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SchwangerschaftWie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gaben 87 Prozent der 50- bis 75-jährigen Frauen an, Kinder geboren zu haben. Entsprechend waren 13 Prozent der Frauen dieser Altersgruppe kinderlos geblieben. Das zeigen die vorläufigen Ergebnisse des Mikrozensus für das Jahr 2008 (ersten drei Quartale), der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa. Bei Frauen im Alter von 50 bis 75 Jahren (Frauenjahrgänge 1933 bis 1958) ist davon auszugehen, dass sie keine eigenen Kinder mehr bekommen werden. In den neuen Ländern (ohne Berlin) ist der Anteil der Frauen, die Kinder auf die Welt gebracht haben, deutlich höher als im früheren Bundesgebiet (ohne Berlin). 92% der ostdeutschen und 86% der westdeutschen Frauen im Alter von 50 bis 75 Jahren hatten Kinder geboren. weiter » Im Jahr 2007 wurden dem Statistischen Bundesamt (Destatis) rund 117.000 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 2,4 Prozent oder 2.800 weniger als 2006. Knapp drei Viertel (72%) der Frauen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen ließen, waren zwischen 18 und 34 Jahren alt, 16% zwischen 35 und 39 Jahren. Fast 8% der Frauen waren 40 Jahre und älter. Die unter 18-Jährigen hatten einen Anteil von 5%. Ihre Anzahl ging im Vergleich zum Jahr 2006 um 400 auf rund 6 200 zurück. 41% der Schwangeren hatten vor dem Eingriff noch keine Lebendgeburt. Über 97% der gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche wurden nach der Beratungsregelung vorgenommen. Medizinische und kriminologische Indikationen waren in weniger als 3% der Fälle die Begründung für den Abbruch. Die meisten Schwangerschaftsabbrüche (76%) wurden mit der Absaugmethode (Vakuumaspiration) durchgeführt. Bei 10% der Schwangerschaftsabbrüche wurde das Mittel Mifegyne verwendet. <!--break--> Die Eingriffe erfolgten überwiegend ambulant (98%), und zwar zu 79% in gynäkologischen Praxen und 19% ambulant im Krankenhaus. 5% der Frauen ließen den Eingriff in einem Bundesland vornehmen, in dem sie nicht wohnten. Im vierten Quartal 2007 wurden rund 28 500 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet, das sind fast 2% mehr als im vierten Quartal 2006. Ergebnisse nach Bundesländern sind im Internet unter www.destatis.de, Pfad: Weitere Themen -> Gesundheit -> Schwangerschaftsabbrüche abrufbar. Netmarks
Quelle
In Deutschland haben 86 Prozent der verheirateten Frauen, die zwischen 35 und 49 Jahre alt sind, Kinder. Von den ledigen Frauen dieses Alters haben dagegen nur 33 Prozent Kinder. Das zeigt eine Sondererhebung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) und der Statistischen Ämter der Länder zu Geburten in Deutschland, die 2006 durchgeführt wurde. Betrachtet man verheiratete und unverheiratete Frauen gemeinsam, sind 78 Prozent der 35- bis 49-Jährigen Mutter. Bei den ledigen Frauen zwischen 35 und 49 Jahren zeigt sich zwischen alten und neuen Ländern (ohne Berlin) ein deutlicher Unterschied. In den alten Bundesländern hatten 24 Prozent, in den neuen Ländern dagegen 66 Prozent der ledigen Frauen Kinder. Unter den verheirateten Frauen dieses Alters waren 2006 in den alten Ländern 85% und in den neuen Ländern 95 Prozent Mutter. In der Sondererhebung wurden die Frauen danach befragt, ob sie Kinder zur Welt gebracht haben. Keine Rolle spielte dabei, ob die Kinder noch bei der Mutter lebten oder nicht. weiter » Im dritten Quartal 2007 wurden dem Statistischen Bundesamt rund 28.100 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 2,3 Prozent (– 700) weniger als im dritten Quartal 2006. Knapp drei Viertel (72 Prozent) der Frauen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen ließen, waren zwischen 18 und 34 Jahren alt, 15 Prozent zwischen 35 und 39 Jahren. 8% der Frauen waren 40 Jahre und älter. Bei den unter 18-Jährigen (Anteil von gut 5 Prozent) ging die Anzahl um rund 10 Prozent (– 166) im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal zurück. 