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SchwedenPrint-Bewerbungen sind outZahl der E-Mail-Bewerbungen steigt in zwei Jahren von 39 auf 58 Prozent
Zahl der E-Mail-Bewerbungen steigt in zwei Jahren von 39 auf 58 Prozent
Die Zeit von traditionellen Print-Bewerbungen ist vorbei. Dies ist das Ergebnis einer internationalen StepStone-Umfrage, an der alleine in Deutschland 12.434 und insgesamt 31.748 Kandidaten teilnahmen. Demnach bevorzugen 58 Prozent der Bewerber in Deutschland eine E-Mail-Bewerbung für ihre Jobsuche. Vor zwei Jahren lag dieser Wert noch bei 39 Prozent. Nur 22 Prozent der Bewerber greifen auf eine traditionelle postalische Bewerbung zurück - 2006 waren das immerhin noch 42 Prozent. Weitere 13 Prozent setzen auf Online-Bewerbungsformulare auf Unternehmens-Websites, während sieben Prozent gleich zum Telefonhörer greifen, um sich persönlich vorzustellen. Mit diesen Zahlen zeigen sich deutsche Bewerber im internationalen Vergleich sogar noch sehr traditionell. Denn: Im europäischen Durchschnitt setzen zwei Drittel der Bewerber auf E-Mail-Bewerbungen. Dagegen vertrauen nur zwölf Prozent auf herkömmliche Print-Bewerbungen. weiter » Digitale Stifte schlagen PDAs und Tablet PCs bei mobiler DatenerfassungPräsentation der Usability-Studie anlässlich des World Usability Day 2008
Präsentation der Usability-Studie anlässlich des World Usability Day 2008
Wenn von Usability die Rede ist, wird dies meist nur als „einfache Handhabung von Geräten“ verstanden. Dabei sind sowohl die Effizienz der mit ihnen verrichteten Arbeitsschritte als auch die Qualität des Ergebnisses ebenso wichtige Faktoren, die eine gute Nutzbarkeit ausmachen. Eine qualitative Studie hat nun mehrere digitale Lösungen zur Datenerfassung gegenübergestellt und ist dabei zu einem eindeutigen Resultat gekommen: Die digitale Erfassung von handschriftlichen Daten mittels Digital Pen and Paper Technologie (DPP) ist alternativen Lösungen wie mobile Computer, PDAs oder Tablet PCs mit nur 41 Prozent der sonst benötigten Zeit weit überlegen. Das Forschungsprojekt wurde geleitet von Professor Jörg Raasch, Fachbereich Informatik der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und Ronald Boldt, Lehrbeauftragter für Grundlagen des Information Engineering an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. weiter » Deutschland wird Drei-Prozent-Ziel 2010 verfehlenDeutsche Telekom Stiftung und BDI stellen ›Innovationsindikator Deutschland 2008‹ vor
Deutsche Telekom Stiftung und BDI stellen ›Innovationsindikator Deutschland 2008‹ vor
Deutschland wird das 2002 auf dem EU-Gipfel in Barcelona vereinbarte Ziel, bis 2010 drei Prozent des Bruttoinlandproduktes in Forschung und Entwicklung zu investieren, nicht erreichen. Zu diesem Ergebnis kommt der ›Innovationsindikator Deutschland 2008‹, den die Deutsche Telekom Stiftung und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) am Dienstag in Berlin vorstellen. Das Ranking 17 führender Industrienationen erscheint in diesem Jahr zum vierten Mal und beleuchtet die Innovationskraft der untersuchten Länder. Im Gesamtergebnis kommt Deutschland erneut auf Rang 8, hat seinen Abstand jedoch relativ zu den Spitzenreitern vergrößert. Zentrale Stärke der Bundesrepublik ist die hohe Innovationskraft ihrer global erfolgreichen Unternehmen, eklatanteste Schwäche ist das Bildungssystem. Hier verzeichnen die Experten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), die das Ranking erstellen, einen weiteren Rangverlust: Platz 15 für Deutschland nach Platz 13 im Vorjahr. weiter » Europäische Werbetreibende setzen immer stärker auf das Internet als Werbemedium. So bauen 81 Prozent ihre Online-Werbeausgaben in 2008 weiter aus und werden auch in Zukunft verstärkt in das Internet als