Schlafen

Wie man eine kluge Wahl trifft

Das Geheimnis der guten Entscheidung

Das Geheimnis der guten Entscheidung

Kopf oder Bauch heißt es für jeden, der eine Entscheidung treffen muss - sei sie klein oder groß. Wie die Frauenzeitschrift Für Sie in Ausgabe 2/2009 berichtet, ist es dabei oft von Vorteil, seiner Intuition zu folgen. Neue Erkenntnisse der Hirnforschung beweisen, dass das Bauchgefühl eine Art inneres Wissens- und Erfahrungsreservoir darstellt, das Informationen blitzschnell in wichtig und unwichtig sortiert.

Diese emotionalen Entscheidungen werden in einem Gehirnbereich getroffen, der eng vernetzt ist mit Arealen, die für Gefühle und Schmerzen zuständig sind. Gerade unter Stress laufen Entscheidungen hier blitzschnell und effizient ab. Die Intuition funktioniert besonders gut, wenn zum Thema bereits ausreichend Entscheidungsgrundlagen gespeichert sind.

Kommen bei einer Entscheidung hingegen neue Faktoren ins Spiel, für die es nicht genug vergleichbare Erfahrungen gibt, sollte besser der Verstand eingesetzt werden. Forscher haben allerdings herausgefunden, dass das bewusste Denken mit mehr als zwölf Informationen überfordert ist. Die Kapazität des Unbewussten ist dagegen deutlich größer. Bei sehr komplexen Entscheidungen sollte man daher nicht lange nachgrübeln und sich auf seine Intuition verlassen.  weiter »

US-Wissenschaftler warnen vor falscher Schlafstellung

Schlummern in ›perfekter Position‹ schützt Rücken und Nerven

Schlummern in ›perfekter Position‹ schützt Rücken und Nerven

Wer schläft sündigt nicht, sagt der Volksmund. Aber dem eigenen Körper kann man beim Schlummern trotzdem einigen Schaden zufügen. Das Männermagazin Men's Health weist unter Berufung auf eine Studie der US-amerikanischen Cleveland State University darauf hin, dass eine falsche Schlaflage langfristig sogar die Wirbelsäule schädigen könne.

Schädlich sei insbesondere eine flache Schlafstellung auf dem Rücken oder dem Bauch, weil die natürliche Form der Wirbelsäule dadurch verändert werden könn. Am besten sei nach den Erkenntnissen der Mediziner eine stabile Seitenlage, wobei der Nacken stets gerade gehalten werden sollte, um die Halswirbel zu schonen.

Den Druck auf die Wirbelsäule könn man darüber hinaus minimieren, indem Knie und Hüfte während des Schlafes leicht gekrümmt werden. Ein Kissen sei im Übrigen nicht nur unter dem Kopf hilfreich. Dort sorgt es für eine gerade Haltung der Oberarme und der Schulter. Zusätzlich sollte jedoch eins zwischen den Knien platziert werden, um die Belastung des Ischiasnervs im Oberschenkel zu reduzieren.  weiter »

21 Prozent der Deutschen wünschen sich durch einen Kuss geweckt zu werden

Weltweite und bislang einmalige Schlafstudie im Auftrag der Walt Disney Studios

Weltweite und bislang einmalige Schlafstudie im Auftrag der Walt Disney Studios

Im Film Disney-Klassiker ›Dornröschen‹ (Originaltitel: ›Sleeping Beauty‹) aus dem Jahr 1959 wird Prinzessin Aurora durch die böse Fee Malefiz verflucht und fällt in ewigen Schlaf, bis sie durch den Kuss ihres wahren Traumprinzen erlöst wird. Anlässlich der Wiederveröffentlichung des beliebten Märchenfilms wurde von Nielsen NRG eine weltweite unabhängige und bislang einmalige Schlafstudie durchgeführt.

Wie würden Sie am Morgen am liebsten aufwachen? Welcher Ihrer Träume soll in Erfüllung gehen? Wo und wie schlafen Sie am liebsten? Das waren einige der Fragen, auf die 500 Personen pro Land geantwortet haben. Die Studie brachten verblüffende und auch sehr humorvolle Ergebnisse zum Thema Schlafen und Träumen ans Licht.  weiter »

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Die häufigsten Albträume der Deutschen

Die häufigsten Albträume der Deutschen: Wer unter Angstträumen leidet, träumt am häufigsten von Stürzen in die Tiefe.

Meldung: Die häufigsten Albträume der Deutschen

Abbildung: GfK/Apotheken Umschau.

Die häufigsten Albträume der Deutschen

Ins Leere stürzen und in unheimliche Tiefen fallen - werden Frauen und Männer in Deutschland von Albträumen geplagt, handeln diese am häufigsten von solchen Abstürzen. Dies gaben weit mehr als ein Drittel (37,3 Prozent) derjenigen Befragten, die mehrmals im Jahr von negativen Träumen bzw. Albträumen geplagt werden, bei einer aktuellen GfK-Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" an.

Am zweithäufigsten handeln diese Träume von wilden Verfolgungsjagden: "Ich werde von anderen Menschen verfolgt, bin auf der Flucht" nannte mehr als ein Viertel (26,0 Prozent) der unter Albträumen leidenden Befragten als häufiges Traummotiv. Viele träumen auch davon, einer Gefahr ohnmächtig ausgeliefert zu sein und sich nicht bewegen zu können (25,1 Prozent) oder davon, zu spät zu einem wichtigen Termin oder Ereignis zu kommen (23,0 Prozent).

Jeder fünfte Befragte mit negativen Träumen (20,8 Prozent) wird im Traum davon gequält, dass nahestehende Personen verschwinden oder sterben. Deutlich seltener bestimmen Motive wie Prüfungsängste (12,5 Prozent) oder Naturkatastrophen (10,3 Prozent) die Albträume der Deutschen. Davon, im Beruf gemobbt zu werden oder den Arbeitsplatz zu verlieren, träumen nur rund sieben Prozent der Albträumer. Ebenfalls nur 7,2 Prozent werden durch den Albdruck aus dem Schlaf geschreckt, ihnen würden Zähne oder Haare ausfallen oder Arme und Beine fehlen.  weiter »

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