41 Prozent der Schwangeren hatten vor dem Eingriff noch keine Lebendgeburt. Fast 98 Prozent der gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche wurden nach der Beratungsregelung vorgenommen. Medizinische und kriminologische Indikationen waren in gut 2 Prozent der Fälle die Begründung für den Abbruch. Die meisten Schwangerschaftsabbrüche (76 Prozent) wurden mit der Absaugmethode (Vakuumaspiration) durchgeführt. Bei 10 Prozent der Schwangerschaftsabbrüche wurde das Mittel Mifegyne verwendet. Die Eingriffe erfolgten überwiegend ambulant (97 Prozent), und zwar zu 78 Prozent in Im zweiten Quartal 2007 wurden dem Statistischen Bundesamt rund 29.000 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 4,0 Prozent (- 1.200) weniger als im zweiten Quartal 2006. Knapp drei Viertel (72 Prozent) der Frauen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen ließen, waren zwischen 18 und 34 Jahren alt, 16 Prozent zwischen 35 und 39 Jahren. 7 Prozent der Frauen waren 40 Jahre und älter. Bei den unter 18-Jährigen (Anteil von gut 5 Prozent) ging die Anzahl um rund 6 Prozent (- 103) im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal zurück. 41 Prozent der Schwangeren hatten vor dem Eingriff noch keine Lebendgeburt. weiter » Frauen in der Schwangerschaft und der Stillzeit haben einen beträchtlich erhöhten Folsäurebedarf. Darauf weist die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik (GfED) in Aachen hin. So kann ein Folsäuremangel in der Schwangerschaft zum Beispiel ein Grund für Frühgeburten sein. Bier, auch in seinen alkoholfreien Varianten, ist einer der besten Vitaminlieferanten: So enthält bereits ein Liter Bier mehr als ein Drittel des Tagesbedarfes eines Erwachsenen an Folsäure. Alkoholfreie Biere können so eine wichtige Nahrungsergänzung für alle Erwachsenen, besonders aber für schwangere und stillende Frauen mit erhöhtem Vitamin- und Mineralstoffbedarf sein. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt: Bier ist durch seinen Hefe- und Malzgehalt einer der effektivsten Vitaminlieferanten unter den Nahrungsmitteln: Es enthält hohe Konzentrationen der wichtigsten B-Vitamine und mehr als 30 entscheidende Mineralstoffe und Spurenelemente: So deckt ein Liter (auch alkoholfreies) Bier bereits fast die Hälfte des täglichen Magnesiumbedarfes, 65 Prozent des Niacin-Bedarfs pro Tag, etwa 20 Prozent des Tagesbedarfes eines Erwachsenen an Kalium oder eben 38 Prozent des täglichen Folsäurebedarfes. Um die gleiche Menge Folsäure über andere Nahrungsmittel aufzunehmen, müsste ein Erwachsener zum Beispiel 0,5 kg Tomaten essen oder 1,5 Liter Milch trinken. Nicht nur der reine Vitamingehalt entscheidet über den Wert eines Nahrungsmittels; die Vitamine müssen vom Körper auch gut aufzunehmen sein. Studien haben eindeutig gezeigt, dass die in Bier enthaltenen Vitamine vom Organismus besonders gut und schnell absorbiert werden können. Das bestätigt, was frühere Generationen bereits wussten: Bier ist – bei maßvollem Genuss – ein ganz wichtiger Beitrag zu einer gesunden, ausgeglichenen und ergänzenden Ernährung. In seiner alkoholfreien Variante auch für schwangere und stillende Frauen. weiter » Stillende Mütter können ein Lied davon singen: Sie haben zu wenig Milch, das Kleine trinkt schlecht oder die Brust schmerzt. Eine der Ursachen für diese Probleme ist Stress. Da kann es tatsächlich helfen, ein schönes Glas alkoholfreies Bier zu trinken, wie die Erkenntnisse zweier Professoren aus Berlin und München belegen. Die Kinderärztin Prof. Dr. Renate Bergmann von der Berliner Charité hat sich in ihrer Forschungsarbeit [1] mit Alkohol während Schwangerschaft und Stillzeit beschäftigt. Zum Alkohol während der Schwangerschaft äußert sie sich kompromisslos streng: Alkohol ist für werdende Mütter absolut tabu. Über das Stillen jedoch schreibt die renommierte Ärztin:
Und, so Prof. Dr. Bergmann weiter: "Alkoholfreies Bier, besonders Malzbier, hat vermutlich eine positive Wirkung auf die Milchsekretion". Gerste und Hopfen sind die Inhaltsstoffe des Bieres, die hier ihre Wirkung zeigen: Die Gerste fördert die Milchbildung, der Hopfen begünstigt die Milchabgabe, weil er beruhigt und entspannt. Wenn Körper und Seele ruhig und entspannt sind, fließt auch die Milch, und zwar direkt, wenn das alkoholfreie Bier getrunken wird. Und noch ein Pluspunkt des Bieres kommt hinzu: Frauen, die stillen, trinken meist zu wenig. Und warum soll man dann nicht etwas trinken, das nicht nur Flüssigkeit bringt, sondern auch gesunde Stoffe? Früher war übrigens Malztrunk für stillende Frauen ein häufig empfohlenes Getränk, weil er so nahrhaft ist. weiter » |
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