hat sich nicht bewährt, denn von Zigarette zu Zigarette wird es immer schwieriger, noch weiter zu reduzieren«. Um den Ausstieg durchzuhalten, helfen neben dem entschlossenen Vorgehen gute Verbündete, gerade für die erste Zeit. Mancher Entwöhnwillige erzählt möglichst vielen Bekannten von seinem Vorhaben. Das weckt Erwartungen, die man nicht enttäuschen möchte. Andere finden Unterstützung in einer Gruppentherapie mit Sollte der erste Anlauf nicht gleich zum Erfolg führen, bedeutet das keine endgültige Niederlage. Wenn der Entschluss erst einmal gefasst ist, klappt es vielleicht beim zweiten Mal. Wer es geschafft hat, weiß, dass es sich lohnt: Die Durchblutung verbessert sich, die körperliche Leistungsfähigkeit nimmt zu, das Risiko für Herzkreislauferkrankungen und Krebs sinkt. Netmarks
Quelle
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