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Wolfgang Bauer, Irmtraud Dümotz, und Sergius Golowin: Lexikon der Symbole (2001)
Das Lexikon der Symbole ist ein Nachschlagewerk von Wolfgang Bauer, Irmtraud Dümotz und Sergius Golowin. "Wer in Bildern denkt, erstarrt nicht in leerer Routine: Das umfassende Nachschlagewerk erklärt die Hintergründe und Bedeutungen aller großen Symbolgruppen, von den indischen und indianischen über astrologische und alchimistische Symbole bis hin zu Symbolen des Alltags" (Verlagsinformation). Die broschierte Ausgabe erschien im April 2001 bei Heyne und hat einen Umfang von 557 Seiten. Über die Autoren Wolfgang Bauer, 1941 in Graz geboren und in Graz lebend, entzieht sich seit vielen Jahren erfolgreich allen literaturbetrieblichen und germanistischen Versuchen, mit einem Etikett versehen und einer Schriftsteller-Kategorie zugeordnet zu werden - zu seinem eigenen Schaden. Hauptsächlich als Dramatiker irritierend (seit 1968, Magic Afternoon-Uraufführung), waren doch seine Auftritte als Lyriker, Romancier und Feuilletonist äußerst erfolgreich und populär, im gleichen Ausmaß, in dem sie die Anforderungen der Gattung jeweils nicht erfüllten. Deutschlands lustigster Trivialautor, Verfasser von Zeitdokumenten, Naturalist, gesellschaftskritischer Neorealist, Autor des absurden Dramas, ordinär, pornografisch, Magic Wolfi - so die Urteile von Kritikern zur Person Wolfgang Bauer. Ähnliche Beiträge
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