Werbemedium investieren (2009: +16 Prozent; 2010: +17 Prozent). Dies hat die von der European Interactive Advertising Association (EIAA), dem Branchenverband der pan-europäischen Online-Vermarkter und Technologiedienstleister in Auftrag gegebene Studie "Marketers' Internet Ad Barometer 2008" ergeben. Befragt wurden im Rahmen dieser europaweiten Studie leitende Marketing-Entscheider aus führenden Unternehmen in Europa. Knapp drei Viertel aller befragten Werbetreibenden in Europa (73 Prozent; 2006: 52 Prozent) nutzen demnach verstärkt das Internet als Werbemedium. Über ein Drittel der befragten Entscheider (38 Prozent) sehen das Internet dabei als unverzichtbaren Kanal für ihr Marketing an (2006: 17 Prozent). 82 Prozent der Unternehmen, die ihr Online-Werbebudget in 2008 steigern, verlagern Teile ihrer Media-Etats aus Print (zu 40 Prozent), TV (zu 39 Prozent) und Direktmarketing (zu 32 Prozent) ins Internet. weiter » Schnurlose Internetverbindungen per Wireless LAN (WLAN) setzen sich immer stärker durch. Derzeit gibt es in Deutschland rund 14.200 WLAN-Hotspots. Das sind 9 Prozent mehr als vor einem Jahr. Das teilte der Wirtschaftsverband BITKOM in Berlin mit. Als WLAN-Hotspot werden öffentliche Orte bezeichnet, die einen drahtlosen Internetzugang ermöglichen. Dazu zählen zum Beispiel Flughäfen, viele Hotels oder Cafés. Neben Computern besitzen inzwischen auch zahlreiche Handys eine WLAN-Funktion. Im internationalen Vergleich ist die Verfügbarkeit von öffentlichen Hotspots in Deutschland noch ausbaufähig. Auf 100.000 Einwohner kommen hierzulande 17 Hotspots. In der Schweiz sind es 53, in Großbritannien 48 und in Schweden 38. Neben den öffentlichen WLAN-Hotspots kommen die schnurlosen Funknetze zunehmend im privaten Bereich zum Einsatz. 40 Prozent aller Haushalte mit Internetanschluss in Deutschland nutzen WLAN für den drahtlosen Zugang ins Netz. Im Durchschnitt der EU sind es 46 Prozent aller Haushalte. Die höchste Verbreitung von WLAN gibt es Spanien mit 68 Prozent aller Haushalte, gefolgt von Frankreich mit 67 Prozent und Belgien mit 53 Prozent. Grundlage der Angaben ist eine Erhebung der EU-Kommission. weiter » Kurz nach dem weltweiten Launch des neuen Apple iPhones 3G veröffentlicht Nielsen Mobile, ein Service von The Nielsen Company, eine aktuelle iPhone-Statistik. Die Statistik beinhaltet aufschlussreiche Informationen zum iPhone hinsichtlich der Verbreitung, Demografie und multimedialen Nutzung in Europa (UK, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Schweden). Durch das Tracking des Verbraucherverhaltens und die 3G Netzwerkqualität werden darüber hinaus zukünftig spannende Anwendererfahrungen für das 3G iPhone erwartet. Der Einfluss des iPhone auf den mobilen Markt ist gewaltig. Es wurden Massen von neuen Nutzern angelockt und die Nutzung des mobilen Internets wurde erheblich erweitert. iPhone-Besitzer nutzen ihr Mobiltelefon auf eine völlig andere Art und Weise als der durchschnittliche Mobilfunknutzer. Nutzungsmuster zeigen auf, dass das iPhone gern als Unterhaltungsgerät verwendet wird. Das iPhone-Paket mit Browser, Nachrichtendiensten, Spielen, Musik und Filmen ist perfekt für die Zielgruppe. Viele iPhone Besitzer nutzen das iPhone geschäftlich. Neue "geschäftsfreundliche" Features wie erweiterte Push-Email-Unterstützung und verbesserte Sync-Fähigkeiten werden dazu beitragen, das iPhone auf dem Corporate User-Markt besser zu positionieren. - Neue Nutzer werden sich von der verbesserten 3G Datengeschwindigkeit sowie von den neuen iPhone-Features überzeugen lassen - allerdings könnte ihre Begeisterung von der verringerten Akkulaufzeit wieder gedämpft werden - eine der größten Enttäuschungen der Verbraucher. weiter » Kreuzfahrten werden in Deutschland immer beliebter. