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Edward Bulwer Lytton: Last Days of Pompeii
Last Days of Pompeii ist ein Bestseller von Edward Bulwer Lytton aus dem Jahr 1834. Der große historische Roman Bulwer-Lyttons galt bei seinem Erscheinen als literarische Sensation. Seither begeisterte der spannende Schmöker über die letzen Tage vor dem Vesuvausbruch im Jahr 79 n. Chr. Generationen von Lesern. Die farbenprächtigen Naturschilderungen, die glaubhaften Charaktere und nicht zuletzt die gelehrte historische Rekonstruktion des römischen Lebens im Pompeji des ersten nachchristlichen Jahrhundert machten den Roman zu einem beliebten Filmstoff - und zur Pflichtlektüre für jeden Pompeji-Reisenden. Die hier vorliegende englischsprachige Originalausgabe erschien im März 1997 in der Reihe "Kessinger Publishing's Rare Mystical Reprints" und hat einen Umfang von 448 Seiten. Handlung Pompeji im Jahre 79 n. Chr., kurz bevor der Ausbruch des Vesuvs die Stadt in Schutt und Asche legt. Hier beginnt die Liebesgeschichte zwischen dem wohlhabenden Griechen Glaucus und der schönen Neapolitanerin Ione. Aber Glaucus hat mit dem Ägypter Arbaces einen gefährlichen Nebenbuhler, der auch vor mörderischen Intrigen nicht zurückschreckt. Über den Autor Lord Edward George Bulwer-Lytton wurde 1803 in London geboren und starb 1873 in Torquay. Er veröffentliche mit 13 Jahren seinen ersten Gedichtband und studierte später in Cambridge und Bonn. Nach dem Studium schlug er eine diplomatische Laufbahn ein. Daneben schuf er ein vielseitiges literarisches Werk, das sowohl Prosa als auch Lyrik und Dramen umfaßt. Filmadaptationen Der Roman wurde mehrfach verfilmt: Daneben existieren auch mehrere Stummfilm-Adaptationen vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Online-Ausgaben Ähnliche Beiträge
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