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben im Jahr 2007 etwa 483.000 Passagiere in deutschen Seehäfen eine Kreuzfahrt begonnen oder beendet. Im Vergleich zu 2006 entspricht dies einem Zuwachs von etwa 51.000 Personen oder rund 12%. Insgesamt spielen Kreuzfahrten im Seeverkehr eine kleine, aber wachsende Rolle. Fahrgäste auf Kreuzfahrtschiffen machten 2007 etwa 1,6% aller im Seeverkehr registrierten Passagiere aus, 2006 waren es circa 1,5%. Die überwiegende Zahl von Fahrgästen im Seeverkehr (29,7 Millionen) wurde auf Roll-on-Roll-off-Schiffen, die Personenkraftwagen oder Eisenbahnwaggons transportieren, und Fähren registriert. Die wichtigsten Fahrtgebiete waren 2007 wie auch schon im Jahr zuvor mit etwa 130.000 Fahrgästen die Gewässer um das dänische Seeland und Bornholm. Es folgte Estland mit rund 64.000 Passagieren. An dritter und vierter Stelle lagen die englische Kanalküste und London (circa 33.000 Fahrgäste) sowie die norwegische Nordseeküste mit etwa 29.000 Fahrgästen. weiter » In den ersten drei Monaten des Jahres 2008 flogen 20,6 Millionen Passagiere von deutschen Flughäfen ab. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 5,1% mehr als im ersten Quartal 2007. Das Wachstum hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr leicht abgeschwächt. Hier hatte die Zunahme von Januar bis März noch 7,2% betragen. Mehr als jeder vierte Passagier (28,8%) unternahm einen innerdeutschen Flug (5,9 Millionen). Innerdeutsche Flüge sind mit + 3,1% unterdurchschnittlich gestiegen. Ziele im Ausland, die mit 14,6 Millionen von 71,2% aller Passagiere angeflogen wurden, verzeichneten dagegen ein Plus von 5,8%. Am häufigsten lag das Streckenziel im europäischen Ausland (10,9 Millionen, + 5,9%). Nach Spanien, dem wichtigsten Flugreiseland, flog im ersten Quartal jeder zehnte Passagier (2,1 Millionen) aus Deutschland. Das Passagiervolumen stieg damit nur leicht (+ 2,4%), wobei die Urlaubsziele auf den Balearen (0,5 Millionen Passagiere) und Kanaren (0,7 Millionen Passagiere) Rückgänge von 1,3% beziehungsweise 1,6% hinnehmen mussten. Sowohl das Vereinigte Königreich (1,3 Millionen Passagiere) als auch Italien (1,1 Millionen Passagiere) konnten ihre Werte ebenfalls nur leicht steigern (+ 0,3% und + 1,9%). Die prozentual höchsten Zuwächse innerhalb der zehn bedeutendsten europäischen Länder wurden für Österreich (0,7 Millionen Passagiere, + 13,6%), den europäischen Teil der Russischen Föderation (0,3 Millionen Passagiere, + 20,5%) und Schweden (0,3 Millionen Passagiere, + 17,7%) registriert. weiter » Yahoo hat zum 1. Mai für Werbekunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz den monatlichen Mindestumsatz für die kommerzielle Suche gestrichen. Damit erleichtert Yahoo vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) den Zugang zu einem der erfolgreichsten Marketing-Instrumente der letzten Jahre, das ihnen bei geringen Kosten und ohne Streuverluste einen schnellen, jederzeit steuer- und messbaren Return on Investment ermöglicht. Bisher galt für die Kunden von Yahoo Search Marketing in Deutschland ein monatlicher Mindestumsatz in Höhe von 25 Euro pro Monat, in Österreich und der Schweiz waren es 10 Euro pro Monat, der mit den anfallenden Klicks verrechnet wurde. Diese monatlichen Mindestbeträge für die Aktivierung eines Werbekontos sind nun entfallen. Der Wegfall des Mindestumsatzes bei Yahoo! trat zeitgleich in Deutschland, Österreich und der Schweiz am 1. Mai in Kraft. Damit findet eine Angleichung an die Gebotsrichtlinien in den anderen europäischen Marktplätzen von Yahoo! in Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien, den Niederlanden sowie Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland statt. weiter » |
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